Schneeweisschen: 2019

Montag, 1. April 2019

Haarbande: Vegane Haarpflege

Anzeige: Dieser Blogpost entstand in Kooperation mit der Haarbande. Jeweils am 10. des Monats erscheint auf der Seite neue Blogbeiträge zu einem gemeinsamen Thema. Damit habt ihr nicht nur meine Sicht der Dinge dazu, sondern gleich mehrere. Das ist doch was oder? Dieser Blogpost wurde nicht bezahlt und enthält nur meine eigene Meinung.





Vegane Haarpflege


Gleich zu Beginn, dieser Blogpost wird etwas länger ausfallen als gewöhnlich. Dieses Thema stellte sich als umfassender heraus als es zunächst scheint. Schnappt euch beim lesen etwas zu trinken oder holt euch etwas zum knabbern. Ich wünsche euch viel Spaß.

Als dieses Thema für diesen Monat festgelegt wurde, musst ich lange überlegen, was ich dazu schreiben könnte. Ich setze mich schon seit vielen Jahren mit verschiedenen Aspekten der Haarpflege auseinander aber ob meine Produkte vegan sind oder nicht, dass konnte ich bis zu diesem Zeitpunkt nicht beantworten. Da ich einen Studiengang belege der mit Nahrungsmittel zusammenhängt, ist mir bewusst, was vegan in Sachen Ernährung bedeutet. Ich selber ernähre mich nicht vegan, weiß aber aufgrund des Studiums, dass dies immer mehr an Bedeutung gewinnt und nicht abschließend auf Nahrungsmittel reduziert ist. Vielmehr geht es um eine gesamte Lebenseinstellung die den gesamten Konsum und Lebensstil mit einschließt. Es wird etwa auch auf Leder, Wolle oder gar Seide verzichtet. Aber zurück zur Haarpflege:

Allgemein
Um mehr über die vegane Haarpflege herauszufinden forschte ich im Internet nach um herauszufinden, welche Kriterien ein Produkt erfüllen muss, um als vegan betitelt werden zu können. Folgende Punkte habe ich gefunden:

-Es darf nicht an Tieren getestet worden sein weder bei den einzelnen Inhaltsstoffen noch mit dem Endprodukt selber.

-Es darf keine Inhaltsstoffe tierischer Herkunft enthalten was bei Pflegeprodukten etwa Honig oder Bienenwachs sein kann.

Dies klingt erstmal ziemlich simpel aber ich habe schnell herausgefunden, dass es nicht ganz so einfach ist. In der Chemieindustrie wird vieles nicht klar deklariert, etwa woher der Uhrsprung der Inhaltsstoffe genau stammt. Ich habe stundenlang im Internet alle möglichen Beiträge dazu gelesen und bin auf einige interessante Hinweise gestoßen.
Das der rote Farbstoff aus toten Läusen besteht ist noch eines der harmloseren Dingen dabei. Vitamin A beispielsweise wird gerne aus Fischteilen gewonnen oder Glyzerin kann aus Rindertalg bestehen. Ich empfehle euch an dieser Stelle, informiert euch selber genauer darüber falls euch dieses Thema interessiert. 

Vegan/Bio
Für mich ist der Zusatz biologisch, fast noch wichtiger als Vegan alleine. Viele Inhaltsstoffe die nicht tierisch sind, werden vielfach im Chemielabor künstlich hergestellt obwohl es genügen pflanzliche Alternativen dazu gäbe. Es gilt also nicht gleich Blind zu vertrauen, sobald vegan drauf steht. Einen veganen Lebensstil zu führen bedeutet im Allgemeinen sich mehr mit dem was konsumiert wird, sei es jetzt Nahrungsmittel, Pflegeprodukte, Möbel oder Kleidung, auseinander zu setztem, sich zu informieren und genau zu hinterfragen was für einem persönlich wichtig ist. Das kann für mich was anderes sein als für euch. 

Vegan oder nicht?
Nun stellte sich mir die Frage, wie ich den nun kontrollieren kann, ob meine Produkte vegan sind oder nicht. Doch wie kann dies etwas einfacher geschehen ohne ein halbes Chemiestudium absolvieren zu müssen? Das einfachste hierbei ist es, das Produkt auf der Internetseite Codecheck einzugeben. Dort stehen unfassbar viele Informationen zu den einzelnen Inhaltsstoffen. So bin auch ich vorgegangen und habe jedes meiner Produkte dort eingetragen. 

Labels
Siegel Veganblume der Vegan SocietyEs gibt hierbei eine Hilfe: Viele Hersteller von Pflegeprodukten wie Lavera, Weleda, Urtekram oder Alverde haben ein Siegel auf ihren Produkten, die sie als vegan kennzeichnet. Leider muss ich auch hier wieder zur Vorsicht aufrufen: Diese Siegel oder der Begriff Vegan an sich, ist ein nicht rechtlich geschützter Begriff, sodass es eigentlich jeder brauchen kann. Wenn ihr aber auf Nummer sicher gehen wollt, die Veganblume zeichnet garantiert vegane Produkte aus. Ich habe euch einen Artikel verlinkt der zu den Label mehr erklärt. Lest ihn euch durch, er ist echt empfehlenswert. Auch das V-Label ziechnet vegane Produkte aus.

BDIH Siegel kontrollierte Naturkosmetik LabelAls Bio Lable finde ich das BDIH Siegel sehr aussagekräftig.  Es kennzeichnet Produkte aus, die garantiert biologisch kontrollierte Inhaltsstoffe vorweisen können. Auch hier habe ich euch für genauere Infos einen Artikel verlinkt, der meiner Meinung nach alles toll erklärt. Diese Siegel garantieren zumindest schon einmal, dass keine Tierversuche damit durchgeführt wurden.


Meine Produkte
Mit diesem umfassenden neuen Wissen, schaute ich mir meine Produkte, die ich zur Zeit in meiner Haarwaschroutine verwende, einmal etwas genauer an. Was ich da genau wie verwende könnt ihr im Blogpost nachlesen, den ich vergangenen August geschrieben habe. Ich habe ihn euch auf dem Wort Haarwaschroutine verlinkt.

Shampoo
Als Shampoo verwende ich das Heilerdeshampoo von Luvos. Dies hat auf der Flasche das BDIH Siegel. Desweiteren ist das Produkt frei von synthetischen Farb-, Duft- und Konservierungsstoffen. Laut der Internetseite von Luvos ist dass Produkt vegan. 

Spülung
Die Alverde repair Spülung ist laut Codecheck vegan und mit dem V-Label ausgezeichnet. 

Haaröl
Schwieriger war es beim Haaröl. Ich benutze hier das Jojobaöl von der Müllereigenmarke. Auf Codeckeck selber habe ich es leider nicht gefunden aber laut der Seite von Müller selber, enthält das Produkt ausschließlich Jojobaöl. Also auch vegan. Aber ohne Siegel oder dergleichen. 

saure Rinse
Um den PH-Wert meiner Kopfhaut im Gleichgewicht zu halten und um den Kalk aus meinen Haaren zu entfernen, nutze ich nach dem Haarewaschen Apfelessig als saure Rinse. Hierzu habe ich euch im letzten Blogpost mit der Haarbande ausführlicher berichtet. 

Fazit
Ohne es bewusst zu merken, ist meine Haarwaschroutine vegan. Ich denke dass kommt daher, dass ich auf biologische Inhaltsstoffe sehr hohen Wert lege und dies oft in Kombination auftritt. Es war spannend und äußerst lehrreich, sich in dieses doch sehr weitläufige Thema einzulesen. Ich werde in Zukunft sicher vermehrt darauf achten, was ich an Pflegeprodukte kaufe auch was Hautpflege angeht. 

Wie sieht es bei euch aus? Setzt ihr auf vegane Haarpflege oder ist euch das nicht so wichtig?
bis bald

Schneeweisschen

Donnerstag, 7. März 2019

Haarbande: Cheap Thrills

Anzeige: Dieser Blogpost entstand in Kooperation mit der Haarbande. Jeweils am 10. des Monats erscheint auf der Seite neue Blogbeiträge zu einem gemeinsamen Thema. Damit habt ihr nicht mehr nur meine Sicht der Dinge dazu, sondern gleich mehrere. Das ist doch was oder? Dies ist keine bezahlte Kooperation und enthält ausschließlich meine Meinung.

Diesen Monat möchten wir euch über unsere Cheap Thrills berichten. Also über Produkte die wir in der Haarpflege verwenden die weniger als 5 Euro kosten.

Viele von euch wissen, dass ich in der Schweiz lebe und hier sind die Preise etwas höher als in Deutschland. Hier bekommt man kein Shampoo von Balea für unter einem Euro. Desweiteren ist es für mich nicht möglich die billigsten Produkte zu kaufen, einerseits wegen meiner Kopfhaut und andererseits weil ich sehr darauf achte, was ich kaufe. Ich unterstütze keine Firma, die ihre Produkte an Tieren testet und ich benutze keine Produkte die scharfe Tenside oder Duftstoffe enthalten. Ich bin der Überzeugung, dass es bessere und qualitativ Hochwertigere Inhaltsstoffe gibt, die uns und auch der Umwelt nicht schaden.
Aus diesen Gründen fiel es mir zu Anfang schwer über dieses Thema zu schreiben.
Auch wenn hier die Preise nicht vergleichbar sind mit jenen bei euch, möchte ich euch mit diesem Blogpost zeigen, dass es durchaus auch in der Schweiz möglich ist, preiswerte und trotzdem gute Produkte zu finden. Der Preisrahmen wird aber vielleicht etwas höher sein, verzeih mir dies.

Es nahm mich Wunder, wie viel meine Haarpflegeroutine kostet. Die folgenden Preise sind in Schweizer Franken abgegeben. Ich gebe mir Mühe dieselben in Euro zu finden aber falls etwas nicht stimmen sollte, schreibt es mir in die Kommentare.

Ich achte bei meiner Haarpflege auf reizarme, und tierversuchsfreie Produkte ohne Duftstoffe, was den Preis natürlich nach oben treibt. Was aber in meinen Augen auch Sinn ergibt, Qualität hat ihren Preis. Meine Haarwaschroutine ist auch seit geraumer Zeit die Gleiche, da diese für meine empfindliche Kopfhaut gut funktioniert. Never change a running system =) Auch möchte ich nicht 1'000 verschieden Produkte in meinem Bad stehen haben. Konsumwahn und so. Ich habe von allen nur eines, außer von der Spülung, da ich die von Deutschland habe und nicht jede Woche dorthin fahren kann.

Mein Shampoo Luvos Heilerde: Bei meinem Reformhaus, indem ich es kaufe, kostet das Shampoo  9.- im Onlinehandel findet man das Shampoo auch etwas günstiger mit 6.2.- aber da kommen immer noch Versandskosten oben drauf. Da ist es vielleicht ratsam, eine Sammelbestellung zu tätigen.

Mein Conditioner: Die Repair Spülung von Alverde habe ich aus Deutschland und wie oben erwähnt, gibt es die in der Schweiz nicht. Sie kostet bei DM 1.95 Euro und ist somit tatsächlich ein Cheap Thrill. Diese Spülung benutze ich bereits seit Jahren und nichts macht meine Haare so schön geschmeidig und gut kämmbar wie diesen Conditioner. Außerdem ist sie vegan und enthält keine schädlichen Duftstoffe die reizen könnten. Für mich ist das ein gutes und günstiges Produkt. In der Schweiz gibt es in dieser Preiskategorie nichts vergleichbares.

Mein Haaröl: Ist von der Müller Eigenmarke, dass solltet ihr somit einfach beziehen können. Es kostet nicht ganz 8 Euro bei euch. Also eigentlich nicht ganz im Rahmen von den vorgesetzten 5 Euro. Aber das Haaröl benutze ich jetzt seit 2 Jahren und es ist immer noch nicht leer. Ich würde sagen, dass zählt trotzdem. Und ich benutze es echt nicht wenig. Immer wenn ich mir vor dem schlafen gehen einen Zopf mache, gebe ich mir vorher etwas von diesem Öl in die Haare. Dies schützt meine Haare vor Haarbruch. Auch nach dem Waschen gebe ich eine kleine Menge in meine Haare um sie kämmbarer zu machen.

Saure Rinse: Der Apfelessig ist mein heiliger Gral um meine Kopfhaut vom Jucken zu befreien. Ich gebe einen Esslöffel in ein Glas Wasser und gieße es ganz zum Schluss über meinen Kopf. Apfelessig ist ziemlich günstig in jedem Supermarkt zu erwerben un definitiv unter 5 Euro zu bekommen. Da könnt ihr euch sogar noch das Bio Produkt leisten =)

Allgemeine Tipps: 
Als Haarmaske benutze ich gerne Aloe Vera Gel. Dies müsst ihr euch nicht teuer in der fertigen Flasche kaufen. Holt euch eine Pflanze oder einzelne Blätter und macht euch den Spray selber. Dazu müsst ihr nur ein Blatt abschneiden, dieses halbieren und das Gel herausschneiden und in einem Mixer pürieren. Macht davon lieber nicht zu viel, da es keine Konservierungsstoffe enthält und somit schneller verdirbt als gekaufte Produkte. Die einzelnen Blätter lassen sich aber problemlos aufbewahren.

Für alle unter euch die Locken haben, kennt ihr bereits Leinsamen Gel? Dies könnt ihr ganz leicht selber herstellen und könnt es anstelle des normalen Haargels benutzen. Ihr bekommt es in jedem Supermarkt und es ist unfassbar günstig. Hier würde ich euch auch die Bio Qualität empfehlen. Dazu müsst ihr nur ganze Leinsamenkörner in einer Pfanne mit Wasser kochen lassen, bis die Körner ihre Schleimstoffe abgeben und die Konsistenz des Wassers gelartig wird.

Was sind euere Cheap Thrills? Setzt ihr lieber auf teurere Produkte oder geht ihr eher nach dem günstigsten Preis? Oder habt ihr noch andere Kriterien, auf die ihr euch achtet?


Das Thema für nächsten Monat ist ''Vegane Haarpflege''


Bis bald

Schneeweisschen




Samstag, 2. März 2019

Haarschmuckaufbewahrung

Anzeige: Werbung da Markennennung. In diesem Artikel besteht keine Kooperation und enthält ausschließlich meine eigene Meinung.

Heute kommt nur ein kurzer Blogpost online. Ich möchte euch gerne meine neue Haarschmuckaufbewahrung zeigen:

Meine Haarschmuckaufbewahrung

alte Aufbewahrung
Mit der letzten Bestellung vom Blackfriday bei LillaRose sind einige neue Flexi8 Haarspangen bei mir eingezogen. Hier könnt ihr sehen, welche neuen Stücke ich mir gegönnt habe: New In: LillaRose.
Damit hatte ich aber endgültig die volle Kapazität meiner alten Aufbewahrung erreicht und ich musste mir etwas neues überlegen. Bis zu diesem Zeitpunkt, bewahrte ich meine Flexi8 Haarspangen in einem von mir umgebauten Rahmen auf. Dies seht ihr hier in der Abbildung.

neue Aufbewahrung
Der Rahmen lag für gewöhnlich auf meinem Schminktisch und so waren meine Haarspangen stets  griffbereit.


Für meine inzwischen echt große Sammlung, wollte ich etwas spezielles. Etwas, was meine Sammlung besser zur Geltung bringt. Ich habe also euch auf meinem Instagramprofil um Rat gefragt und wirklich viele tolle, verschiedene Aufbewahrungen gesehen. Hängen geblieben bin ich an diesem Gittersystem, welches ihr rechts im Bild seht. Ich habe mir direkt zwei davon gekauft. Theoretisch hätte ich sie auch gerade mit zwei Haken anbringen können aber so gefällt es mir besser. Man hätte sie auch anbohren können aber ich habe mich dazu entschieden, sie an die Wand zu kleben mit so einer Art weißen Knetmasse. Das hält bis heute ohne Probleme und es entstehen keine unschönen Löcher in eurer Wand. Im inneren des Rahmens, befinden sich meine kleinen Haarspangen in den Größen Xs und S. Unten hängen die grösseren in L. Und das Beste ist, ich habe sogar noch genügend Platz für weitere Flexi8.

Wie bewahrt ihr euren Haarschmuck auf?

Bis bald

Schneeweisschen


Samstag, 23. Februar 2019

Inhaltsstoffe auf die ich verzichte

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Inhaltsstoffe auf die ich verzichte
Bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich begonnen habe, meine Haare gezielt wachsen zu lassen, habe ich mir nie sonderlich Gedanken um meine Haarpflege gemacht. Ich habe einfach irgendein Shampoo verwendet, welches gerade da war oder besonders gut duftete. Alles andere interessierte mich nicht. Dies änderte sich, als ich beschloss meine Haare wachsen zu lassen. Und dieses Mal wollte ich es richtig machen. Ich begann Blogpost zu lesen und lernte so Schritt für Schritt immer mehr über Haare im Allgemeinen, der Pflege und was nützlich sein kannund was eher nicht. Ich verlinke euch hier mal meine liebsten Blogs, welche ich damals wie heute lese.
Wuscheline / Mandy von braids.life / Nessa von Haartraumfrisuren / Das Langhaarnetzwerk / Meike von Durch grüne Augen

Heute achte ich bei meiner Haarpflege darauf, dass sie möglichst reizarm ist, keine Duftstoffe enthält, nicht an Tieren getestet wird und sie die Umwelt möglichst schont. Dies ist kein Prozess der über Nacht einfach da ist, er braucht Zeit und Geduld und auch ich schaue stehts, was sich noch mehr optimieren lässt. Auch ist dies eine sehr individuelle Sache und so müsst ihr für euch selber entscheiden, was eure Haare brauchen und worauf ihr Wert legt.
Nachfolgend stelle ich euch vor, auf welche Inhaltsstoffe ich in meiner Haarpflegeroutine möglichst verzichte:

Silikone
Immer wieder hört man in der letzten Zeit von Shampoos die keine Silikone enthalten. Doch was sind eigentlich Silikone? Silikone sind Filmbilder und bewirken, dass sich unsere Haare leichter kämmen lassen. Dazu legen sich die Silikone um jedes einzelne Haar und umgibt es wie eine Art Schutzfilm. Damit sehen unsere Haare schön glatt und seidig aus. Das scheint im ersten Moment doch gar nicht so schlecht, wenn die Haare schön kämmbar und glänzend sind oder? Aber auf der anderen Seite bewirkt der Schutzfilm, dass nichts mehr an die Haare ran kommen kann. Sie wirken wasserabweisend aber gleichzeitig besitzen sie selber leider keine pflegenden Eigenschaften. Somit sehen sie von außen toll aus aber innerlich sind sie leider trocken und gar nicht schön. Die Haarschäden sind also nur verdeckt aber immer noch vorhanden. Jetzt passiert es oft, dass man auf silikonfreie Shampoos zurück greift und die Haare sehen nur noch furchtbar aus. Dies kommt daher, dass sobald alles Silikon aus den Haaren raus ist, nur noch die Haarschäden zu sehen sind. Dies kann am Anfang sehr stören. Jetzt gilt es nicht aufzugeben. Habt Geduld. Das Haar muss erst wieder aufgebaut werden. Dies ist keine Sache die in ein paar Tagen vergeht. Lasst eurem Haar Zeit sich mit den richtigen Pflegestoffen aufbauen zu können. 
Nun ist aber Silikon nicht gleich Silikon. Es gibt solche, die sich um das Haar setzen und sich nicht mehr so leicht auswaschen lassen und solche die beim anschließenden Haare waschen wieder aus den Haaren gehen. Dies lässt sich darauf zurück schließen, dass manche Silikone chemisch gesehen als unpolar gelten und somit auch nur durch unpolare Stoffe auszuwaschen sind. Nur aufgrund der Wasserlöslichkeit, kann nicht auf die Auswaschbarkeit geschlossen werden. Aber genug mit dem Exkurs in die Chemie. Was für euch wichtig ist, wie ihr erkennen könnt, ob in euren Produkten Silikone enthalten sind oder nicht. Auf dem Produkt erkennt ihr das an den Enden. Alles was auf -cone endet sind Silikone. Das am häufigsten genutzte Silikon ist das Dimenthicone.
naturkosmetik

Hier seht ihr ein paar Logos welche euch Garantieren, dass euer Shampoo Silikonfrei ist.

Sulfate
Auf was ich aber eher ein Auge werfe, sind die enthaltenen Sulfate. Diese sind durch ihren günstigen Herstellungspreis leider in vielen Shampoos und Duschgels vorhanden. Wie bei den Silikonen gibt es aber auch hier verschiedene. Die Sulfate sorgen im Shampoo dafür, dass es gut schäumt und sich dadurch besser verteilen lässt. Leider wirkt es dadurch auch stark reinigend/ entfettend. Wie bei mir, führt es bei vielen Menschen, zu einer juckenden und trockenen Kopfhaut. Auch ist noch nicht ganz klar, was passiert, wenn der Körper diese Sulfate aufnimmt. Klar ist, dass sie sich ablagern können  und dann zu Schäden der Organe führen können. Was und wie genau dies geschieht übersteigt meine Kompetenz, informiert euch also bitte selber, falls euch dies genauer interessiert. Fakt ist, es kann nicht gut sein solche Fremdstoffe im Körper zu haben.
Die aggressiven Tenside sind oft als Abkürzungen auf den Packungen angegeben. SLS oder ALS sind hier die häufigsten.  Besser sind die milden: Coco Glucoside oder Lauryl Glucoside. Eigentlich alle die Coco oder Glucoside im Namen haben. Diese greifen die Kopfhaut und ihren natürlichen Schutzfilm nicht so fest an. Sie sind in den Meisten Naturkosmetik Shampoos zu finden. Dies ist auch der Hauptgrund, weshalb diese Shampoos weniger bis gar nicht schäumen. Aber aufgepasst, auch die milden Tenside können die Kopfhaut irritieren und viele vertragen diese auch nicht. Als Tipp kann ich euch sagen, wechsel nicht zu schnell das Shampoo außer ihr merkt, dass es euch gar nicht gut tut. Wenn ihr euch nur normale stark schäumende Shampoos gewohnt seit, kann es durchaus sein, dass eure Kopfhaut zu Beginn etwas Zeit braucht um sich daran zu gewöhnen und wird schneller nachfetten. Das ist normal, habt Geduld.
Falls ihr ganz auf Shampoos verzichten wollt und direkt zu den Alternativen übergehen möchtet, währe Natron vielleicht etwas für euch. Dazu wird auch bald ein Blogpost folgen. Derzeit bin ich es noch am testen. 
Ich habe angefangen auf aggressive Tenside zu verzichten. Seither juckt meine Kopfhaut weniger meine Haare sind auch wirklich gesund und sehen nicht bloß so aus und ich muss mir weniger häufig die Haare waschen. Im Blogpost, über mein Problem mit meiner juckenden Kopfhaut, könnt ihr noch mehr Tipps dazu lesen.

Als letztes noch etwas zu den

Duftstoffe
Diese verleihen, wie es der Name vermuten lässt, dem Produkt einen angenehmen Duft. Leider sind sie oft chemisch zusammengesetzt und lösen bei einigen Menschen Kopfschmerzen, Übelkeit, allergische Reaktionen oder gar Reizungen der Atemwege aus. Für mich sind Duftstoffe in einem Shampoo nicht nötig und wenn doch, bevorzuge ich natürliche Variationen davon. Mein Haar muss nicht noch Tage nach dem Shmapoo riechen, welches ich benutzt habe.

Was ich in all der Zeit gelernt habe ist: Geduld zu haben. Auch meine Haare sahen zu Beginn nicht toll aus und brachen an den Spitzen ab. Es gab Zeiten, da dachte ich, die werden nie schön und lang. Aber ich habe nicht aufgegeben und meine Haarwaschroutine stehts ein klein wenig optimiert und dies tue ich auch jetzt noch. Haare ändern sich im Verlauf des Lebens und ab und zu ändert sich dadurch auch das Bedürfnis der Haare.

Jetzt möchte ich von euch wissen:
Auf was achtet ihr beim Kauf eurer Haarpflegeprodukte? Habt ihr bestimmt Produkte die ihr benutz oder wechselt ihr?


Bis bald 






Sonntag, 10. Februar 2019

Haarbande: 5 Dinge, die ich an meinen Haaren nicht mag

Anzeige: Dieser Blogpost entstand in Kooperation mit der Haarbande. Jeweils am 10. des Monats erscheint auf der Seite neue Blogbeiträge zu einem gemeinsamen Thema. Damit habt ihr nicht nur meine Sicht der Dinge dazu, sondern gleich mehrere. Das ist doch was oder?

Heute kommt ein ganz spezieller Beitrag für euch online. Denn ab jetzt blogge ich einmal im Monat mit der Haarbande. Falls ihr noch nicht wisst, wer die Haarbande ist, schaut hier vorbei. Dort seht ihr auf eine Blick, wer alles dabei ist und über welches Thema aktuell geschrieben wird. Dort sind echt tolle Bloggerinnen und ein Blick auf ihre Seite lohnt sich, versprochen!

Aber jetzt zu meinem ersten Blogbeitrag: 

5 Dinge, die ich an meinen Haaren nicht mag:

Ja, ihr habt richtig gelesen, selbst ich habe Momente, an denen ich meine Haare nicht mag. Auch meine Haare liegen nicht immer perfekt und glänzen wunderschön. Denn manchmal machen sie ihr eigenes Ding, was meist nicht zu meinen Vorstellungen passt. Also hier als kleine Motivation für euch alle, auch ich habe "Bad Hair Days". Allerdings sind es bei mir nicht fünf Dinge, sondern lediglich vier. Viel Spaß dabei:

Das ständige Einklemmen:
Ich liebe meine langen Haare, die mir mittlerweile etwas über die Taille reichen. Ich möchte sie mit stolz tragen und allen zeigen können, wie schön sie aussehen. Doch im Alltag ist dies leider oft nicht ganz so leicht umsetzbar. Wie ihr vielleicht wisst, studiere ich zur Zeit und habe dementsprechend immer viele Bücher und Skripts bei mir. Diese verstaue ich normalerweise in einem Rucksack. Doch Rucksäcke und offene Haare vertragen sich anscheinend nicht sonderlich gut. Wie oft ist es mir in den letzten Wochen passiert, dass ich mir schwungvoll den Rucksack über die Schulter geworfen habe, um schnell in die nächste Vorlesung zu kommen und -autsch- schon waren die Haare zwischen dem Riemen des Rucksacks und meiner Schulter eingeklemmt. Dies ist kein angenehmes Gefühl, dass kann ich euch sagen. Also trage ich meine Haare an der Uni stehts in einem Dutt oder in einem Zopf, damit sie mir über den Tag nicht in die Quere kommen. Schade ist nur, dass ich so meine Haare leider nur selten offen tragen kann. 

Babyhaare an der Stirn:
Als zweites möchte ich euch etwas über meine Babyhaare erzählen. Darüber habe ich bereits in einem meiner letzten Blogposts  geschrieben: Schneeweisschen testet.
Dort habe ich euch über meine Erfahrungen mit Rizinusöl berichtet. 
Leider hat es nicht sonderlich geholfen, dass meine Babyhaare an der Stirn schneller wachsen. Sie sind also immer noch genau so lang wie vorher und ähneln eher einem sehr ausgefransten halben Pony. Eigentlich finde ich sie ja auch nicht ganz so schlimm, aber bei manchen Frisuren sieht es einfach nicht schön aus, wenn sie in alle Richtungen abstehen. Um sie zu bändigen, benutze etwas Leave In Conditioner. So sieht man sie nicht mehr ganz so deutlich Ich habe mir also zum Ziel gemacht, diese Stelle besonders vor Reibung zu schützen, damit diese Haare es bis zum Ende nächsten Jahres so weit gewachsen sind, dass ich sie mir hinters Ohr nehmen kann. 

Meine empfindliche Kopfhaut:
Zu diesem Thema habe ich euch erst gerade berichtet und es ist auch das, was mich an meinen Haaren am Meisten stört. Meine Kopfhaut ist im Jahr so empfindlich geworden, dass ich viele Produkte, die ich vorher geliebt habe, nicht mehr verwenden kann. Das ich dabei besonders auf naturkosmetische Produkte mit juckender und brennender Kopfhaut reagiere, ist doch etwas unangenehm. Schließlich habe ich in den letzen vier Jahren so viel an meiner Haarroutine verändert und verwende nicht mehr irgendwelche Produkte für meine Haare. Das gerade die, mit den natürlichen Inhaltsstoffen, jetzt für ich nur noch bedingt in Frage kommen, finde ich doch etwas schade. Conditioner sind hierbei allerdings kein Problem was mich freut, so muss ich zumindest nur ein neues Shampoo für mich finden. Das bedeutet für mich auch die grösste Herausforderung in diesem Jahr. Eine neue Waschroutine zu finden die wieder zu mir und meinen Haaren passt. Auf Instagram habe nach Tipps gefragt und ihr habt mir zahlreich geantwortet. Danke euch dafür. Derzeit teste ich, ob Gyzerin im Shampoo die Ursache für meine geplagte Kopfhaut sein könnte. 

Die Haare sind überall:
Man sagt, ein Mensch verliert am Tag bis zu hundert Haare. Ob dies wirklich so ist, kann ich nicht sagen aber was ich weiß ist, es sind viele und wenn diese Haare auch noch lang sind, sieht es schnell nach viel viel viel viiiiiel mehr aus, als es eigentlich ist. Denn sie sind tatsächlich überall zu finden. Am Boden, im Bett, in der Küche, im Bad, an der Kleidung, einfach überall. Dabei kann es sogar vorkommen, dass der Partner ein Haar bei sich im Büro in einem Buch findet, obwohl man dieses Buch noch nie in der Hand hatte =) Da bleibt einem nur das tägliche Saugen übrig. Oder man kauft sich einen tollen Saugroboter , am Besten einen für Tiere mit langen Haaren. Wenn ich auf Besuch bin, achte ich übrigens darauf, dass ich meine Haare stehts hochgesteckt trage. Ansonsten finden auch sie noch tagelang lange blonde Haare in ihrer Wohnung und dass währe mir doch etwas unangenehm.

Was stört euch an euren Haaren? Plagt ihr euch auch mit Babyhaaren herum? Oder befinden sich eure Haare gerade in einer Zwischenlänge oder wollen einfach nicht wachsen? 

Das war mein erster Beitrag in Kooperation mit der Haarbande.  Das Thema für März ist "Cheap Thrills" seit gespannt was dabei zusammen kommt.

Hier findet ihr alle anderen, die zu diesem Thema einen Blogpost geschrieben haben. Schaut unbedingt bei allen vorbei.
Viel Spaß beim stöbern:




Bis bald 
















Samstag, 26. Januar 2019

Schlafen mit langen Haaren

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Wer von euch selbst lange Haare hat, wird sich sicherlich bereits mit diesem Thema beschäftigt haben: Schlafen mit langen Haaren. Damit diese nach eurem Schönheitsschlaf nicht frizzig aussehen oder gar verknotet sind, zeige ich euch hier meine Tipps, für schöne Haare über Nacht.

Ich schlafe höchst selten mit offenen Haaren. da die zwar beim schlafengehen sich sehr schön platzieren lassen, aber bereit beim ersten Umdrehen irgendwo sind. Außerdem reibt ihr so am Kopfkissen, was dazu führen kann, das eure Haare an dieser Stelle Spliss entwickeln oder abbrechen. Ganz von dem Vogelnest welches euch am nächsten Tag erwarten wird.

Flechten:
Das Einfachste ist es, sich einen einfachen Zopf zu flechten. Ob es jetzt einen einfachen englischer Zopf ist oder ihr euch für die französische Variante entscheidet, ist völlig euch überlassen. Falls ihr nicht einen Lockenkopf habt, empfehle ich euch, die Haare vor dem flechten gut durch zu kämmen. Damit reiben eure Haare nicht mehr so sehr am Kopfkissen und es entsteht weniger Frizz. Als zusätzlicher Bonus, habt ihr am nächsten Morgen auch noch wunderschöne Flechtwellen. Vergesst dabei nicht, ein Haargummi zu verwenden, welches keinen Knick in eure Haare macht. Ein hoher Messidutt z.B. mit einem Invisibobble ist auch eine tolle Alternative.
Haarewaschen:
Falls ihr die Haare am Abend wäscht, achtet darauf, dass die Haare ganz trocken sind, wenn ihr schlafen geht. Die Haare sind im nassen Zustand so empfindlich, dass sie häufiger abbrechen oder splissen. Gerade wenn ihr eher aktive Schläfer seit und euch oft in der Nacht in und her dreht.

Öl:
Gerade bei sehr trockenen Spitzen, kann es hilfreich sein, etwas Öl in die Spitzen zu geben. Ich habe da gute Erfahrungen mit Arganöl oder Jojobaöl gemacht. Nehmt aber nicht zu viel, damit sie am nächsten Morgen nicht zu fettig aussehen.

Satin Kopfkissen/ Seidenschal:
Eine weiter Möglichkeit eure Haare zu schützen, ist es auf einem Satin Kissenbezug zu schlafen. Die Meisten sind aus Baumwolle und diese entziehen euren Haaren in der Nacht Feuchtigkeit. Auch reiben sie weniger an Satin, was wie bereits ein paar Mal hier erwähnt, weniger Haarbruch verursacht. Wem das nicht so zusagt, kann auch eine Schlafmütze tragen. Ich selber benutze das nicht aber, Wuschelinehat darüber sehr ausführlich berichtet, seht euch den Beitrag hier an.

Was macht ihr um eure Haare zu schützen? Habt ihr noch mehr Tipps? Dann schreibt es mir in die Kommentare.

Ps: Bald kommt hier etwas ganz spezielles, deswegen ist dieser Blogpost auch etwas kürzer ausgefallen. Ihr könnt gespannt sein.

Bis bald

Samstag, 5. Januar 2019

Juckende Kopfhaut

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Seit einiger Zeit kämpfe ich mit einer trockenen Kopfhaut, die mich sehr stört. Ich habe zwei oder drei Stellen besonders oben am Hinterkopf, die äußerst stark jucken. Zu Beginn habe ich noch viel Unterbewusst daran gekratzt, weshalb mir an diesen Stellen bereits mehr Haare als normal ausgefallen sind. Zuerst habe ich mein Shampoo gewechselt und gedacht, dies würde mein Problem ganz einfach lösen. Leider war dies nicht der Fall. Ich benutze ja schon lange milde Shampoos (einen Blogpost über die Inhaltsstoffe wird noch folgen) aber selbst jene für empfindliche Kopfhaut, löste bei mir starkes Jucken aus. Ich wusste nicht, was ich tun sollte.

Also habe ich angefangen mich etwas genauer zu informieren und bin dabei auf
zahlreiche Tipps und Tricks gestoßen. Die, die mir geholfen haben, stelle ich euch hier etwas genauer vor:
Teebaumöl
Als erstes bin ich über das Teebaumöl gestolpert. Dies benutze ich bereits in meiner Gesichtspflege. Deswegen musste ich das nicht erst besorgen, sondern musste nur zu meinem Schrank gehen und es ausprobieren. Ich habe dazu zwei Varianten ausprobiert: 
-Einerseits so wie ich es in der Gesichtspflege benutze ich es stark mit Wasser verdünnt und so habe ich es auch auf die juckende Stellen aufgesprüht. 
-Andererseits habe ich es danach auch pur mit einem Wattestäbchen aufgetragen. 

Ich bin mehr Fan von der ersten Variante. da mir die zweite doch etwas zu intensiv ist. Da Teebaumöl einerseits stark gegen Juckreiz hilft, aber in hoher Dosis wiederum austrocknend wirkt. Diese Methode wende ich immer noch zwischen den Haarwäschen an um auftretenden Juckreiz in den Griff zu bekommen. Beachtet aber, dass Teebaumöl etwas penetrant riecht und nicht gerade angenehm ist. Ich habe mich aber an den Geruch gewöhnt.

Apfelessig
Ein gute Alternative zum Teebaumöl ist der Apfelessig. Diesen nutze ich als saure Rinse nach der Haarwäsche. Dies schließt eure Schuppenschicht und lässt eure Haare besser kämmen und glänzen. Außerdem wäscht es den Kalk aus den Haaren damit kein Grauschleier entstehen kann. Apfelessig wirk leicht antibakteriell was helfen kann, eurer Kopfhaut wieder ins Lot bringen kann. Außerdem erhöht es den Ph-Wert der Kopfhaut, was den Bakterien auf der Kopfhaut nicht gefällt. Edit: Apfelessig hilft mir wirklich sehr. 

Öl
Auch eine Ölkur vor der Haarwäsche kann die Kopfhaut mit der nötigen Feuchtigkeit versorgen, die ihr fehlt. Welches Öl ich verwende habe ich bereits hier genauer beschrieben. Jojobaöl hat sich da bei mir am Meisten bewährt. Falls ihr aber gerade keine Zeit für eine ganze Ölkur haben solltet, könnt ihr auch einfach ein paar Tropfen auf eure Fingerspitzen geben und auf die juckenden Stellen geben und einmassieren.

Shampoo
Auch bei den Shampoos habe ich mich neu umgesehen. Was immer noch super funktioniert, ist das feste Shampoo von Sauberkunst. Dies ist eines der wenigen, welches keinen neuen Juckreiz bei mir auslöst. Bei einem Shampoo achte ich stehts darauf, dass kein austrocknender Alkohol enthalten ist und auch keine scharfen Tenside enthalten sind. Dies wird noch Thema in einem späteren Blogpost werden. Auch ein tolles Shampoo ist das von Luvos. Heilerde ist immer eine tolle Möglichkeit für eine Kopfhaut, welche sich nicht im Gleichgewicht befindet. Was aber den Ausschlag gegeben hat, ist die Haarkur von Rausch. Aus purer Verzweiflung habe ich dieses Produkt zusammen mit dem Rausch Shampoo gegen juckende Kopfhaut gekauft. Das Shampoo hat absolut nicht geholfen, im Gegenteil, es hat meine Kopfhaut noch mehr jucken lassen. Aber die Kopfhaut Kur mit Meerestang und Tonerde hat meine Kopfhaut super beruhigt und hat meine besonders juckende Stellen deutlich gemindert. Ich benutze es nicht vor jeder Haarwäsche aber so jede zweite oder dritte. Dazu gebe ich das Produkt Scheitel für Scheitle auf meine Kopfhaut auf und besonders auf die betroffenen Stellen. Danach lasse ich es 10 Minuten einwirken und spüle etwas Wasser darüber. Danach massiere ich dies noch ein und mache meine Kopfmassage damit. Das ist auch eine gute Variante für juckende Kopfhaut.

Kopfmassagen
Wie oben bereits erwähnt, haben mir Kopfmassagen sehr geholfen. Durch das benutzen von Rizinusöl habe ich mir angewöhnt, meine Kopfhaut vor jeder Haarwäsche zu massieren. Dies fördert die Durchblutung und sorgt für eine optimale Versorgung der Kopfhaut. Dadurch hat sich auch mein Jucken gemindert. Das Rizinusöl nutze ich zur Zeit etwas weniger. 


Habt ihr noch weitere Tipps für trockene Kopfhaut? Schreibt es mir in die Kommentare.

Bis bald

Schneeweisschen