Schneeweisschen

Samstag, 9. Januar 2021

Haarbande: Rückblick und Zukunftspläne

 


Anzeige: Dieser Blogpost entstand in Kooperation mit der Haarbande. Jeweils am 10. des Monats erscheint auf der Seite neue Blogbeiträge zu einem gemeinsamen Thema. Damit habt ihr nicht nur meine Sicht der Dinge dazu, sondern gleich mehrere. Das ist doch was oder? Dieser Blogpost wurde nicht bezahlt und enthält nur meine eigene Meinung.

Das Jahr 2020 ist vorbei und hat Platz gemacht für ein hoffentlich besseres 2021. Danke seit ihr immer noch dabei und so interessiert an den Blogposts. Traditionell werde ich euch heute etwas über mein vergangenes Jahr erzählen und was ich haartechnisch so im nächsten vor habe. 

Das Jahr 2020:
Im vergangenen Jahr hat sich bei mir haartechnisch kaum was getan. Ich habe meine Traumlänge erreicht und trage nun meine Haare stehts Hüftlang mit einer geraden Kante, mit einem kleinen Hauch von einem U aber wirklich nur ganz minimal. Letzteres ist mir sehr wichtig und ich bekomme auch sehr viele Komplimente zu meiner Kante von euch. Auch habe ich für mich bemerkt, dass dieser Schnitt für mich am einfachsten ist, um meine Lieblingsfrisuren zu machen.
Hier auf dem Bild seht ihr meine aktuelle Haarlänge. So zu sagen die Ausgangslage für das kommende Jahr. Dieses Foto ist nämlich vor wenigen Tagen für diesen Blogpost entstanden. Meine Haare sind in ihrer Naturhaarfarbe. Ich würde sagen es ist ein solides Blond. Die Haare im Nacken sind etwas dunkler was manchmal im Zopf echt lustig aussehen kann. Sie sind alle gleichlang weil ich keine Stufen mag. Hüftlanges Haar ist für mich ideal. Es ist lange und doch nicht zu lange. Werden sie nämlich länger, kommen sie mir ständig in den Weg. Besonders jetzt im Winter, mit all den Jacken und den Schals. Aber wer weiss, vielleicht probiere ich im Sommer doch noch aus, sie weiter wachsen zu lassen. So Klassik zu erreichen, fände ich doch noch irgendwo toll. Was meint ihr dazu? Weiter wachsen lassen oder gefällt euch diese Länge auch gut so? Im Moment ist jedenfalls kein grosser Schnitt geplant. Meine Haarspitzen sind frei von Spliss und sie knoten kaum.
Meine Haarpläne für 2021:
In einem vergangenen Blogpost habe ich euch ja bereits erzählt, dass ich mit dem Gedanken spiele, mir Strähnen machen zu lassen. Ich dachte da an sanfte Babylights. Und ich denke, dass werde ich auch machen lassen, sobald es draussen wieder etwas wärmer wird. Zur Zeit trage ich die Haare häufig im Zopf und unter einer Kappe, da währe dies doch etwas eine Verschwendung. Denn für mich ist es klar, dass ich so etwas nicht alleine zu Hause machen möchte, sondern meine Haare da gerne in fähige Hände gebe. Das wird wahrscheinlich mein Self Care Moment vom 2021 werden. Auch könnte ich mir vorstellen, dies im späteren Sommer zu machen, da im Herbst noch eine Hochzeit ansteht. Und da möchte ich definitiv perfekte Haare haben =)

Auch meine Haarpflege möchte ich dieses Jahr noch weiter optimieren. Meine Kopfhaut ist im Winter immer etwas anspruchsvoller als im Sommer, da kann ich praktisch alles brauchen was ich möchte. Im Winter hingegen....naja sagen wir es einmal so: Meine Kopfhaut ist eine kleine Diva ^^ Es ist aber diesen Winter noch nicht so schlimm wie in den vergangenen Jahren. Dafür bin ich echt dankbar.
Grundsätzlich möchte ich auch wieder einmal etwas neues ausprobieren. Deswegen die Frage an euch: Welche Haarpflege nutzt ihr? Auf was achtet ihr da? Muss es spezielle Inhaltsstoffe enthalten oder welche überhaupt nicht? Ist es für euch wichtig, wie die Verpackung der Haarpflege aussieht? 
Ich freue mich auf euere Vorschläge

Zu guter Letzt möchte ich auch meine Haare mehr schonen wenn ich schlafe. Ich merke, dass ich meine Haare doch sehr am Kopfkissen reibe und das tut ihnen sicherlich nicht gerade gut. Da möchte ich mich über verschiedene Alternativen erkundigen. Solche Schlafhauben aus Seide finde ich persönlich ja nicht gerade praktisch. Aber vielleicht finde ich ein Kissenbezug aus diesem Material und probiere dies aus. Ich bin mir da noch ziemlich unschlüssig. Was benutzt ihr um eure Haare beim schlafen zu schützen?

Vergesst nicht bei den anderen von der Haarbande vorbei zu schauen um dort auch noch zu lesen, was sie mit ihren Traumhaaren im neuen Jahr so vorhaben. 

Bis zum nächsten Mal










Donnerstag, 10. Dezember 2020

Haarbande: Feuchtigkeit


 Anzeige: Dieser Blogpost entstand in Kooperation mit der Haarbande. Jeweils am 10. des Monats erscheint auf der Seite neue Blogbeiträge zu einem gemeinsamen Thema. Damit habt ihr nicht nur meine Sicht der Dinge dazu, sondern gleich mehrere. Das ist doch was oder? Dieser Blogpost wurde nicht bezahlt und enthält nur meine eigene Meinung.


Diesen Monat geht es um Feuchtigkeit für die Haare. Dies passt perfekt, da draußen gerade so richtig stürmt und schneit. Diese Zeit ist für unsere Haare immer eine Herausforderung. Gerade meine Haare neigen im Winter eher zu Frizz und fliegenden Haaren. Hier zeige ich euch meine Tipps und Tricks um die Haare gut mit Feuchtigkeit zu versorgen:

Um strohigen und zu Haarbruch neigenden Haaren entgegen zu Wirken, brauch es vor allem eines: Feuchtigkeit! Dies könnt ihr zum Beispiel mit einem Haaröl erreichen oder mit einer speziellen Haarkur. Ich habe mich durch einige durchprobiert und dies hier ist mein Favorit:

Haarkur:
2 El Arganöl (falls du dies nicht magst oder es deine Haare zu sehr beschwert, kannst du auch Jojobaöl nehmen) je nach Haarlänge variiert hier die Menge.
- 1 Avocado achtet da darauf, dass sie sehr reif ist, so könnt ihr sie besser zu einem Brei verarbeiten
- einen kleinen Schuss Zitronensaft


Gebt das Fleisch der Avocado in eine Schüssel und gebt das Öl und den Zitronensaft hinzu und mischt alles zu einer schönen Masse zusammen. Falls es euch zu dickflüssig ist, könnt ihr etwas mehr Öl hinzugeben. Am Besten ist es, wenn alle Zutaten Zimmertemperatur haben. Falls ihr es lieber etwas wärmer mögt, könnt ihr das Öl vorher etwas erwärmen. Achtet darauf, dass es nicht zu heiß ist, nicht dass ihr euch die Kopfhaut verbrennt. Grundsätzlich kann die Haarkur besser wirken, je wärmer sie ist. So kann sie besser bis tief in die Haarstruktur eindringen. Danach kommt es Scheitel für Scheitel auf den Kopf. Anschließend packt ihr die Haare auf dem Kopf zusammen und steckt sie mit einer Haarklammer fest. Darüber gebt ihr eine Duschkappe oder Frischhaltefolie. Haltet das ganze möglichst warm. jetzt könnt ihr das ganze Einwirken lassen. Ich lasse es meistens so 20-30 Minuten drauf. Falls ihr etwas mehr Zeit und Geduld habt, könnt ihr sie auch ohne Probleme länger Einwirken lassen. Achtet beim auswaschen darauf, dass ihr auch wirklich alles erwischt und nichts mehr in den Haaren zurück bleibt. Lasst so lange Wasser über den Kopf laufen, bis es wieder klar ist. Da ihr Öl in den Haaren habt, ist es Meisten nötig mehrmals mit Shampoo zu waschen. Nicht dass was davon im Haar bleibt und sie nach dem Waschen immer noch fettig aussehen. Das Shampoo sollte gerade im Winter mild sein und keine scharfen Tenside enthalten. Das schädigt eure Kopfhaut und macht sie für das kalte Wetter angreifbar.

Im Allgemeinen versuche ich meine Haare im Winter seltener zu waschen. Und das heißes Wasser nicht gut für die Haare ist, wisst ihr ja bereits. Auch füge ich meiner Haarwaschroutine einen weiteren Schritt hinzu. Die saure Rinse: Ich gebe 2 El Essig auf einen Liter lauwarmen Wasser. Ich nehme dazu Himbeeresssig aber das spielt keine Rolle. Apfelessig eignet sich auch hervorragend. Ich mag einfach den Geruch vom Himbeeressig lieber. Das lasse ich ganz am Schluss über meine Haare laufen und wasche es nicht aus. Das sorgt für tollen Glanz in euren Haaren. Meine ganze Haarwaschroutine findet ihr hier: Link Sie ist bereits etwas älter, da kommt sicherlich bald mal ein Update für euch.


Gerade in der letzten Woche, als es bei uns begonnen hat zu schneien und kälter zu werden, habe ich bemerkt, dass meine Kopfhaut wieder empfindlicher wird und ich wieder etwas genauer schauen muss, was ich verwende. Auch haben meine Haare wieder begonnen zu fliegen. Ich mag das überhaupt nicht. Bei einem Shampoo achte ich deswegen stehts darauf, dass kein austrocknender Alkohol enthalten ist und auch keine scharfen Tenside enthalten sind. Ein tolles Shampoo ist das von Luvos. Heilerde ist immer eine tolle Möglichkeit für eine Kopfhaut, welche sich nicht im Gleichgewicht befindet. Was aber den Ausschlag gegeben hat, ist die Haarkur von Rausch. Aus purer Verzweiflung habe ich dieses Produkt letztes Jahr zusammen mit dem Rausch Shampoo gegen juckende Kopfhaut gekauft. Das Shampoo hat absolut nicht geholfen, dass gab ich dann weiter, im Gegenteil, es hat meine Kopfhaut noch mehr jucken lassen. Aber die Kopfhaut Kur mit Meerestang und Tonerde hat meine Kopfhaut super beruhigt und hat meine besonders juckende Stellen deutlich gemindert. Dass habe ich also wieder aus der Kiste hervorgeholt und benutze es jetzt wieder. Ich benutze es nicht vor jeder Haarwäsche aber so jede zweite oder dritte. Das reicht. Dazu gebe ich das Produkt Scheitel für Scheitle auf meine Kopfhaut auf und besonders auf die betroffenen Stellen. Danach lasse ich es 10 Minuten einwirken und spüle etwas Wasser darüber. Danach massiere ich dies noch ein und mache meine Kopfmassage damit. Das ist auch eine gute Variante für juckende Kopfhaut die mehr Feuchtigkeit benötig. Auch habe ich das Gefühl, dass ich so meine Haare weniger häufig waschen muss. Was auch super ist, da mit jeder Haarwäsche die natürliche Hautbarriere weg ist und die Feuchtigkeit erst wieder aufgebaut werden muss.

Für meine fliegenden Haare nutze ich eine spezielle Haarbürste, welche mit Ionen arbeitet. Dazu muss man vor dem Gebrauch einen Knopf drücken, welcher danach blau aufleuchtet. Wenn man sich die Haarbürste nun ans Ohr hält, hört man es leise summen. Egal wie das genau mit den Ionen funktioniert, es hilft dabei, dass meine Haare kaum mehr fliegen und elektrisch aufgeladen sind. 


Um meinen Haaren noch zusätzlich Feuchtigkeit zu schenken benutze ich sehr gerne Arganöl:
Seit mehreren Jahrhunderten gilt Arganöl  als wahres Wundermittel für gesünderes, schneller wachsendes, schöneres und Haar. Auch ist bewiesen, dass dieses Öl freie Radikale einfangen kann und diese soll wiederum das Wachstum der Haare fördern und schützt dabei gleichzeitig die Kopfhaut. Speziell für langes Haar ist eine zusätzliche Gabe von Feuchtigkeit wichtig, da die Längen zu weit von der Kopfhaut entfernt ist, um von dort  mit Feuchtigkeit versorgt zu werden. Es eignet sich zudem hervorragend für Kopfmassagen, da es helfen soll, die Haarwurzeln zu stärken und somit Haarbruch und Haarausfall zu vermindern. Damit habe ich keine Probleme, deshalb kann ich es weder Bestätigen noch Dementieren. Aber zu einer schönen Kopfmassage die die Durchblutung fördert, sage ich nie nein :) Meistens benutze ich es für meine Pre Wash Kur und als Leave In für zwischendurch. 

Wie geht es deinen Haaren im Winter? Hast du da auch eine andere Pflege als im Sommer? Teil es mir mit in den Kommentaren.

Vergesst nicht bei den anderen aus der Haarbande vorbei zu schauen: Link

Bis zum nächsten Mal



Dienstag, 10. November 2020

Haarbande: Zweifel an langen Haaren

 

Anzeige: Dieser Blogpost entstand in Kooperation mit der Haarbande. Jeweils am 10. des Monats erscheint auf der Seite neue Blogbeiträge zu einem gemeinsamen Thema. Damit habt ihr nicht nur meine Sicht der Dinge dazu, sondern gleich mehrere. Das ist doch was oder? Dieser Blogpost wurde nicht bezahlt und enthält nur meine eigene Meinung.

Lange wusste ich nicht, was ich zu diesem Thema schreiben sollte. Ich starrte also auf ein leeres Blatt und ein blinkender schwarzer Balken und fragte mich, was ich hierzu euch erzählen kann. Ich fühle mich seit ca einem Jahr so wohl mit meine Haaren wie noch nie in meinem Leben und habe für mich auch die perfekte Haarlänge gefunden. Ich weiss jetzt, dass ich meine Haare mindestens Taillienlang und maximal Hüftlang tragen möchte. 

Natürlich habe auch ich meine Phasen, in denen ich lieber kürzere Haare hätte. Aber mit kürzeren meine ich hier nicht etwa Schulterlang oder so, nein ich meine damit etwa Taillenläge. Das ist für viele bereits sehr lange, dass ist mir bewusst, aber ich kann mir aktuell nicht vorstellen meine Haare kürzer zu tragen. Ich liebe meine langen Haare wirklich sehr. Dazu möchte ich euch eine kurze Geschichte erzählen:

Vor kurzen hat meine beste Freundin geheiratet. Da stellte sich mir die Frage, welche Frisur möchte ich zu diesem Anlass tragen? Ich entschied mich für eine Hochsteckfrisur mit einer integrierten Flechtung. Ihr könnt sie euch auf dem Bild hier ansehen. Normalerweise muss man für so eine Frisur mit Extensions arbeiten oder ein Haarkissen integrieren. Das war bei meinen aber nicht nötig. Im Gegenteil. Meine Haare haben mittlerweile so ein Gewicht, dass ich grosse Mühe hatte, die Haare an Ort und Stelle zu halten. Ich habe an dem Tag so viele Komplimente für die Frisur bekommen =) Auch bekomme ich im Alltag viel zu hören, wie schön gesund den meine Haare aussehen. Ich würde sagen, meine Haare sind ein wenig zu meinem Markenzeichen geworden. 

Aber ich möchte auch ganz ehrlich mit euch sein. Solch lange Haare bedeuten auch einiges an Arbeit und Pflege. Einfach einmal kurz unter die Dusche springen und kurz die Haare mit waschen ist da nicht. Auch im Alltag muss man sich auf einige Dinge mehr achten, als wenn man kürzere Haare hätte. Gerade zu dieser Jahreszeit, wo man sich wieder dicker anzieht und auch wieder Jacken mit Reissverschluss trägt. Diese fressen nämlich mit vorlieben Haare. Beim Anziehen muss man also unbedingt darauf achten, dass die Haare aus dem Weg sind. Ansonsten endet das unbedachte Hochziehen des Reissverschlusses einiges an Schmerzen. ^^ Es gibt schöneres, glaubt mir! 

Auch ist es nicht so einfach, die Haare im Winter offen zu tragen wie beispielsweise im Frühling. Sie liegen auf all den Klamotten auf und reiben sich schöne Knoten hinein. Diese danach am Abend aus den Haaren zu bekommen ist ein Ding der Unmöglichkeit. 

Aber all diese Dinge, und es gibt sicherlich noch einige mehr, sind kein Ausschlagendes Kriterium keine langen Haare zu haben. Man muss sich nur einige Dinge anders angewöhnen. Ich zum Beispiel trage meine Haare in der kalten Jahreszeit vermehrt in einem Dutt. Da sind sie nirgends im Weg und am Abend muss ich lediglich die Spange entfernen und habe nicht einen Kampf mit meiner Haarbürste und verliere dabei unzählige Haare.

Wie ihr seht, meine Haarlänge lässt mich zur Zeit wirklich nicht Zweifeln. Was mich hingegen seit einiger Zeit beschäftigt, ist meine Haarfarbe. Nicht falsch verstehen, ich liebe meine blonden Haare und möchte auch keine andere mehr. Allerdings werden sie seit einigen Jahren stetig dunkler. Dies stört mich ein wenig, weshalb ich mit dem Gedanken spiele, mir sanfte Highlights machen zu lassen. Aber wer weiss, ob ich das dann schlussentlich wirklich mache ^^ Ich bin was, Färben angeht so zurückhaltend geworden und habe, seit ich meine Haare von Hennarot zurück auf blond gefärbt habe, auch nicht mehr an meiner Naturhaarfarbe verändert. 

Was meint ihr? Strähnen ja oder nein? 


Schaut auch bei den anderen aus der Haarbande vorbei, um zu erfahren was sie an ihren langen Haaren zweifeln lässt.

Bis zum nächsten Mal

Eure