Schneeweisschen

Freitag, 8. Mai 2020

Haarbande: Zöpfe

Anzeige: Dieser Blogpost entstand in Kooperation mit der Haarbande. Jeweils am 10. des Monats erscheint auf der Seite neue Blogbeiträge zu einem gemeinsamen Thema. Damit habt ihr nicht nur meine Sicht der Dinge dazu, sondern gleich mehrere. Das ist doch was oder? Dieser Blogpost wurde nicht bezahlt und enthält nur meine eigene Meinung.

Hallo meine Lieben,

In der letzten Zeit war bei mir viel los. Ich bin umgezogen (aber mein Internet nicht ^^) Und in dieser komischen Zeit an neue Möbel zu kommen, gestaltet sich etwas schwierig. Zusätzlich ist durch das ganze, was gerade so auf der Welt abgeht, mein ganzer Uni Alltag auf den Kopf gestellt worden. Ich musste mich drastisch Umstellen und praktisch alles neu Organisieren und sortieren. Aber wem geht es gerade nicht so.

Deswegen möchte ich euch heute mit diesem Blogpost etwas Ablenkung schenken. Dazu stelle ich euch diesen Monat meine liebsten Zöpfe vor. Los gehts:
Den klassischen Frenchbraid oder wie auf dem Bild ein Dutchbraid, trage ich gefühlt täglich. Egal ob für zu Hause oder bei der Arbeit. Er geht schnell und sieht trotzdem super aus. Diese Frisur ist meine go to Frisur. Mit einem Zopf sieht man mich ständig und man lernt mich auch mit hoher Wahrscheinlichkeit damit kennen. Wieso ich gerade diese Frisur so favorisiere? 
Ich möchte meine Haarlänge zeigen aber offene Haare sind in vielen Situationen einfach nicht praktisch. Wer von euch trägt auch so gerne einen Zopf? Natürlich ist euch dabei auch keine Grenzen gesetzt. Ihr könnt die verschiedensten Variationen flechten. Wie zum Beispiel folgende:


Hier habe ich zunächst die Seiten gekordelt und am Hinterkopf zusammen genommen. Dabei kann auch jeglicher Haarschmuck zum Einsatz kommen und die ganze Frisur dem Anlass angepasst werden. Ihr könnt auch die Seiten einflechten anstelle sie zu kordeln. Danach habe ich einfach einen normalen englischen Zopf geflochten. Geht super schnell und hält bei mir den ganzen Tag. 
Wenn ihr nur die Haare aus dem Gesicht haben möchtet und ansonsten eure Haare gerne offen trägt, dann ist diese Frisur hier etwas für euch. Einen Half Up Braid. Einfach die Strähnen, welche danach nicht mehr ins Gesicht fallen sollen, abtrennen und nach hinten flechten. Dabei ist es besser, die Strähne in die Richtung zu halten beim Flechten, in der sie später auch liegt, also hier jetzt nach hinten zum Hinterkopf hin und nicht nach unten zu Schulter. Weil ansonsten kann es sein, dass ihr später beim Feststecken der beiden Strähnen einen Knick in der Flechtung habt. Sobald ihr dies auf beiden Seiten gemacht habt, könnt ihr die kleinen Zöpfe mit einem durchsichtigen Gummiband festbinden. Ob ihr danach noch weiterflechtet ist euch überlassen. Ein kleiner Haarschmuck kaschiert auch schnell das Haargummi, falls euch das stört und ihr es lieber mögt, wenn es nicht zu sehen ist.



Eine Art Day to Night ist mit einem Zopf natürlich auch möglich. Dabei könnt ihr einen Zopf eurer Wahl flechten und den danach am Abend einfach hochstecken und mit einem Haarstab oder Schnalle fixieren und fertig ist diese Frisur. Geht unfassbar schnell und sieht doch aufwändiger aus, als sie ist. Dabei könnt ihr natürlich auch noch Akzentzöpfe mit einflechten für noch mehr Special =)


Welchen Zopf trägt ihr am liebsten und warum? Schreibt es mir in die Kommentare

Und vergesst nicht, bei den anderen von der Haarbande vorbei zu schauen! Dort seht ihr noch mehr Zöpfe.

Nächsten Monat könnt ihr euch auf mein Haar Spa Day freuen.

Ps: Alles Gute zum Muttertag =)


Bis bald 

Schneeweisschen

Sonntag, 1. März 2020

Haarbande: Minimalismus

Anzeige: Dieser Blogpost entstand in Kooperation mit der Haarbande. Jeweils am 10. des Monats erscheint auf der Seite neue Blogbeiträge zu einem gemeinsamen Thema. Damit habt ihr nicht nur meine Sicht der Dinge dazu, sondern gleich mehrere. Das ist doch was oder? Dieser Blogpost wurde nicht bezahlt und enthält nur meine eigene Meinung.

Diesen Monat geht es um das Thema Minimalismus und Zero Waste. Da ich eher weniger Produkte habe , aber nicht (noch nicht) sehr auf die Verpackung an sich achte, steht mein Blogpost eher unter dem Motto , weniger ist mehr. Diese Umstellung geschah auch bei mir nicht von heute auf Morgen, sonder stellte sich schleichend ein und besonders, seit ich umgezogen bin und all das ganze in Kartons packen musste. Als ich all die Dinge auf meinem Badezimmerboden verteilt sah, wurde mir erst richtig bewusst, was ich besaß und welche Ausmasse es angenommen hatte.

Aber wer kennt es nicht, gerade zu Beginn ging es mir zumindest so, dass ich einfach alles ausprobieren wollte, von Drogerie über Friseurbedarf zu Naturkosmetik. Dies führte zwangsläufig dazu, dass mein Bad über und über voll war mit den verschiedensten Produkten. Die meisten davon angebraucht. Dies ging mir nicht nur mit den Haarprodukten so, auch Duschgels stapelten sich reihenweise bei mir zu Hause. Davon hatte ich gar soviel, dass ich bis heute, fast zwei Jahre später, nach meinem Umdenken, noch immer 6 Duschgels zu Hause habe und seither auch keines mehr kaufen musste. Auch merkte ich, das meine Haare nicht gut auf zu viele Wechsel reagierten. Zu dieser Zeit begannen auch meine Probleme mit meiner Kopfhaut. All die Produkte mit scharfen Tensiden und das ewige tauschen, schätzte meine Kopfhaut gar nicht. 


Ich fühlte mich absolut nicht mehr wohl, gar erschlagen von all den Produkten die sich bei mir stapelten. Eine Lösung musste her. Umwelttechnisch, platztechnisch, geldtechnisch und auch für meine Kopfhaut. Ich begann mich ernsthaft mit den Inhaltsstoffen auseinander zu setzten und lernte, was meine Kopfhaut braucht und was bei ihr gar nicht geht. Beispielsweise reagiert meine Kopfhaut ebenfalls auf die eigentlich milden Kokostenside. Nachdem ich also meine Haarprodukte gefunden hatte, war für mich klar, dabei bleibe ich. Und so ist es auch heute noch. Ich besitze mittlerweile zwei unterschiedliche Haarserien die ich benutze. Ich habe euch hier bereits beide vorgestellt. Einerseits benutze ich gerne die Produkte von myRapunzel.
 Hier könnt ihr dazu noch meinen ausführlichen Bericht lesen. Dazu besitze ich noch eine Pflegeserie, die ich besonders im Winter gerne benutze, die habe ich aus dem Friseurbedarf. Zu dieser greife ich besonders gerne im Winter zurück, das sie viel Feuchtigkwit spendet. Auf dem Bild seht ihr jetzt die ganze Pflegeserie, heute benutze ich vor allem noch das Shampoo davon. Den Pflegespray habe ich nach dem aufbrauchen nicht mehr nachgekauft. Die Maske gefällt mir auch sehr gut, diese kaufe ich mir einfach einmal Anfang Winter und brauche sie dann auf. Die benutze ich aber auch nicht jede Woche, sondern eher nur einmal im Monat.

Somit benutze ich für meine Haare noch drei Dinge. Ein Shampoo, eine Spülung und eine Maske. Das ist für mich schon eine große Veränderung =) Wie viele Haarpflege Produkte benutz ihr? Habt ihr noch ein Pflegespray oder ein Haaröl, welches ihr noch benutz? Oder noch Trockenshampoo dazu? Ich bin auch eure Nachrichten gespannt.

Vergesst nicht, dass ihr auch noch bei den anderen aus dem Haarbande team vorbeischaut. Da ist sicherlich noch das eine oder andere spannende Thema dabei und sicher auch etwas zum Thema Zero Waste. 


Bis dahin

Schneeweisschen


Mittwoch, 5. Februar 2020

Haarbande: Winterfrisuren

Anzeige: Dieser Blogpost entstand in Kooperation mit der Haarbande. Jeweils am 10. des Monats erscheint auf der Seite neue Blogbeiträge zu einem gemeinsamen Thema. Damit habt ihr nicht nur meine Sicht der Dinge dazu, sondern gleich mehrere. Das ist doch was oder? Dieser Blogpost wurde nicht bezahlt und enthält nur meine eigene Meinung.

Hallo 2020. Ich begrüsse euch auch hier auf meinem Blog zu diesem neuen Jahr. Ich hoffe, ihr seit gut gestartet und könnt eure Wünsche und Ziele umsetzen. Es ist zwar bereits Februar aber besser spät als nie oder? Im Januar war meine Prüfungsphase an der Uni und ich konnte leider nicht am Thema "Lieblingsprodukte" teilnehmen. Falls ihr aber dennoch Interesse daran habt, hier verlinke ich euch die Hauptseite. Von dort gelangt ihr zu allen, die dazu einen Blogpost geschrieben haben.

Diesen Monat geht es um Winterfrisuren. Dies passt perfekt, da draußen gerade gefühlt die Welt untergeht und es so richtig stürmt und schneit. Diese Zeit ist für unsere Haare immer eine Herausforderung. Wir tragen dicke Jacken Schals und Kappen um uns warm zu halten. Gerade bei langen Haaren, ist es da wichtig, diese vor Reibungen zu schützen. Auch ist es echt unangenehm, die Haare im Reißverschluss einzuklemmen. Im Winter trage ich die Haare somit sehr selten offen, sobald ich das Haus verlasse. 


Hier seht ihr ein Stirnband
Meine liebste Frisur in dieser Jahreszeit ist ein Dutt. Doch wer schon einmal probiert hat, einen Dutt unter eine Kappe zu bringen, der weiß, dass dies gar nicht so einfach ist und erst recht nicht angenehm zum tragen. Ohne ist es aber zu kalt. Den gerade am Kopf verlieren wir sonst sehr viel wärme. Ein Stirnband vielleicht? Auch dies ist umständlich zum anziehen und verwuschelt mir spätestens beim ausziehen den Dutt. Da ich aber nicht immer einen neuen machen möchte, musste eine andere Lösung her: eine Calorimetry. Noch nie davon gehört? Eine Calorimetry ist im Prinzip ähnlich wie ein Haarband. Nur verläuft es am Hinterkopf schmaler und endet in einem Knopf, der auf und zu gemacht werden kann. Und genau daran liegt das tolle: Es muss nicht über den Kopf und mühsam über den Dutt gezogen werden, sondern wird um den Kopf gelegt und hinten mit dem Knopf geschlossen. Kein ziepen mehr und die Haare sind auch nicht mehr verwuschelt. Und trotzdem bleiben die Ohren schon kuschelig warm. 

  

Calorimetry
Leider ist es jetzt so, dass es diese tollen Calorimetry nicht eben so im nächsten Laden zu kaufen gibt. Wenn ihr es aber bei Google eingebt, kommen ganz viele Seiten. ei es jetzt mit Anleitungen zum selber stricken oder häkeln, oder gerade auf Etsy findet ihr tolle Shops, wo ihr sie auch kaufen könnt. Falls ihr aber gut seit im Stricken oder Häkeln, könnt ihr sie auch einfach selber machen. Da ist dann eurer Fantasy keine Grenzen gesetzt und ihr könnt euch mit Muster, Wollendicke und Farbe so richtig austoben. Ich verlinke euch hier meine Anleitung, die ich genutzt habe um meine zu machen.
Ich finde stricken persönlich einfacher aber dass müsst ihr für euch selber herausfinden, was euch mehr liegt. Ich habe danach einfach immer diese Anleitung als Grundlage genommen aber habe mit Wollenarten und Dicke und auch Muster variiert. So habe ich jetzt eine hübsche Kollektion an verschiedenen Calorimetrys zu Hause. 
Meine Calorimetrys


Welche Frisur tragt ihr am liebsten im Winter? Auch einen Dutt oder Zopf? Oder wagt ihr euch sogar, die Haare offen zu lassen?

Mehr Tragebilder und Frisuren findet ihr auf meinem Instagramprofil Schneeweisschen 


Vergesst auch nicht, bei den anderen von der Haarbande vorbei zu schauen. 

Bis zum nächste Mal

Schneeweisschen