Schneeweisschen

Montag, 9. September 2019

Haarbande: Signature Frisur

Anzeige: Dieser Blogpost entstand in Kooperation mit der Haarbande. Jeweils am 10. des Monats erscheint auf der Seite neue Blogbeiträge zu einem gemeinsamen Thema. Damit habt ihr nicht nur meine Sicht der Dinge dazu, sondern gleich mehrere. Das ist doch was oder? Dieser Blogpost wurde nicht bezahlt und enthält nur meine eigene Meinung.

Diesen Monat beschäftigen wir uns mit unseren Signatur Frisuren. Was ist unsere Frisur, die uns ausmacht? Die wir am häufigsten tragen? Als ich mir diese Frage stellte, viel mir auf, dass ich nicht nur eine Frisur habe, die mich  repräsentiert, sondern das sich dies je nach Tagesablauf ändert. Deswegen stelle ich euch hier meine drei häufigsten Frisuren vor:

Zu Hause:

Wenn ich einen Tag zu Hause habe, trage ich meine Haare gerne in einem Dutt oder in einem Half Up. Im Sommer und im Winter ist es eher ein Dutt, meistens der LWB oder ein einfacher Wickeldutt. Die halten bei meinen Haaren einfach am Besten und sind schnell gemacht. Ich stecke sie am Morgen mit einer Flexi8 fest und am Abend hält das immer noch, ohne einmal nachstecken zu müssen. Den Dutt mag ich besonders zu diesen Jahreszeiten, da es einerseits wegen der Hitze erträglicher ist alle Haare aus dem Nacken zu haben oder anderseits wegen dem Schal, da sonst die Haare sich zu sehr aufrauen und sich vermehrt Spliss bilden kann. Ganz zu schweigen von Reißverschlüssen und Haaren, die verstehen sich nämlich nicht so gut miteinander =) Da hatte ich leider auch schon die eine oder andere etwas unschönere Begegnung. 
Wenn es aber nicht all zu heiss oder kalt ist, trage ich meine Haare am allerliebsten in
einem Half Up. Dabei kann ich bestens meine Haarlänge zeigen und habe trotzdem keine Haare im Gesicht, die mich den Tag über stören könnten.
Was ich besonders an dieser Art von Frisur mag ist, dass man sie je nach Zeit, Lust und Laune variieren kann. Ich trage sehr gerne solche kleine Akzentzöpfe, wie hier auf dem Bild. Das ist einerseits praktisch und außerdem noch hübsch anzusehen. Falls ich aber einmal nicht so viel Zeit zum Flechten haben sollte, reicht es auch bereits aus, sie zu Kordeln oder einfach so nach hinten zu stecken. Egal für was ihr euch entscheidet, diese Frisur sieht einfach immer toll aus. Auf meinem Instagramprofil zeige ich euch noch viele weitere Variationen des Half UPs. Schaut dort doch gerne auch vorbei.

An der Uni:
Ich fahre jeden Tag mit dem Motorrad zur Uni, da die öffentlichen Verkehrsmittel viel länger bräuchten. Dabei trage ich natürlich einen Helm, somit ist nicht viel zu machen mit einer speziellen Frisur aber dafür hätte ich am Morgen eh keine Zeit. Da zählt es nur, dass sie praktisch ist und mir während der Fahrt und dem Unterricht nicht in die Quere kommt. Deswegen trage ich unter der Woche meistens einen ganz normalen Zopf, sei es jetzt einen französischen oder einen englischen.


Welche Frisur macht euch aus? Tragt ihr nur eine oder so wie ich, je nach Tagesablauf oder ist dies bei euch unabhängig davon?

Schaut auch bei den anderen von der Haarbande vorbei um ihre Signatur Frisur kennen zu lernen. 

Bei der Haarbande findet ihr wie immer alle die mitgemacht haben

Mit dabei sind diesen Monat:
- Theresa Schminkumstellung
-Mandy von braids.life


Nächsten Monat haben wir das Thema DIY Haarpflege. 


Bis bald

Schneeweisschen










Donnerstag, 1. August 2019

So bekommst auch du lange Haare

Anzeige: Werbung da Markennennung und Profilverlinkung. In diesem Artikel besteht keine Kooperation und enthält ausschließlich meine eigene Meinung.


Wie bekomme ich lange Haare?
Viele fragen mich immer wieder, wie ich meine Haare so lang und vor allem so gesund bekommen habe. Deswegen schreibe ich euch hier meine Tipps und Tricks auf, die mir geholfen haben:

1. Vor dem Waschen
Ich kämme meine Haare immer sehr gründlich durch, bevor ich sie wasche. Dabei lässt sich das Sebum super verteilen und eure Haare werden dabei noch gepflegt. Zusätzlich entwirrt ihr die Haare was Knoten vermeidet. Probiert es aus, es macht wirklich einen großen Unterschied. Achtet dabei auf die richtige Haarbürste, eine mit weichen Noppen und nicht aus Plastik. Eine Wildschweinbürste eignet sich zum Beispiel gut dafür. Auch das richtige kämmen ist ausschlaggebend. Beginnt unten in den Spitzen und arbeitet euch nach oben vor, somit vermeidet ihr, die Knötchen von oben nach unten zu schieben und schlimmer zu machen. Somit könnt ihr vermeiden, euch unnötig viele Haare auszureißen oder die Haare stärk zu belasten und zu beschädigen.

2. Das Waschen
Wäscht eure Haare nicht jeden Tag und auch nicht jeden zweiten. Versucht das Haare waschen so weit wie möglich hinaus zu zögern. Greift deshalb ruhig einmal mehr zum Trockenshampoo, das hilft fast genau so wie ein Haarwäsche. Den wie ihr bereits wisst, nasse Haare sind anfälliger als trockene. Die Haare an der Kopfhaut werden noch vom Sebum der Kopfhaut gepflegt, aber die Spitzen, die meist schon einige Jahre alt sind, bekommen davon nichts mehr ab. 

Die Wahl des Shampoos: 
Nehmt ein mildes Shampoo. Ich habe euch mein Blogpost mit den Inhaltsstoffe, welche ich nicht mehr verwende, verlinkt. Achtet aber besonders darauf, dass ihr die richtige Pflege für euer Haar findet. Auch Überpflegen ist möglich und nicht gut für die Haare. Sollten eure Haare also platt und lustlos herunterhängen, wechselt auf ein weniger reichhaltiges Shampoo, vielleicht hilft euch das.
Zum Abschluss meiner Haarwaschroutine schwöre ich auf Apfelessig. Es macht das Haar super glänzend und es lässt sich anschließend auch besser entwirren. Davon habe ich euch ja auch bereits erzählt.

3. Nach dem Waschen
Auch nach dem Waschen, könnt ihr einige Dinge beachten. Da eure Haare im nassen Zustand empfindlich sind, müssen sie sehr sanft behandelt werden. Dabei habe ich erst gerade etwas neues entdeckt: Da mein Mikrofasertuch in der Wäsche war, griff ich, zu einem alten Baumwollshirt. Und ich kann euch sagen, es ist genial. Das T-Shirt saugt viel auf aber trocknet dabei die Haare nicht aus. Dabei entwirre ich meine Haare vorsichtig mit den Fingern und wickle sie danach ins Shirt. Das lasse ich mindestens 15 Minuten auf meinem Kopf. Danach gebe ich etwas Haaröl in die Haare und föhne mir den Ansatz trocken. Oder bei schönem Wetter setze ich mich nach draußen und lasse sie lufttrocknen. 

4. Die richtige Frisur
Tragt nicht jeden Tag die gleiche Frisur, dabei knicken die Haare immer wieder an der gleichen Stelle ab und brechen somit leichter. Wechselt die Position des Pferdeschwanzes ab oder tragt einen Zopf. Und falls ihr eure Haare besonders schonen möchtet ist der Dutt euer bester Freund. Deshalb tragt eure Haare so viel geduttet wie möglich. Hier habe ich euch verschiedene Duttvarianten vorgestellt.



Habt ihr noch mehr Tipps? Schreibt sie mir in die Kommentare. Ich bin gespannt.

Bis bald 

Dienstag, 2. Juli 2019

Haarbande: Locken

Anzeige: Dieser Blogpost entstand in Kooperation mit der Haarbande. Jeweils am 10. des Monats erscheint auf der Seite neue Blogbeiträge zu einem gemeinsamen Thema. Damit habt ihr nicht nur meine Sicht der Dinge dazu, sondern gleich mehrere. Das ist doch was oder? Dieser Blogpost wurde nicht bezahlt und enthält nur meine eigene Meinung.

In diesem Monat beschäftigen wir uns mit dem Thema Locken. Ich werde euch zeigen, wie meine verschiedenen Lockenarten zu Stande kommen und welche bei mir am Besten hält.

Locken mit Lockenstab:
Die klassische Variante möchte ich euch gleich zu Beginn zeigen. Hierbei gibt es aber auch Unterschiede, nämlich welcher Durchmesser der Lockenstab hat. Auf dem ersten Bild habe ich den Lockenstab von Philips benutzt (Keine Kooperation hab den schon Jahre und selber bezahlt) ich glaube den kann man nicht mal mehr kaufen =) Dieser hat einen Durchmesser von 16mm und wird bis zu 200° heiss. Leider kann man hierbei die Temperatur nicht selber regulieren. Aber das Ergebnis gefällt mir sehr. Sie halten bei mir ca einen Tag und sehen an Tag zwei etwa aus wie Beach Waves. Es dauert etwas mehr als eine Sunde um mir damit alle Haare zu machen. Dabei teile ich sie mir im Nacken in zwei Hälften und stecke eine davon weg. Die andere Teile ich etwas oberhalb der Ohren ab und beginne damit, den unteren Teil meiner Haare zu locken. Somit habe ich mehr die Kontrolle, wirklich alle Haare zu erwischen. Habe ich eine Strähne gelockt, lasse ich sie nicht direkt fallen, sondern fange sie vom Lockenstab auf und stecke sie so eingedreht fest und lasse sie auskühlen. Das sieht dann immer sehr lustig aus. Und es gehört eine ordentliche Portion Haarspray dazu.


Den zweiten Lockenstab, den ich besitze, ist der Remington Curl Pearl Pro und hat ein Durchmesser von 32mm. Also doppelt so gross wie mein andere von Philipps. Dementsprechend sind die Locken auch grösser und fallen mehr wie Beach Waves aus. Schöne grosse Locken. Hiermit geht es auch etwas schneller und sie sind in ca 40 Minuten lockig. Wie zu erwarten, halten diese Locken auch nicht ganz so lange. Nach einem Tag ist diese Pracht bereits verschwunden. Lediglich in den Spitzen sind sie noch etwas eingedreht.

Locken mit dem Glätteisen:
Auch eine Variante Locken zu machen, ist mit dem Glätteisen. Diese sehen für mich total anders aus als die mit dem Lockenstab. Welches ihr dabei braucht ist nicht ausschlaggebend. Ich finde es aber praktisch, wenn sich die Platten etwas bewegen lassen. Ansonsten gehe ich dabei vor wie beim Lockenstab. Ich pinne die Strähnen fest und lasse sie auskühlen. Schaut bei mir auf Instagram vorbei, dort habe ich noch mehr Fotos gepostet. Die Locken hängen sich bei mir am Ansatz immer zuerst aus. Das zieht sich danach weiter runter. In den Spitzen bleiben sie am längsten.


Natürlich gibt es auch mehrere Varianten ohne Hitze Locken zu machen. Zum Beispiel die mit dem Haarband. Dabei wickelt ihr euch die noch etwas feuchten, aber nicht nassen, Haare um das Haarband und geht so schlafen. Am nächsten Morgen, könnt ihr alles abwickeln und habt wunderschöne Locken. Dies dauert natürlich wesentlich länger als mit einem Gerät, ist aber deutlich schonender als mit Lockenstab und co.
Als meine Haare noch kürzer waren, habe ich gerne diese hier benutzt: Lockenwickler
Diese bringen eure Haare auch ohne Hitze in Lockenform und es hält auch wesentlich länger als die Locken mit dem Lockenstab. Allerdings sind diese Papilloten mittlerweile zu kurz für mich und es hängt ein gutes Stück unten raus. Schade, aber vielleicht habt ihr ja nicht ganz so lange Haare wie ich. Dann kann ich es euch echt empfehlen. Auf dem Bild seht ihr, wie das damals ausgesehen hat.

Französischer Zopf:
Etwas einfacher ist es, sich am Abend mit noch ganz leicht feuchten Haaren einen Zopf zu flechte und damit schlafen zu gehen. Das wird euch auch hübsche Wellen geben.

Mit welchen Methoden macht ihr euch am liebsten Locken? Ist da was dabei, was ich hier nicht auf geführt habe?

Schaut auch bei den anderen von der Haarbande vorbei um noch mehr darüber zu erfahren.

Bis bald
Schneeweisschen