Schneeweisschen

Donnerstag, 7. November 2019

Haarbande: Haar Routine



Anzeige: Dieser Blogpost entstand in Kooperation mit der Haarbande. Jeweils am 10. des Monats erscheint auf der Seite neue Blogbeiträge zu einem gemeinsamen Thema. Damit habt ihr nicht nur meine Sicht der Dinge dazu, sondern gleich mehrere. Das ist doch was oder? Dieser Blogpost wurde nicht bezahlt und enthält nur meine eigene Meinung.

Gerade in letzter Zeit erhalte ich wieder viele Anfragen, wie und mit was ich meine Haare wasche und pflege. Deswegen dachte ich mir, es wird Zeit um über meine Haar Routine zu schreiben. Diese hat sich in den letzten Jahren immer mal wieder geändert und wurde zuletzt durch meine verletzte Kopfhaut ganz durcheinander gebracht. Seit diesem Frühjahr kann ich allerdings wieder auf eine konstante Haar Routine zurückblicken und dies wegen den tollen Produkten von myRapunzel. 

Vor einiger Zeit hatte ich die Gelegenheit, die Produkte von myRapunzel testen zu dürfen. Inzwischen hatte ich genügend Zeit um mir ein gutes Bild von allem zu machen und kann meine Meinung und Erfahrung nun mit euch teilen.

Hier möchte ich euch also meine ganz aktuelle Haarwaschroutine vorstellen. Die ich jetzt seit mehr als einem halben Jahr nicht verändert habe. 

Als erstes möchte ich mein liebstes Shampoo vorstellen. Seit ich es benutze, juckt meine Kopfhaut nicht mehr. Desweiteren muss ich meine Haare damit nur noch alle 5 Tage waschen, was ein großer Vorteil darstellt, da ihr euch vorstellen könnt, dass das Haare waschen mit solch langen Haaren etwas länger dauer und aufwändiger ist.


Volumen Shampoo:
Zuallererst kämme ich mir meine Haare vor dem Waschen stehts sehr gründlich durch. Dies dient der besseren Kämmbarkeit nach dem Waschen.
Da es isch um ein Naturshampoo handelt, muss es vor der Verwendung kurz geschüttelt werden um alle Bestandteile gut miteinander durchmischen zu können. Das Haar sollte unbedingt gut nass gemacht werden, damit sich das Shampoo am Besten verteilen lässt. So schäumt es auch wunderbar. 
Ich lasse das Volumen Naturshampoo ca. eine Minute einwirken und spüle es anschließend mit lauwarmen Wasser aus.

Meine Erfahrung:
Dieses Shampoo riecht so unglaublich gut, daran müsst ihr schnuppern ich sag's euch! Und es ist das erste Naturshampoo, welches so richtig gut schäumt und sich ohne Probleme verteilen lässt. Danach habe ich ungelogen seit Jahren gesucht! Auch juckt meine Kopfhaut danach überhaupt nicht. Ich würde sagen, das Shampoo ist mein liebstes Produkt aus der gesamten Linie. Absolute Kaufempfehlung! Meine erste Flasche ist jetzt leer und Nachschub ist bereits auf dem Weg. Das Shampoo hat mir wirklich lange gehalten und ist erst nach über einem halben Jahr leer gegangen.

Pflegespülung:
Nachdem ich meine Haare gründlich ausgewaschen habe, massiere ich eine kleine Menge in die untere Hälfte meiner Haare, so etwa ab Kinnhöhe und lasse dies einwirken, während dem ich mich sonst fertig rasiere und abdusche.
Manchmal mische ich auch die Spülung etwas mit der Tiefenmaske und lasse sie etwas länger einwirken.

Meine Erfahrung:
Die Pflegespülung riecht genau so gut wie das Shampoo. Dieser Kräuter duft ist unschlagbar. Zunächst war ich etwas überrascht, da diese Spülung flüssiger ist, als ich es von anderen gewohnt bin. Deswegen mische ich sie häufig mit der Tiefenaske um eine tolle cremige Konsistenz zu erhalten. Meiner Meinung nach, die beste Kombination aus beiden. Sie lässt meine Haare schön glänzen und sie fetten auch nicht so schnell nach. Meine Haare werden mit genug Feuchtigkeit versorgt und sie lassen sich nach dem Waschen leicht entwirren und kämmen.

Haarkur:
Falls ich mehr Zeit habe massiere ich mir die Tiefenmaske bereits vor dem Duschen oder Baden in die Haare und lasse sie mindestens eine Stunde einwirken. Meistens ist es sogar noch länger. Dies versuche ich möglichst einmal im Monat zu machen und meine Haare sehen danach immer besonders hübsch aus, fühlen sich unfassbar weich an und lassen sich super durchkämmen. Ohne Knötchen oder Frizz. Echt toll! Solche Ergebnisse habe ich sonst nur mit konventionellen Produkten erzielt. Die aber natürlich von den Inhaltsstoffen eine Katastrophe sind. Dabei ist es mir ganz wichtig, dass die Haarkur meine Haare Pflegt aber nicht beschwert. Oder das Volumen nimmt. Diese Haarmaske schafft dies ohne Probleme.

Was ist der Vorteil an den myRapunzel Produkte:
-100% natürliche Haarpflege, frei von jeglicher Chemie
-MyRapunzel legt Wert auf eine nachhaltige und regionale Herstellung der Produkte (die Produktion findet in Österreich statt und Rohstoffe kommen alle von zertifizierten Bio-Bauernhof) 
-myRapunzel ist PETA-Partner es werden keine Tierversuche durchgeführt
-alle Produkte bis auf Leave-in Conditioner sind vegan

Das Team von myRapunzel ist stehts daran neue Produkte zu entwickeln und ich denke, dass ich als nächstes das neue Haaröl von ihnen austeste möchte. Denn es fehlt mir noch ein Produkt um nach der Wäsche meinen Haaren Geschmeidigkeit und Glanz zu verleihen. Ich werde euch berichten


Bis zum nächsten Mal


Montag, 7. Oktober 2019

Haarbande: DIY Haarpflege

Anzeige: Dieser Blogpost entstand in Kooperation mit der Haarbande. Jeweils am 10. des Monats erscheint auf der Seite neue Blogbeiträge zu einem gemeinsamen Thema. Damit habt ihr nicht nur meine Sicht der Dinge dazu, sondern gleich mehrere. Das ist doch was oder? Dieser Blogpost wurde nicht bezahlt und enthält nur meine eigene Meinung.

Ich habe euch vor kurzer Zeit in einem Blogpost mit der Haarbande zusammen, über vegane Haarpflege berichtet. Dazu musste ich viel recherchieren und mich ins Thema einlesen, da ich zuvor mich noch nicht wirklich damit auseinander gesetzt hatte. Nach Abschluss des Blogposts war meine Neugier geweckt und ich macht mich noch weiter in den untiefen des Internets auf die Suche nach besseren veganen Alternativen zu normal käuflichen Produkten. Falls ihr also den Blogpost noch nicht gelesen haben solltet, hier geht’s direkt dazu. 

Jetzt gehen wir noch einen Schritt weiter. Wir machen unsere Haarprodukte selber. Ich habe dazu einige Variationen ausprobiert und kann euch nun berichten, was bei mir gut funktioniert und was nicht.
Alternativen zu herkömmlichen Shampoos habe ich ja bereits vor einiger Zeit gesucht, als meine Kopfhaut begonnen hat, so stark zu jucken. Die ganze Geschichte findet ihr hier

Heilerde
Dabei bin ich ja besonders bei der Heilerde hängen geblieben und diese funktioniert auch immer noch sehr gut. Etwas schonenderes für die Haare gibt es kaum. Es ist äußerst ergiebig und auch einfach zum selber herstellen. Ich verwende dazu die Magenfein Heilerde, die man auch einnehmen kann. Mein Mischverhältnis ist dabei 3-4 El Heilerde und etwa das doppelte an heißem Wasser. Solang, bis eine schöne sämige Konsistenz entsteht.  Das Waschen damit ist natürlich etwas umständlicher als mit herkömmlichen Shampoo und auch deutlich Zeitaufwändiger. Und da ich sowieso eher eine lange Waschroutine habe, bin ich da stehts auf der Suche, dies noch zu optimieren. Deswegen wechsle ich immer mit einem milden Shampoo ab, falls ich gerade nicht so viel Zeit zum Haarewaschen habe oder nutze das Luvos Heilerde Shampoo. Wichtig ist hierbei, dass ihr noch ein Essig als saure Rinse dazu kombiniert um die Haarstruktur zu schließen und eure Haare glänzen zu lassen. Ich nutze dazu Apfelessig.
Lavaerde habe ich auch ausprobiert und hatte einen ähnlichen Effekt. Nur ist Heilerde etwas einfacher zum auswaschen weswegen ich diese vorziehe.

Ich habe viele Berichte gelesen, in denen beschrieben wurde, wie man sein eigenes Shampoo machen kann. Dies weckte sofort mein Interesse, also habe ich mich hingesetzt um mein erstes eigenes Shampoo herzustellen. Ich habe viele ausprobiert und dieses stellte sich als für mich am passendsten heraus: Das Grundprinzip ist dabei aber immer gleich und universell einsetzbar. Dazu ist es auch nicht sonderlich aufwändig und mit wenigen Dingen machbar. Also perfekt für Anfänger wie mich.

Kräuteressenzen
Löwenzahnessenz Ist besonders für juckende Kopfhaut geeignet da das Kraut die Kopfhaut stärkt. Diese Rezeptur habe ich als Erstes ausprobiert.
Und so funktioniert es:
Ihr nehmt 1-2 Esslöffel Löwenzahnblüten, ich habe meine in der Drogerie gekauft, und übergießt es mit 150 ml kochendem Wasser und diesen Sud lässt ihr für mindestens 4 Stunden ziehen. Danach einfach absieben. Das ist euer Kräutersud. Den könnt ihr jetzt bereits so nutzen um die Kopfhaut zu beruhigen oder ihr könnt in einem weiteren Schritt euer eigenes Shampoo daraus machen. Den Kräutersud gebe ich sicher einmal im Monat als eine Art Kur auf die Kopfhaut. Meistens massiere ich ihn 1-2 Stunden, je nachdem wie viel Zeit ich habe, auf meine Kopfhaut ein und lasse es einwirken. Danach wasche ich mir wie gewohnt die Haare.

DIY Shampoo
Den Kräutersud könnt ihr jetzt als Basis für euer Shampoo benutzen. In der Zeit in der der Kräutersud zieht, könnt ihr mit der zweiten Komponente beginnen: Der Seife. Ich nutze dazu immer Naturseife die ich auch in der Drogerie bekomme. Seifenflocken funktionieren aber auch super. Ihr gebt ca 20 g der geriebenen Seife in 200 ml kochendes Wasser und rührt, bis sich die Seife komplett aufgelöst hat. Bleibt da wirklich dabei, dass muss ständig und stark gerührt werden.Danach könnt ihr den Kräutersud dazu geben alles gut durchmischen und fertig ist euer erstes eigenes Shampoo. 

Den Kräutersud könnt ihr natürlich mit jedem beliebigen Kraut machen, je nachdem, was euer Haar gerade benötigt. Optional könnt ihr sogar noch etwas Öl eurer Wahl unter die Mischung geben. Wie ihr seht, sind euch hier keine Grenzen gesetzt. Probiert euch einfach mal durch und findet heraus, was am Besten passt.
Hier ein paar Dinge die ich herausgefunden habe:
Habt ihr Probleme mit schuppiger Kopfhaut: Verwendet Rosmarin oder Pfefferminze, diese wirken der Schuppenbildung entgegen. Hier könnt ihr auch  mit Pfefferminzöl arbeiten, aber passt auf, dass ihr nicht zu viel nehmt. Ein paar Tropfen reichen da schon aus und als cooler Nebeneffekt kühlt es die Kopfhaut noch zusätzlich. Also besonders im Sommer eine tolle Möglichkeit.
Sucht ihr etwas beruhigendes für eure Kopfhaut? Dann ist Lavendel etwas für euch. Ein Pluspunkt hierbei ist auch, dass es sehr angenehm riecht.
Kamille ist etwas für blondes Haar welches die Haarfarbe zum strahlen bringt.
Salbei wirkt entzündungshemmend und beschleunigt den Heilungsprozess für juckende Kopfhaut. Dies habe ich auch ausprobiert aber für mich ist Salbei etwas zu stark riechend =)
Pflegend wirkt  auch Honig der dem ganzen hinzugefügt werden kann. Genau so wie Aloe Vera um eurem Haar einen Feuchtigkeitskick zu verpassen.

Demnächst versuche ich mich auch an eigenen Leave-Ins. Mal schauen, welche Kombination mir da am Besten gefällt. Ich hoffe, es ist für jeden etwas dabei und ihr traut euch auch eure Shampoos oder Kräutersuds selber zu machen. Habt ihr Tipps für vegane Haarpflege? Oder macht ihr eure Shampoos auch selber und habt da bereits mehr Erfahrung als ich? Ich bin gespannt davon zu lesen.

Bis bald 

Schneeweisschen

Montag, 9. September 2019

Haarbande: Signature Frisur

Anzeige: Dieser Blogpost entstand in Kooperation mit der Haarbande. Jeweils am 10. des Monats erscheint auf der Seite neue Blogbeiträge zu einem gemeinsamen Thema. Damit habt ihr nicht nur meine Sicht der Dinge dazu, sondern gleich mehrere. Das ist doch was oder? Dieser Blogpost wurde nicht bezahlt und enthält nur meine eigene Meinung.

Diesen Monat beschäftigen wir uns mit unseren Signatur Frisuren. Was ist unsere Frisur, die uns ausmacht? Die wir am häufigsten tragen? Als ich mir diese Frage stellte, viel mir auf, dass ich nicht nur eine Frisur habe, die mich  repräsentiert, sondern das sich dies je nach Tagesablauf ändert. Deswegen stelle ich euch hier meine drei häufigsten Frisuren vor:

Zu Hause:

Wenn ich einen Tag zu Hause habe, trage ich meine Haare gerne in einem Dutt oder in einem Half Up. Im Sommer und im Winter ist es eher ein Dutt, meistens der LWB oder ein einfacher Wickeldutt. Die halten bei meinen Haaren einfach am Besten und sind schnell gemacht. Ich stecke sie am Morgen mit einer Flexi8 fest und am Abend hält das immer noch, ohne einmal nachstecken zu müssen. Den Dutt mag ich besonders zu diesen Jahreszeiten, da es einerseits wegen der Hitze erträglicher ist alle Haare aus dem Nacken zu haben oder anderseits wegen dem Schal, da sonst die Haare sich zu sehr aufrauen und sich vermehrt Spliss bilden kann. Ganz zu schweigen von Reißverschlüssen und Haaren, die verstehen sich nämlich nicht so gut miteinander =) Da hatte ich leider auch schon die eine oder andere etwas unschönere Begegnung. 
Wenn es aber nicht all zu heiss oder kalt ist, trage ich meine Haare am allerliebsten in
einem Half Up. Dabei kann ich bestens meine Haarlänge zeigen und habe trotzdem keine Haare im Gesicht, die mich den Tag über stören könnten.
Was ich besonders an dieser Art von Frisur mag ist, dass man sie je nach Zeit, Lust und Laune variieren kann. Ich trage sehr gerne solche kleine Akzentzöpfe, wie hier auf dem Bild. Das ist einerseits praktisch und außerdem noch hübsch anzusehen. Falls ich aber einmal nicht so viel Zeit zum Flechten haben sollte, reicht es auch bereits aus, sie zu Kordeln oder einfach so nach hinten zu stecken. Egal für was ihr euch entscheidet, diese Frisur sieht einfach immer toll aus. Auf meinem Instagramprofil zeige ich euch noch viele weitere Variationen des Half UPs. Schaut dort doch gerne auch vorbei.

An der Uni:
Ich fahre jeden Tag mit dem Motorrad zur Uni, da die öffentlichen Verkehrsmittel viel länger bräuchten. Dabei trage ich natürlich einen Helm, somit ist nicht viel zu machen mit einer speziellen Frisur aber dafür hätte ich am Morgen eh keine Zeit. Da zählt es nur, dass sie praktisch ist und mir während der Fahrt und dem Unterricht nicht in die Quere kommt. Deswegen trage ich unter der Woche meistens einen ganz normalen Zopf, sei es jetzt einen französischen oder einen englischen.


Welche Frisur macht euch aus? Tragt ihr nur eine oder so wie ich, je nach Tagesablauf oder ist dies bei euch unabhängig davon?

Schaut auch bei den anderen von der Haarbande vorbei um ihre Signatur Frisur kennen zu lernen. 

Bei der Haarbande findet ihr wie immer alle die mitgemacht haben

Mit dabei sind diesen Monat:
- Theresa Schminkumstellung
-Mandy von braids.life


Nächsten Monat haben wir das Thema DIY Haarpflege. 


Bis bald

Schneeweisschen