Schneeweisschen

Donnerstag, 9. Juli 2020

Haarbande: Unser Weg zu langen Haaren

Anzeige: Dieser Blogpost entstand in Kooperation mit der Haarbande. Jeweils am 10. des Monats erscheint auf der Seite neue Blogbeiträge zu einem gemeinsamen Thema. Damit habt ihr nicht nur meine Sicht der Dinge dazu, sondern gleich mehrere. Das ist doch was oder? Dieser Blogpost wurde nicht bezahlt und enthält nur meine eigene Meinung.

Während bei mir die Handwerker unsere Küche reparieren und dabei einen riesen Lärm veranstalten, habe ich mich auf den Balkon verzogen und genieße das sommerliche Wetter. Für diesen Beitrag kann ich nämlich in Erinnerungen schwelgen, welche bereits mehr als sechs Jahre zurück liegen. Das waren noch Zeiten. 

August 2014
Meine Reise zu langen Haaren begann im August 2014.
Mit dieser Ausgangslage bin ich gestartet: Ich trug einen mit Henna gefärbten roten Long Bob der zwischen Kinn und Schulterlänge angekommen war. Falls Interesse besteht, wie ich vom Henna wieder zurück auf meine natürliche Blonde Haarfarbe kam, schreibt es mir in die Kommentare. Zu diesem Zeitpunkt trug ich die Haare circa bereits ein Jahr rot und hatte keine Lust mehr darauf. Ich wollte nach Jahren des Färbens, wieder zurück zu meinen eigenen blonden Haaren. Ich hörte auf, dass Henna zu benutzen und versuchte die Farbe aus meinen Haaren zu ziehen.

Juni 2015
Jeder der bereits mit Henna seine Haare gefärbt hat weis, dass rot zwar nicht lange leuchtend und satt in den Haaren bleibt aber der letzte Rest nie wirklich von alleine aus den Haaren geht. Das hängt damit zusammen, dass die roten Pigmente die Kleinsten sind und sich diese gerne in den Haaren festsetzen.
Und so hatte auch ich Mühe damit. Schlussendlich entschied ich mich dazu , meine Haare zu blondieren. Ich lies dies beim Friseur machen, da ich mich da nicht selber rangetraut habe und das würde ich auch jedem von euch raten, falls ihr euch in einer ähnlichen Situation befindet. Dabei habe ich darauf geachtet, dass mir die Haare möglichst in meiner Naturhaarfarbe zurück gefärbt wurden. Damit wollte ich vermeiden, dass ich einen Ansatz bekomme und doch immer wieder in die Farbkiste greifen muss. Denn genau das wollte ich jetzt nicht mehr.

Juli 2015
Nun waren meine Haare blondiert und das sah man auch sehr deutlich. Meine Haare fühlten sich strohig an und brachen unten ab. Ich hatte ihnen das Schlimmste was möglich ist angetan und das nahmen sie mir auch sehr übel. Es dauerte lange und brauchte viel Geduld um sie wieder halbwegs schön zu bekommen. An dieser Stelle, blondiert eure Haare nicht leichtfertig und überlegt es euch zwei, drei Mal wenn ihr sie Rot färben möchtet. Es wird euch lange begleiten ;)
In dieser Zeit habe ich mir regelmäßig vor dem Haarewaschen eine Haarkur gemacht und oftmals eine Ölkur über Nacht einwirken lassen. Dies half mir sehr, meine Haare etwas geschmeidiger zu halten. Etwa zu diesem Zeitpunkt habe ich auch damit begonnen, euch auf Instagram an meiner Reise zu langen Haaren teilhaben zu lassen.

August 2015
Circa ein halbes Jahr nach dem Blondieren ging es meinen Haaren langsam besser. Wie froh ich darüber war! Jetzt musste ich nur noch aus dieser Zwischenlänge rauskommen. Den genau diese Länge von Schulter an bis ca APL, also BH Verschluss, ist für die Haare nicht ideal. Sie reiben an jeder Stelle und liegen auf. So entstehen auch diese ''Engelswinkel'' die da so hübsch links und rechts vom Kopf abstehen. So kann leicht Spliss in den Enden enstehen. Aus diesem Grund, trug ich  zu dieser Zeit viel einen Zopf oder einen Dutt. Mit diesen einfachen Mitteln, kann man seinen Haaren echt was Gutes tun. Im AUgust 2015, in der dieses Foto links entstand, konnte ich meinen ersten Dutt überhaupt machen. Hier könnt ihr nachlesen, was für Frisuren ich damals gemacht habe.

Das Jahr 2016:
Und so ging es über das Jahr hinweg weiter. Ich wollte mir die Haare so wenig wie möglich schneiden, dies könnt ihr hier auch nachlesen, der Blog heißt: Schnittfrei durchs Jahr 2016. Damals war mein Blog noch recht neu und ich habe eher kurze Beiträge geschrieben aber vielleicht interessiert es odch den ein oder anderen von euch.
Ganz schnittfrei durchs Jahr 2016 habe ich es dann doch nicht geschafft aber so konnte ich in diesem Jahr sehr viel an Länge gewinnen und war nicht mehr in einer dummen Zwischenlänge gefangen. Folgend lasse ich ein paar Bilder sprechen. Auf denen sieht man deutlich, wie meine Naturhaarfarbe langsam rauswächst und weiter nach unten kommt.
April 2016

Mai 2016

Juni 2016

Juli 2016


September 2016

November 2016

Dezember 2016

Das Jahre 2017:

Ein Jahr später hatten meine Haare einen beträchtlichen Sprung gemacht. Sie waren jetzt so lang, dass ich mir die meisten Frisuren ohne Probleme machen konnte. Im Gegensatz zum Jahr davor, hatte ich zu dieser Zeit  weniger das gewinnen von Länge das Ziel, sondern dass meine Haare gesund lang werden. Ich schnitt mir regelmäßig die Spitzen um die blondierten Enden soweit weg zu bekommen wie es möglich war. Wie ihr seht, begleiteten mich die blondierten Haare immer noch und dass obwohl es mittlerweile über zwei Jahre her war. Sie fühlten sich aber durch das häufige Schneiden gesund an un ließen sich auch gut durchkämmen. Ende 2017 waren meine Haare 76-77 cm nach der SSS Methode gemessen.




September 2017

August 2017

Oktober 2017
Dezember 2017


Das Jahr 2018:
Februar 2018
April 2018
Vor zwei Jahren ungefähr waren meine Haare mittlerweile mit etwas über 80 cm nach SSS bei Taille angekommen und ich fühlte mich zum ersten Mal richtig langhaarig.  Inzwischen war der blondierte Teil auch in den Spitzen angekommen. Leider fühlten sich diese durchs Jahrelange wachsen und reiben und blondieren nicht mehr gut an und trotz der reichhaltigen Pflege, verknoteten meine Spitzen immer wieder und neigten immer mehr zu Spliss. Sie fielen nicht mehr schön und taten weh beim durchkämmen. So konnte es nicht weiter gehen. Mein oberstes Ziel ist immer noch, gesundes langes Haar zu bekommen und nicht unbedingt lange Haare zu bekommen um jeden Preis.


Vor dem grossen Schnitt mit ca 80 cm
Nach dem großen Schnitt mit ca 70 cm
Also beschloss ich und dies nicht gerade leichtfertig, dass die blondierten Spitzen weg mussten. Auch wen ich doch erst gerade mein großes Zwischenziel, die Taille, erreicht hatte, musste es sein. Im Mai 2018, ging ich nach langer Zeit wieder zum Friseur und lies mir schweren Herzens die letzten 10 cm meiner Haare abschneiden. Nun waren sie wieder gesund und wirklich alles nur noch in meiner eigenen Naturhaarfarbe. Die Kante war voll und die Spitzen waren ohne Spliss. Darauf hatte ich seit fast vier Jahren hingearbeitet. Ich würde es jederzeit wieder tun. Ich war zwar schon lang nicht mehr so ''kurzhaarig'' aber das war es allemal wert. Somit war ich was die Länge angeht, wieder dabei mein großes Zwischenziel ,die Taille, zu erreichen. Zum Glück wachsen meine Haare sehr schnell und deswegen hatte ich bereits Ende des Jahres die Taille wieder erriecht.  Hier zeige ich euch ein paar Bilder, alle nach dem großen Schnitt bis zu meiner aktuellen Haarlänge.
Mai 2018
Juni 2018


Juli 2018

August 2018 
Das Jahr 2019:

Mai 2019
Da mein lang ersehntes Ziel endlich erreicht war, musst ich mir überlegen, wie es weiter gehen sollte. Welches Ziel wollte ich als nächstes erreichen? 
Schnell war mir klar, dass ich weiterhin meine Haare gesund und mit einer vollen Kante wachsen lassen möchte. Dies war mir stehts am wichtigsten. Als zweites, wollte ich sehen, wie lange ich meine Haare wachsen lassen kann, bis sie mich im Alttag stören würden und ich für mich meine perfekte Länge gefunden habe. Also lies ich sie das komplette Jahr an Länge gewinnen und schnitt mir regelmäßig die Spitzen ab.

Bereits im Mai sind meine Haare bei Hüfte angekommen. Nach der SSS Methode gemessen, waren sie da bei ca 90 cm. Dabei müsst ihr aber im Hinterkopf behalten, dass ich eher klein bin und deswegen meine Haare natürlich einen kürzeren Weg zurück legen müssen um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Bei dieser Länge fühlte ich mich sehr lange sehr wohl. 

Das Jahr 2020:

Nachher und Vorher
Wer bis jetzt noch dabei ist, herzliche Gratulation. Du hast soeben sechs Jahre meiner Haargeschichte mitgelesen. Jetzt befinden wir uns bereits im siebten Jahr und da kann ich sogar noch etwas spannendes berichten. Denn, bis vor zwei Wochen, liess ich meine Haare einfach wachsen. Ihr erinnert euch, ich hatte mir ja das Ziel gesetzt, meine Haare so lange wachsen zu lassen, bis sie mich stören würden. Die bemerkte ich bereits zu Anfang diesen Jahres. Da wurde es langsam unangenehm mit ihnen zu schlafen oder ich klemmte sie mir dauernd irgendwo ein. Selbst beim anziehen kamen sie mir ständig in den Weg. Ich war nur noch genervt von meinen Haaren und mir war schnell klar, so konnte es nicht weiter gehen. Ich trage meine Haare gerne lang und kann mir zum aktuellen Zeitpunkt auch nicht mehr vorstellen, sie mir jemals wieder kürzer als bis zur Brust schneiden zu lassen. Aber länger als bis zum Po wollte ich sie dann doch nicht.  Also ging ich wieder einmal zum Friseur und lies mir ca 8 cm meiner Haare abschneiden. Das tat echt unglaublich gut. Wie viel dies ist, könnt ihr euch auf dem Bild hier ansehen. 

Und jetzt lasse ich sie einfach wieder wachsen, bis sie mich wieder stören werden. Ich denke, ich werden wahrscheinlich nie jemand sein, der seine Haare bis über den Po wachsen lassen wird. Vielleicht peile ich noch Klassik an  aber auch da bin ich mir noch nicht sicher. Mir geht es bei meinen langen Haaren in erster Linie darum, dass ich mich mit ihnen im Alltag wohl fühlen kann und ich sie auch gerne offen trage. Wohin mich diese Reise in Zukunft noch führen wird, kann ich euch also noch nicht abschließend sagen.

Jetzt möchte ich von euch wissen, was sind eure Haarziele? Eine bestimmte Länge erreichen oder eure Naturhaarfarbe zurück bekommen? Lasst es mich in den Kommentaren wissen.

Und schaut auch bei den anderen von der Haarbande vorbei um ihren Weg zu langen Haaren zu entdecken. 






Bis bald


Sonntag, 7. Juni 2020

Haarbande: Spa Day

Anzeige: Dieser Blogpost entstand in Kooperation mit der Haarbande. Jeweils am 10. des Monats erscheint auf der Seite neue Blogbeiträge zu einem gemeinsamen Thema. Damit habt ihr nicht nur meine Sicht der Dinge dazu, sondern gleich mehrere. Das ist doch was oder? Dieser Blogpost wurde nicht bezahlt und enthält nur meine eigene Meinung.

Als ich dieses Thema zum ersten Mal gelesen habe, dachte ich mir, mhm was soll ich dazu schreiben? Einen Spa Day explizit für meine Haare habe ich nämlich nicht. Ich habe hin und her überlegt und mich jetzt dazu entschieden, euch über meine aktuelle Haarroutine zu berichten. Den ich wasche meine Haare aktuell so alle 5 Tage. Falls ihr selbst lange Haare habt, wisst ihr, dass das Haare waschen eh schon lange dauert und nicht mal eben zwischendurch passiert. Ich nehme mir deswegen bewusst Zeit für meine Haare und trage auch gerne eine Haarmaske auf. Und welche das sind, das erzähle ich euch jetzt:

Auf diese Haarpflege Serie komme ich seit Jahren immer wieder zurück. Und genau so ist es mir nach meinem Umzug ergangen, als noch nicht alle Kisten ausgepackt waren und meine eigentlichen Produkte alle leer waren und kein Nachschub vorhanden war. Ich hatte das vor lauter Stress einfach vergessen. Also nutzte ich die Produkte , die noch da waren. Auf dem Bild seht ihr die Pflegeserie von Loreal BC Hyaluronic Moisture Kick Micellar . Diese Serie ist gerade für trockene und spröde Haare geeignet und enthält auch Hyaluron. Das hilft gerade meiner Kopfhaut, nicht zu jucken. Auch riechen diese Produkte unfassbar gut. Ich kaufe sie mir immer bei meinem Friseur, ihr findet die Produkte aber sicherlich auch im Internet. 
Das Shampoo habe ich bereits zum dritten Mal nach gekauft und bin immer noch sehr davon überzeugt.

Wie ich meine Haare wasche, habe ich euch ja in einer Haarwaschroutine bereits genau beschrieben. Damit langweile ich euch jetzt nicht noch einmal. 

Falls ich ganz viel Zeit habe, wie zum Beispiel an einem verregneten Sonntag, mache ich mir auch gerne selber eine Haarmaske. Darüber habe ich auch bereits berichtet. Danach lasse ich mir ein warmes Bad ein und genieße die Stille und lasse dabei meine Haarmaske einwirken. Ab und zu mache ich mir dazu auch noch eine passende Gesichtsmaske.

Was macht ihr an einem Spa Day? Mehr passiert bei mir nicht mehr =) 

Ich bin gespannt, was meine Kolleginnen von der Haarbande dazu geschrieben haben und wie ihr Spa Day aussieht. 


Bis bald 

Schneeweisschen






Freitag, 8. Mai 2020

Haarbande: Zöpfe

Anzeige: Dieser Blogpost entstand in Kooperation mit der Haarbande. Jeweils am 10. des Monats erscheint auf der Seite neue Blogbeiträge zu einem gemeinsamen Thema. Damit habt ihr nicht nur meine Sicht der Dinge dazu, sondern gleich mehrere. Das ist doch was oder? Dieser Blogpost wurde nicht bezahlt und enthält nur meine eigene Meinung.

Hallo meine Lieben,

In der letzten Zeit war bei mir viel los. Ich bin umgezogen (aber mein Internet nicht ^^) Und in dieser komischen Zeit an neue Möbel zu kommen, gestaltet sich etwas schwierig. Zusätzlich ist durch das ganze, was gerade so auf der Welt abgeht, mein ganzer Uni Alltag auf den Kopf gestellt worden. Ich musste mich drastisch Umstellen und praktisch alles neu Organisieren und sortieren. Aber wem geht es gerade nicht so.

Deswegen möchte ich euch heute mit diesem Blogpost etwas Ablenkung schenken. Dazu stelle ich euch diesen Monat meine liebsten Zöpfe vor. Los gehts:
Den klassischen Frenchbraid oder wie auf dem Bild ein Dutchbraid, trage ich gefühlt täglich. Egal ob für zu Hause oder bei der Arbeit. Er geht schnell und sieht trotzdem super aus. Diese Frisur ist meine go to Frisur. Mit einem Zopf sieht man mich ständig und man lernt mich auch mit hoher Wahrscheinlichkeit damit kennen. Wieso ich gerade diese Frisur so favorisiere? 
Ich möchte meine Haarlänge zeigen aber offene Haare sind in vielen Situationen einfach nicht praktisch. Wer von euch trägt auch so gerne einen Zopf? Natürlich ist euch dabei auch keine Grenzen gesetzt. Ihr könnt die verschiedensten Variationen flechten. Wie zum Beispiel folgende:


Hier habe ich zunächst die Seiten gekordelt und am Hinterkopf zusammen genommen. Dabei kann auch jeglicher Haarschmuck zum Einsatz kommen und die ganze Frisur dem Anlass angepasst werden. Ihr könnt auch die Seiten einflechten anstelle sie zu kordeln. Danach habe ich einfach einen normalen englischen Zopf geflochten. Geht super schnell und hält bei mir den ganzen Tag. 
Wenn ihr nur die Haare aus dem Gesicht haben möchtet und ansonsten eure Haare gerne offen trägt, dann ist diese Frisur hier etwas für euch. Einen Half Up Braid. Einfach die Strähnen, welche danach nicht mehr ins Gesicht fallen sollen, abtrennen und nach hinten flechten. Dabei ist es besser, die Strähne in die Richtung zu halten beim Flechten, in der sie später auch liegt, also hier jetzt nach hinten zum Hinterkopf hin und nicht nach unten zu Schulter. Weil ansonsten kann es sein, dass ihr später beim Feststecken der beiden Strähnen einen Knick in der Flechtung habt. Sobald ihr dies auf beiden Seiten gemacht habt, könnt ihr die kleinen Zöpfe mit einem durchsichtigen Gummiband festbinden. Ob ihr danach noch weiterflechtet ist euch überlassen. Ein kleiner Haarschmuck kaschiert auch schnell das Haargummi, falls euch das stört und ihr es lieber mögt, wenn es nicht zu sehen ist.



Eine Art Day to Night ist mit einem Zopf natürlich auch möglich. Dabei könnt ihr einen Zopf eurer Wahl flechten und den danach am Abend einfach hochstecken und mit einem Haarstab oder Schnalle fixieren und fertig ist diese Frisur. Geht unfassbar schnell und sieht doch aufwändiger aus, als sie ist. Dabei könnt ihr natürlich auch noch Akzentzöpfe mit einflechten für noch mehr Special =)


Welchen Zopf trägt ihr am liebsten und warum? Schreibt es mir in die Kommentare

Und vergesst nicht, bei den anderen von der Haarbande vorbei zu schauen! Dort seht ihr noch mehr Zöpfe.

Nächsten Monat könnt ihr euch auf mein Haar Spa Day freuen.

Ps: Alles Gute zum Muttertag =)


Bis bald 

Schneeweisschen