Schneeweisschen

Montag, 9. Dezember 2019

Haarbande: schöne Frisuren

Anzeige: Dieser Blogpost entstand in Kooperation mit der Haarbande. Jeweils am 10. des Monats erscheint auf der Seite neue Blogbeiträge zu einem gemeinsamen Thema. Damit habt ihr nicht nur meine Sicht der Dinge dazu, sondern gleich mehrere. Das ist doch was oder? Dieser Blogpost wurde nicht bezahlt und enthält nur meine eigene Meinung.

Draußen ist es wieder kälter und es geht mit großen Schritten auf Weihnachten und Silvester zu. Zu diesen Anlässen sind viele bei verschiedensten Veranstaltungen, Essen und Festen eingeladen. Es kommen also wieder unzählige Gelegenheiten um eine schöne Frisuren tragen zu können. Hier zeige ich euch ein paar meiner liebsten und schönsten Frisuren. Dabei müssen die auch nicht immer kompliziert sein und lange dauern.


Beginnen wir mit meiner absolut liebsten Half up Frisur. 
Meine Version geht so: 
-Zieht euch einen Mittelscheitel, damit auf jeder Seite ungefähr gleich viele Haare sind. 
-Danach nehmt ihr euch von der einen Seite, ich beginne meistens links, zwei Strähnen und beginnt diese um sich selber ein zu drehen. 
-Anschließend nehmt ihr zur unteren Strähne jeweils ein bisschen was an Haar dazu. Ihr kordelt eure Haare bis etwa zum Ohr hin.Danach nehmt ihr keine neuen Haare mehr auf und kordelt ganz normal bis zum Schluss weiter. 
-Dies macht ihr auf der anderen Seite genau so. 
-Habt ihr beide Kordelzöpfe gemacht, nehmt ihr diese und steckt sie zu einem Dutt fest. 
-Dekoriert habe ich es noch mit Stecknadeln mit Diamantsteinen darauf und einer Kette die ich auf den Dutt gelegt habe. Eine einfache und doch schöne Variante. Und sie wird euch auch den ganzen Tag halten und nicht rutschen. 
Diese Frisur könnt ihr natürlich auch mit einem normalen englischen Zopf machen wie ihr hier seht:
Dabei könnt ihr die Zöpfe nach dem Flechten, einfach mit einer Spange feststecken. Auch eine Variante, die sehr hübsch aussieht ist, die Haare gewünscht flechten oder kordeln bis zum Ohr und danach mit dem Haarschmuck feststecken. Die restlichen Haare bleiben offen. Schon mit einer schönen Haarblüte, wie diese hier von der lieben Jessica. Schaut mal bei ihr vorbei. Ich habe ihre Internetseite hier verlinkt.

Möchtet ihr eure Haare lieber ganz hochstecken? Gerade bei winterlichen Outfits mit Schals sind die Haare doch besser ganz weg. AUch zum abendlichen Festessen kann es von Vorteil sein, seine Haare hochgesteckt zu tragen und nicht immer schauen zu müssen, dass sie nicht gerade mit auf dem Teller landen. Mit ganz einfachen Mitteln könnt ihr euren normalen Alltagsdutt zu etwas besonderem Verwandeln. Es muss nicht immer eine komplizierte Hochsteckfrisur sein.
Los gehts: 
-Teilt eure Haare knapp oberhalb der Ohren in zwei Hälften und macht euch mit der oberen Haarpartie einen Zopf.
-Nehmt dazu am Besten ein kleines durchsichtiges Haargummi, das könnt ihr danach besser verstecken.
-Jetzt macht ihr einen Topsy Tail daraus. Ihr flippt also die Haare einem um das Haargummi rum. Einfach einmal durchziehen, fertig. Ich mag es, meine restlichen Haare danach zu kordeln um sie etwas griffiger zu machen. Natürlich könnt ihr den Teil mit dem Topsy Tail auch mehrmals anwenden. Danach müsst ihr die Haare nur noch in euren normalen Dutt machen und mit dem gewünschten Haarschmuck verzieren. Wie gefällt euch dieser etwas anderer Dutt?


Darf es etwas romantischer und verspielter sein? Dann könnte euch das Herz gut gefallen. Es ist auch in nur wenigen Schritten vollbracht und sieht einfach nur toll aus. Gerade für Hochzeiten passt diese Frisur meiner Meinung nach sehr gut.
Dazu benötigt ihr: zwei kleine durchsichtige Haargummis und Haarnadlen
-Ihr nehmt euch von links und recht etwa bis zum Ohr abgeteilt, zwei große Strähnen und fasst sie am Hinterkopf zu einem Zopf zusammen.
-Danach zieht ihr die Haare von unten durch das Haargummi durch. Somit stehen eure Haare nach oben ab. Das sieht fast wie eine Palme aus =)
-Zuletzt müsst ihr die Haare teilen und beim Bogen des Herzens mit Haarnadeln gut feststecken. Nehmt dazu lieber ein paar mehr damit es auch nicht abrutscht und den ganzen Tag hält.
-Sobald euch die Form des Herzens gefällt, kommt das untere Haargummi rein. Die könnt ihr jetzt mit einer kleinen Haarsträhne überdecken, oder einen süßen Haarschmuck dazu verwenden.

Auch eine hübsche Variante ist dieser geflochtene Dutt. Damit er so groß aussieht, braucht es mehrere Zöpfe, genauer gesagt sind es bei mir auf dem Bild drei. 
-Nehmt alle Haare zu einem hohen Zopf zusammen.
-Flechtet daraus drei englische Zöpfe.
-legt diese nacheinander um die Zopfbasis herum und steckt sie immer mal wieder mit einer Haarnadel fest. So schaut es aus, als hättet ihr sehr viele Haare und der Dutt scheint auch auf den ersten Blick komplizierter zu sein, als er eigentlich ist.

-Eine Variante davon ist der French Pinless Braid. Dabei wird einfach ein französischer Zopf geflochten und mit nur einem Haarstab oder einer Haarforke befestigt.

Den Dutt könnt ihr natürlich auch passend zur Jahreszeit mit Haarschmuck aufhübschen. Ich benutze hier gerne die Flexi8 von Lillarose in der Variante Snowflake.

Welche Frisur gefällt euch am Besten? Mögt ihr lieber Half ups oder Dutts?

Vergesst auch nicht bei den anderen von der Haarbande vorbei zu schauen um ihre Frisuren zu sehen.



Bis bald



Schneeweisschen

Donnerstag, 7. November 2019

Haarbande: Haar Routine



Anzeige: Dieser Blogpost entstand in Kooperation mit der Haarbande. Jeweils am 10. des Monats erscheint auf der Seite neue Blogbeiträge zu einem gemeinsamen Thema. Damit habt ihr nicht nur meine Sicht der Dinge dazu, sondern gleich mehrere. Das ist doch was oder? Dieser Blogpost wurde nicht bezahlt und enthält nur meine eigene Meinung.

Gerade in letzter Zeit erhalte ich wieder viele Anfragen, wie und mit was ich meine Haare wasche und pflege. Deswegen dachte ich mir, es wird Zeit um über meine Haar Routine zu schreiben. Diese hat sich in den letzten Jahren immer mal wieder geändert und wurde zuletzt durch meine verletzte Kopfhaut ganz durcheinander gebracht. Seit diesem Frühjahr kann ich allerdings wieder auf eine konstante Haar Routine zurückblicken und dies wegen den tollen Produkten von myRapunzel. 

Vor einiger Zeit hatte ich die Gelegenheit, die Produkte von myRapunzel testen zu dürfen. Inzwischen hatte ich genügend Zeit um mir ein gutes Bild von allem zu machen und kann meine Meinung und Erfahrung nun mit euch teilen.

Hier möchte ich euch also meine ganz aktuelle Haarwaschroutine vorstellen. Die ich jetzt seit mehr als einem halben Jahr nicht verändert habe. 

Als erstes möchte ich mein liebstes Shampoo vorstellen. Seit ich es benutze, juckt meine Kopfhaut nicht mehr. Desweiteren muss ich meine Haare damit nur noch alle 5 Tage waschen, was ein großer Vorteil darstellt, da ihr euch vorstellen könnt, dass das Haare waschen mit solch langen Haaren etwas länger dauer und aufwändiger ist.


Volumen Shampoo:
Zuallererst kämme ich mir meine Haare vor dem Waschen stehts sehr gründlich durch. Dies dient der besseren Kämmbarkeit nach dem Waschen.
Da es isch um ein Naturshampoo handelt, muss es vor der Verwendung kurz geschüttelt werden um alle Bestandteile gut miteinander durchmischen zu können. Das Haar sollte unbedingt gut nass gemacht werden, damit sich das Shampoo am Besten verteilen lässt. So schäumt es auch wunderbar. 
Ich lasse das Volumen Naturshampoo ca. eine Minute einwirken und spüle es anschließend mit lauwarmen Wasser aus.

Meine Erfahrung:
Dieses Shampoo riecht so unglaublich gut, daran müsst ihr schnuppern ich sag's euch! Und es ist das erste Naturshampoo, welches so richtig gut schäumt und sich ohne Probleme verteilen lässt. Danach habe ich ungelogen seit Jahren gesucht! Auch juckt meine Kopfhaut danach überhaupt nicht. Ich würde sagen, das Shampoo ist mein liebstes Produkt aus der gesamten Linie. Absolute Kaufempfehlung! Meine erste Flasche ist jetzt leer und Nachschub ist bereits auf dem Weg. Das Shampoo hat mir wirklich lange gehalten und ist erst nach über einem halben Jahr leer gegangen.

Pflegespülung:
Nachdem ich meine Haare gründlich ausgewaschen habe, massiere ich eine kleine Menge in die untere Hälfte meiner Haare, so etwa ab Kinnhöhe und lasse dies einwirken, während dem ich mich sonst fertig rasiere und abdusche.
Manchmal mische ich auch die Spülung etwas mit der Tiefenmaske und lasse sie etwas länger einwirken.

Meine Erfahrung:
Die Pflegespülung riecht genau so gut wie das Shampoo. Dieser Kräuter duft ist unschlagbar. Zunächst war ich etwas überrascht, da diese Spülung flüssiger ist, als ich es von anderen gewohnt bin. Deswegen mische ich sie häufig mit der Tiefenaske um eine tolle cremige Konsistenz zu erhalten. Meiner Meinung nach, die beste Kombination aus beiden. Sie lässt meine Haare schön glänzen und sie fetten auch nicht so schnell nach. Meine Haare werden mit genug Feuchtigkeit versorgt und sie lassen sich nach dem Waschen leicht entwirren und kämmen.

Haarkur:
Falls ich mehr Zeit habe massiere ich mir die Tiefenmaske bereits vor dem Duschen oder Baden in die Haare und lasse sie mindestens eine Stunde einwirken. Meistens ist es sogar noch länger. Dies versuche ich möglichst einmal im Monat zu machen und meine Haare sehen danach immer besonders hübsch aus, fühlen sich unfassbar weich an und lassen sich super durchkämmen. Ohne Knötchen oder Frizz. Echt toll! Solche Ergebnisse habe ich sonst nur mit konventionellen Produkten erzielt. Die aber natürlich von den Inhaltsstoffen eine Katastrophe sind. Dabei ist es mir ganz wichtig, dass die Haarkur meine Haare Pflegt aber nicht beschwert. Oder das Volumen nimmt. Diese Haarmaske schafft dies ohne Probleme.

Was ist der Vorteil an den myRapunzel Produkte:
-100% natürliche Haarpflege, frei von jeglicher Chemie
-MyRapunzel legt Wert auf eine nachhaltige und regionale Herstellung der Produkte (die Produktion findet in Österreich statt und Rohstoffe kommen alle von zertifizierten Bio-Bauernhof) 
-myRapunzel ist PETA-Partner es werden keine Tierversuche durchgeführt
-alle Produkte bis auf Leave-in Conditioner sind vegan

Das Team von myRapunzel ist stehts daran neue Produkte zu entwickeln und ich denke, dass ich als nächstes das neue Haaröl von ihnen austeste möchte. Denn es fehlt mir noch ein Produkt um nach der Wäsche meinen Haaren Geschmeidigkeit und Glanz zu verleihen. Ich werde euch berichten


Bis zum nächsten Mal


Montag, 7. Oktober 2019

Haarbande: DIY Haarpflege

Anzeige: Dieser Blogpost entstand in Kooperation mit der Haarbande. Jeweils am 10. des Monats erscheint auf der Seite neue Blogbeiträge zu einem gemeinsamen Thema. Damit habt ihr nicht nur meine Sicht der Dinge dazu, sondern gleich mehrere. Das ist doch was oder? Dieser Blogpost wurde nicht bezahlt und enthält nur meine eigene Meinung.

Ich habe euch vor kurzer Zeit in einem Blogpost mit der Haarbande zusammen, über vegane Haarpflege berichtet. Dazu musste ich viel recherchieren und mich ins Thema einlesen, da ich zuvor mich noch nicht wirklich damit auseinander gesetzt hatte. Nach Abschluss des Blogposts war meine Neugier geweckt und ich macht mich noch weiter in den untiefen des Internets auf die Suche nach besseren veganen Alternativen zu normal käuflichen Produkten. Falls ihr also den Blogpost noch nicht gelesen haben solltet, hier geht’s direkt dazu. 

Jetzt gehen wir noch einen Schritt weiter. Wir machen unsere Haarprodukte selber. Ich habe dazu einige Variationen ausprobiert und kann euch nun berichten, was bei mir gut funktioniert und was nicht.
Alternativen zu herkömmlichen Shampoos habe ich ja bereits vor einiger Zeit gesucht, als meine Kopfhaut begonnen hat, so stark zu jucken. Die ganze Geschichte findet ihr hier

Heilerde
Dabei bin ich ja besonders bei der Heilerde hängen geblieben und diese funktioniert auch immer noch sehr gut. Etwas schonenderes für die Haare gibt es kaum. Es ist äußerst ergiebig und auch einfach zum selber herstellen. Ich verwende dazu die Magenfein Heilerde, die man auch einnehmen kann. Mein Mischverhältnis ist dabei 3-4 El Heilerde und etwa das doppelte an heißem Wasser. Solang, bis eine schöne sämige Konsistenz entsteht.  Das Waschen damit ist natürlich etwas umständlicher als mit herkömmlichen Shampoo und auch deutlich Zeitaufwändiger. Und da ich sowieso eher eine lange Waschroutine habe, bin ich da stehts auf der Suche, dies noch zu optimieren. Deswegen wechsle ich immer mit einem milden Shampoo ab, falls ich gerade nicht so viel Zeit zum Haarewaschen habe oder nutze das Luvos Heilerde Shampoo. Wichtig ist hierbei, dass ihr noch ein Essig als saure Rinse dazu kombiniert um die Haarstruktur zu schließen und eure Haare glänzen zu lassen. Ich nutze dazu Apfelessig.
Lavaerde habe ich auch ausprobiert und hatte einen ähnlichen Effekt. Nur ist Heilerde etwas einfacher zum auswaschen weswegen ich diese vorziehe.

Ich habe viele Berichte gelesen, in denen beschrieben wurde, wie man sein eigenes Shampoo machen kann. Dies weckte sofort mein Interesse, also habe ich mich hingesetzt um mein erstes eigenes Shampoo herzustellen. Ich habe viele ausprobiert und dieses stellte sich als für mich am passendsten heraus: Das Grundprinzip ist dabei aber immer gleich und universell einsetzbar. Dazu ist es auch nicht sonderlich aufwändig und mit wenigen Dingen machbar. Also perfekt für Anfänger wie mich.

Kräuteressenzen
Löwenzahnessenz Ist besonders für juckende Kopfhaut geeignet da das Kraut die Kopfhaut stärkt. Diese Rezeptur habe ich als Erstes ausprobiert.
Und so funktioniert es:
Ihr nehmt 1-2 Esslöffel Löwenzahnblüten, ich habe meine in der Drogerie gekauft, und übergießt es mit 150 ml kochendem Wasser und diesen Sud lässt ihr für mindestens 4 Stunden ziehen. Danach einfach absieben. Das ist euer Kräutersud. Den könnt ihr jetzt bereits so nutzen um die Kopfhaut zu beruhigen oder ihr könnt in einem weiteren Schritt euer eigenes Shampoo daraus machen. Den Kräutersud gebe ich sicher einmal im Monat als eine Art Kur auf die Kopfhaut. Meistens massiere ich ihn 1-2 Stunden, je nachdem wie viel Zeit ich habe, auf meine Kopfhaut ein und lasse es einwirken. Danach wasche ich mir wie gewohnt die Haare.

DIY Shampoo
Den Kräutersud könnt ihr jetzt als Basis für euer Shampoo benutzen. In der Zeit in der der Kräutersud zieht, könnt ihr mit der zweiten Komponente beginnen: Der Seife. Ich nutze dazu immer Naturseife die ich auch in der Drogerie bekomme. Seifenflocken funktionieren aber auch super. Ihr gebt ca 20 g der geriebenen Seife in 200 ml kochendes Wasser und rührt, bis sich die Seife komplett aufgelöst hat. Bleibt da wirklich dabei, dass muss ständig und stark gerührt werden.Danach könnt ihr den Kräutersud dazu geben alles gut durchmischen und fertig ist euer erstes eigenes Shampoo. 

Den Kräutersud könnt ihr natürlich mit jedem beliebigen Kraut machen, je nachdem, was euer Haar gerade benötigt. Optional könnt ihr sogar noch etwas Öl eurer Wahl unter die Mischung geben. Wie ihr seht, sind euch hier keine Grenzen gesetzt. Probiert euch einfach mal durch und findet heraus, was am Besten passt.
Hier ein paar Dinge die ich herausgefunden habe:
Habt ihr Probleme mit schuppiger Kopfhaut: Verwendet Rosmarin oder Pfefferminze, diese wirken der Schuppenbildung entgegen. Hier könnt ihr auch  mit Pfefferminzöl arbeiten, aber passt auf, dass ihr nicht zu viel nehmt. Ein paar Tropfen reichen da schon aus und als cooler Nebeneffekt kühlt es die Kopfhaut noch zusätzlich. Also besonders im Sommer eine tolle Möglichkeit.
Sucht ihr etwas beruhigendes für eure Kopfhaut? Dann ist Lavendel etwas für euch. Ein Pluspunkt hierbei ist auch, dass es sehr angenehm riecht.
Kamille ist etwas für blondes Haar welches die Haarfarbe zum strahlen bringt.
Salbei wirkt entzündungshemmend und beschleunigt den Heilungsprozess für juckende Kopfhaut. Dies habe ich auch ausprobiert aber für mich ist Salbei etwas zu stark riechend =)
Pflegend wirkt  auch Honig der dem ganzen hinzugefügt werden kann. Genau so wie Aloe Vera um eurem Haar einen Feuchtigkeitskick zu verpassen.

Demnächst versuche ich mich auch an eigenen Leave-Ins. Mal schauen, welche Kombination mir da am Besten gefällt. Ich hoffe, es ist für jeden etwas dabei und ihr traut euch auch eure Shampoos oder Kräutersuds selber zu machen. Habt ihr Tipps für vegane Haarpflege? Oder macht ihr eure Shampoos auch selber und habt da bereits mehr Erfahrung als ich? Ich bin gespannt davon zu lesen.

Bis bald 

Schneeweisschen