Schneeweisschen

Montag, 8. Februar 2021

Haarbande: Haarwachstum anregen

 


Anzeige: Dieser Blogpost entstand in Kooperation mit der Haarbande. Jeweils am 10. des Monats erscheint auf der Seite neue Blogbeiträge zu einem gemeinsamen Thema. Damit habt ihr nicht nur meine Sicht der Dinge dazu, sondern gleich mehrere. Das ist doch was oder? Dieser Blogpost wurde nicht bezahlt und enthält nur meine eigene Meinung.

Heute habe ich Grund zum feiern: Genau heute vor 2 Jahren habe ich meinen ersten Blogpost mit der Haarbande geschrieben. Wuhu. =)

Ich werde auf Instagram regelmässig gefragt, was meine Tipps sind, damit die Haare schneller wachsen. Da muss es doch irgend ein Pulver oder Öl geben, um den Haarwachstum anzuregen. Dazu kann ich euch schon direkt sagen : Nein, so ein Wundermittel gibt es leider nicht. Aber es gibt eine Dinge, die man optimieren kann um das maximum an Haarwachstum herauszuholen. 

Kleiner Disclaimer zu Beginn: Das Haarwachstum ist genetisch festgelegt und kann nicht über diese Grenze hinaus gebracht werden. Es kann aber sein, dass ihr das noch nicht komplett ausgeschöpft habt. Durchschnittlich wachsen Haare in einem Monat plus Minus einen Zentimeter. 

Einige von euch wissen vielleicht, dass ich mich beruflich viel mit Lebensmitteln und Ernährung beschäftige und deswegen ist mein erster Tipp auch folgender:

1.Ernährung

Es gibt gewisse Nährstoffe und Vitamine, welche benötigt werden um eine gesunde Haut, starke Nägel und schöne Haare zu haben. Aus diesem Grund ist es unerlässlich, dass ihr auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung achtet. Ernährt ihr euch zu einseitig oder habt einen versteckten Mangel, kann es sein, dass eure Haare weniger gesund sind und auch nicht optimal wachsen können. Auch aus anderen gesundheitlichen Gründen würde ich euch hier anraten, eure Blutwerte regelmässig kontrollieren zu lassen und gegebenenfalls auch einen Mangel ausgleichen. Besonders Biotin, Eisen, Folsäure, Zink Vitamin E und Omega 3 und 6 Fettsäuren, um nur einige zu nennen, spielen hierbei eine zentrale Rolle. Auch ist dies leicht mit der Ernährung auszugleichen, so dass sogenannte Vitamin und Nährstoff Präparate nicht oder kaum nötig sind. 

2. Wasser

Dieser Ratschlag geht in die gleiche Richtung wie der erste. Zusätzlich zu einer ausgewogenen und gesunden Ernährung gehört auch, dass ihr genügend Wasser trinkt. Und dabei meine ich wirklich Wasser und nicht Softdrinks mit Zucker. Diese werden vom Körper nicht als Wasserquelle, sondern als Nährstoffquelle angesehen. Deswegen gilt, mindestens 1.5 Liter, besser sogar 2 Liter Wasser täglich trinken. 

3. Die richtige Pflege

Neben dem, was von innen kommt, ist es natürlich auch wichtig was von aussen an die Haare kommt. Benutzt ihr die richtige Pflege für eure Haare? 

Hierbei ist es wichtig, zunächst einmal festzustellen, was für ein Haartyp ihr den überhaupt habt. Dabei wascht ihr euch die Haare und lasst sie luftrocknen. Noch besser bestimmen lässt es sich, wenn ihr dabei die Haare nur mit Shampoo wäscht und keine Spülung benutzt. Auch danach solltet ihr keine Leave-In Produkte verwenden. Denn all diese Produkte verfälschen das Ergebnis. Ich spiele euch dies anhand meiner Haare einmal durch, damit ihr euch das besser vorstellen könnt.

1.Bestimmung des Haartyps:

Hier gibt es grob 4 Einteilungen:

-Das Haar ist glatt

-Das Haar ist wellig

-Das Haar ist lockig

-Das Haar ist kraus

Mein Haar ist hierbei in die Kategorie wellig einzuteilen.

Weiter geht es, auf diesem Bild von Andre Walker, der diese Haartyp Einteilung bekannt gemacht hat, seht ihr, dass die Haare sich danach auch noch innerhalb der Oberkategorie in Unterkategorien einteilen lassen. Ich bin hier mit meinen Haaren bei einer 2a. Da meine Haare von Natur aus wellig sind aber nicht all zu fest. 

Der erste Schritt wäre hiermit geschafft. Aber es gibt noch eine weitere Sache, die euch dabei hilft, eure Haare optimal zu pflegen. Nämlich wie dick eure Haare sind. Und hierbei geht es nicht darum, wie viele Haare ihr habt, sondern wie fein ein einzelnes davon ist. Schaut euch dazu ein  Haar aus der Haarbürste an. Nehmt es zwischen Daumen und Zeigefinger und dreht es.

-Spürt ihr es kaum, ist euer Haar fein. Hier ist auch das Haar auf einem Untergrund kaum zu sehen.

-Spürt sich das Haar an, wie eine Art Baumwollfaden, habt ihr mitteldickes Haar.

-Fühlt sich das Haar eher drahtig an, ist das Haar dick und auch auf einem Hintergrund sehr gut sichtbar. 

Mein Haar ist definitiv fein =) 

Zu guter Letzt, geht es noch um das Gesamtvolumen. Das geht auch ziemlich einfach. Macht euch einen Pferdeschwanz und messt anschliessend mit einem Messband, wie viel Zopfumfang ihr habt. 

Ist es unter 5 cm, habt ihr Dünnes Haar (Bezeichnung i)

Ist es zwischen 5 cm und 10 cm ist es mittel (Bezeichnung ii)

und ab 10 cm, ist es dick (Bezeichnung iii)

Mein Zopfumfang liegt bei knappen 9 cm und damit gehöre ich zur Kategorie mittel (ii) Also kann ich mein Haar folgendermassen einteilen: 2aFii

Um das ganze Abzurunden, machen wir jetzt noch einen letzten Test mit den Haaren. 

Den Porosität Test. 

Dies ist besonders wichtig, falls ihr oben festgestellt habt, dass euer Haare wellig lockig oder gar kraus ist. 

Hier verlinke euch hier einmal einen Test, damit ihr feststellen könnt, was auf euer Haar zutrifft.

So jetzt seit ihr voll ausgerüstet um die richtige Haarpflege anzuwenden. Dazu könnt ihr jetzt auch die richtigen Haaröle kombinieren euch regelmässig eine schöne Kopfhautmassage gönnen und die Kopfhaut somit optimal zu pflegen. So haben eure Haare die beste Voraussetzung um gesund und gut zu wachsen. 

Ps: Es versteht sich von selbst, dass regelmässige Hitze wie glätten, locken oder föhnen den Haaren nicht gut tut und auch das Färben sich eher negativ auf die Haare auswirkt. 

Das wars auch bereits mit meinen wichtigsten Tipps. Falls ihr noch weitere habt, schreibt sie mir in die Kommentare.

Vergesst auch nicht bei den anderen aus der Haarbande vorbei zu schauen. Da kommen sicherlich auch noch wertvolle Tipps zusammen.

Bis bald

Schneeweisschen


Samstag, 9. Januar 2021

Haarbande: Rückblick und Zukunftspläne

 


Anzeige: Dieser Blogpost entstand in Kooperation mit der Haarbande. Jeweils am 10. des Monats erscheint auf der Seite neue Blogbeiträge zu einem gemeinsamen Thema. Damit habt ihr nicht nur meine Sicht der Dinge dazu, sondern gleich mehrere. Das ist doch was oder? Dieser Blogpost wurde nicht bezahlt und enthält nur meine eigene Meinung.

Das Jahr 2020 ist vorbei und hat Platz gemacht für ein hoffentlich besseres 2021. Danke seit ihr immer noch dabei und so interessiert an den Blogposts. Traditionell werde ich euch heute etwas über mein vergangenes Jahr erzählen und was ich haartechnisch so im nächsten vor habe. 

Das Jahr 2020:
Im vergangenen Jahr hat sich bei mir haartechnisch kaum was getan. Ich habe meine Traumlänge erreicht und trage nun meine Haare stehts Hüftlang mit einer geraden Kante, mit einem kleinen Hauch von einem U aber wirklich nur ganz minimal. Letzteres ist mir sehr wichtig und ich bekomme auch sehr viele Komplimente zu meiner Kante von euch. Auch habe ich für mich bemerkt, dass dieser Schnitt für mich am einfachsten ist, um meine Lieblingsfrisuren zu machen.
Hier auf dem Bild seht ihr meine aktuelle Haarlänge. So zu sagen die Ausgangslage für das kommende Jahr. Dieses Foto ist nämlich vor wenigen Tagen für diesen Blogpost entstanden. Meine Haare sind in ihrer Naturhaarfarbe. Ich würde sagen es ist ein solides Blond. Die Haare im Nacken sind etwas dunkler was manchmal im Zopf echt lustig aussehen kann. Sie sind alle gleichlang weil ich keine Stufen mag. Hüftlanges Haar ist für mich ideal. Es ist lange und doch nicht zu lange. Werden sie nämlich länger, kommen sie mir ständig in den Weg. Besonders jetzt im Winter, mit all den Jacken und den Schals. Aber wer weiss, vielleicht probiere ich im Sommer doch noch aus, sie weiter wachsen zu lassen. So Klassik zu erreichen, fände ich doch noch irgendwo toll. Was meint ihr dazu? Weiter wachsen lassen oder gefällt euch diese Länge auch gut so? Im Moment ist jedenfalls kein grosser Schnitt geplant. Meine Haarspitzen sind frei von Spliss und sie knoten kaum.
Meine Haarpläne für 2021:
In einem vergangenen Blogpost habe ich euch ja bereits erzählt, dass ich mit dem Gedanken spiele, mir Strähnen machen zu lassen. Ich dachte da an sanfte Babylights. Und ich denke, dass werde ich auch machen lassen, sobald es draussen wieder etwas wärmer wird. Zur Zeit trage ich die Haare häufig im Zopf und unter einer Kappe, da währe dies doch etwas eine Verschwendung. Denn für mich ist es klar, dass ich so etwas nicht alleine zu Hause machen möchte, sondern meine Haare da gerne in fähige Hände gebe. Das wird wahrscheinlich mein Self Care Moment vom 2021 werden. Auch könnte ich mir vorstellen, dies im späteren Sommer zu machen, da im Herbst noch eine Hochzeit ansteht. Und da möchte ich definitiv perfekte Haare haben =)

Auch meine Haarpflege möchte ich dieses Jahr noch weiter optimieren. Meine Kopfhaut ist im Winter immer etwas anspruchsvoller als im Sommer, da kann ich praktisch alles brauchen was ich möchte. Im Winter hingegen....naja sagen wir es einmal so: Meine Kopfhaut ist eine kleine Diva ^^ Es ist aber diesen Winter noch nicht so schlimm wie in den vergangenen Jahren. Dafür bin ich echt dankbar.
Grundsätzlich möchte ich auch wieder einmal etwas neues ausprobieren. Deswegen die Frage an euch: Welche Haarpflege nutzt ihr? Auf was achtet ihr da? Muss es spezielle Inhaltsstoffe enthalten oder welche überhaupt nicht? Ist es für euch wichtig, wie die Verpackung der Haarpflege aussieht? 
Ich freue mich auf euere Vorschläge

Zu guter Letzt möchte ich auch meine Haare mehr schonen wenn ich schlafe. Ich merke, dass ich meine Haare doch sehr am Kopfkissen reibe und das tut ihnen sicherlich nicht gerade gut. Da möchte ich mich über verschiedene Alternativen erkundigen. Solche Schlafhauben aus Seide finde ich persönlich ja nicht gerade praktisch. Aber vielleicht finde ich ein Kissenbezug aus diesem Material und probiere dies aus. Ich bin mir da noch ziemlich unschlüssig. Was benutzt ihr um eure Haare beim schlafen zu schützen?

Vergesst nicht bei den anderen von der Haarbande vorbei zu schauen um dort auch noch zu lesen, was sie mit ihren Traumhaaren im neuen Jahr so vorhaben. 

Bis zum nächsten Mal










Donnerstag, 10. Dezember 2020

Haarbande: Feuchtigkeit


 Anzeige: Dieser Blogpost entstand in Kooperation mit der Haarbande. Jeweils am 10. des Monats erscheint auf der Seite neue Blogbeiträge zu einem gemeinsamen Thema. Damit habt ihr nicht nur meine Sicht der Dinge dazu, sondern gleich mehrere. Das ist doch was oder? Dieser Blogpost wurde nicht bezahlt und enthält nur meine eigene Meinung.


Diesen Monat geht es um Feuchtigkeit für die Haare. Dies passt perfekt, da draußen gerade so richtig stürmt und schneit. Diese Zeit ist für unsere Haare immer eine Herausforderung. Gerade meine Haare neigen im Winter eher zu Frizz und fliegenden Haaren. Hier zeige ich euch meine Tipps und Tricks um die Haare gut mit Feuchtigkeit zu versorgen:

Um strohigen und zu Haarbruch neigenden Haaren entgegen zu Wirken, brauch es vor allem eines: Feuchtigkeit! Dies könnt ihr zum Beispiel mit einem Haaröl erreichen oder mit einer speziellen Haarkur. Ich habe mich durch einige durchprobiert und dies hier ist mein Favorit:

Haarkur:
2 El Arganöl (falls du dies nicht magst oder es deine Haare zu sehr beschwert, kannst du auch Jojobaöl nehmen) je nach Haarlänge variiert hier die Menge.
- 1 Avocado achtet da darauf, dass sie sehr reif ist, so könnt ihr sie besser zu einem Brei verarbeiten
- einen kleinen Schuss Zitronensaft


Gebt das Fleisch der Avocado in eine Schüssel und gebt das Öl und den Zitronensaft hinzu und mischt alles zu einer schönen Masse zusammen. Falls es euch zu dickflüssig ist, könnt ihr etwas mehr Öl hinzugeben. Am Besten ist es, wenn alle Zutaten Zimmertemperatur haben. Falls ihr es lieber etwas wärmer mögt, könnt ihr das Öl vorher etwas erwärmen. Achtet darauf, dass es nicht zu heiß ist, nicht dass ihr euch die Kopfhaut verbrennt. Grundsätzlich kann die Haarkur besser wirken, je wärmer sie ist. So kann sie besser bis tief in die Haarstruktur eindringen. Danach kommt es Scheitel für Scheitel auf den Kopf. Anschließend packt ihr die Haare auf dem Kopf zusammen und steckt sie mit einer Haarklammer fest. Darüber gebt ihr eine Duschkappe oder Frischhaltefolie. Haltet das ganze möglichst warm. jetzt könnt ihr das ganze Einwirken lassen. Ich lasse es meistens so 20-30 Minuten drauf. Falls ihr etwas mehr Zeit und Geduld habt, könnt ihr sie auch ohne Probleme länger Einwirken lassen. Achtet beim auswaschen darauf, dass ihr auch wirklich alles erwischt und nichts mehr in den Haaren zurück bleibt. Lasst so lange Wasser über den Kopf laufen, bis es wieder klar ist. Da ihr Öl in den Haaren habt, ist es Meisten nötig mehrmals mit Shampoo zu waschen. Nicht dass was davon im Haar bleibt und sie nach dem Waschen immer noch fettig aussehen. Das Shampoo sollte gerade im Winter mild sein und keine scharfen Tenside enthalten. Das schädigt eure Kopfhaut und macht sie für das kalte Wetter angreifbar.

Im Allgemeinen versuche ich meine Haare im Winter seltener zu waschen. Und das heißes Wasser nicht gut für die Haare ist, wisst ihr ja bereits. Auch füge ich meiner Haarwaschroutine einen weiteren Schritt hinzu. Die saure Rinse: Ich gebe 2 El Essig auf einen Liter lauwarmen Wasser. Ich nehme dazu Himbeeresssig aber das spielt keine Rolle. Apfelessig eignet sich auch hervorragend. Ich mag einfach den Geruch vom Himbeeressig lieber. Das lasse ich ganz am Schluss über meine Haare laufen und wasche es nicht aus. Das sorgt für tollen Glanz in euren Haaren. Meine ganze Haarwaschroutine findet ihr hier: Link Sie ist bereits etwas älter, da kommt sicherlich bald mal ein Update für euch.


Gerade in der letzten Woche, als es bei uns begonnen hat zu schneien und kälter zu werden, habe ich bemerkt, dass meine Kopfhaut wieder empfindlicher wird und ich wieder etwas genauer schauen muss, was ich verwende. Auch haben meine Haare wieder begonnen zu fliegen. Ich mag das überhaupt nicht. Bei einem Shampoo achte ich deswegen stehts darauf, dass kein austrocknender Alkohol enthalten ist und auch keine scharfen Tenside enthalten sind. Ein tolles Shampoo ist das von Luvos. Heilerde ist immer eine tolle Möglichkeit für eine Kopfhaut, welche sich nicht im Gleichgewicht befindet. Was aber den Ausschlag gegeben hat, ist die Haarkur von Rausch. Aus purer Verzweiflung habe ich dieses Produkt letztes Jahr zusammen mit dem Rausch Shampoo gegen juckende Kopfhaut gekauft. Das Shampoo hat absolut nicht geholfen, dass gab ich dann weiter, im Gegenteil, es hat meine Kopfhaut noch mehr jucken lassen. Aber die Kopfhaut Kur mit Meerestang und Tonerde hat meine Kopfhaut super beruhigt und hat meine besonders juckende Stellen deutlich gemindert. Dass habe ich also wieder aus der Kiste hervorgeholt und benutze es jetzt wieder. Ich benutze es nicht vor jeder Haarwäsche aber so jede zweite oder dritte. Das reicht. Dazu gebe ich das Produkt Scheitel für Scheitle auf meine Kopfhaut auf und besonders auf die betroffenen Stellen. Danach lasse ich es 10 Minuten einwirken und spüle etwas Wasser darüber. Danach massiere ich dies noch ein und mache meine Kopfmassage damit. Das ist auch eine gute Variante für juckende Kopfhaut die mehr Feuchtigkeit benötig. Auch habe ich das Gefühl, dass ich so meine Haare weniger häufig waschen muss. Was auch super ist, da mit jeder Haarwäsche die natürliche Hautbarriere weg ist und die Feuchtigkeit erst wieder aufgebaut werden muss.

Für meine fliegenden Haare nutze ich eine spezielle Haarbürste, welche mit Ionen arbeitet. Dazu muss man vor dem Gebrauch einen Knopf drücken, welcher danach blau aufleuchtet. Wenn man sich die Haarbürste nun ans Ohr hält, hört man es leise summen. Egal wie das genau mit den Ionen funktioniert, es hilft dabei, dass meine Haare kaum mehr fliegen und elektrisch aufgeladen sind. 


Um meinen Haaren noch zusätzlich Feuchtigkeit zu schenken benutze ich sehr gerne Arganöl:
Seit mehreren Jahrhunderten gilt Arganöl  als wahres Wundermittel für gesünderes, schneller wachsendes, schöneres und Haar. Auch ist bewiesen, dass dieses Öl freie Radikale einfangen kann und diese soll wiederum das Wachstum der Haare fördern und schützt dabei gleichzeitig die Kopfhaut. Speziell für langes Haar ist eine zusätzliche Gabe von Feuchtigkeit wichtig, da die Längen zu weit von der Kopfhaut entfernt ist, um von dort  mit Feuchtigkeit versorgt zu werden. Es eignet sich zudem hervorragend für Kopfmassagen, da es helfen soll, die Haarwurzeln zu stärken und somit Haarbruch und Haarausfall zu vermindern. Damit habe ich keine Probleme, deshalb kann ich es weder Bestätigen noch Dementieren. Aber zu einer schönen Kopfmassage die die Durchblutung fördert, sage ich nie nein :) Meistens benutze ich es für meine Pre Wash Kur und als Leave In für zwischendurch. 

Wie geht es deinen Haaren im Winter? Hast du da auch eine andere Pflege als im Sommer? Teil es mir mit in den Kommentaren.

Vergesst nicht bei den anderen aus der Haarbande vorbei zu schauen: Link

Bis zum nächsten Mal