Schneeweisschen

Montag, 10. März 2025

Haarbande: Haarypt

 


Anzeige: Dieser Blogpost entstand in Kooperation mit der Haarbande. Jeweils am 10. des Monats erscheint auf der Seite neue Blogbeiträge zu einem gemeinsamen Thema. Damit habt ihr nicht nur meine Sicht der Dinge dazu, sondern gleich mehrere. Das ist doch was oder? Dieser Blogpost wurde nicht bezahlt und enthält nur meine eigene Meinung. Ich verlinke euch gewisse Produkte , welche ich im Blogpost erwähne. Diese wurden mir weder zur Verfügung gestellt, noch wurde ich in irgend einer Weise dafür bezahlt. Meine Aussagen beruhen auf eigenen Erfahrungen und Empfehlungen.

In diesem Monat widmen wir uns den verschiedenen Haartypen. Ich werde euch hier meine eigenen Haartyp beschrieben aber euch auch dabei unterstützen, euren eigenen bestimmen zu können.

Haartypen:
Die Haare können in bestimmten Kategorien eingeteilt werden. Damit kann besser beurteilt werden, wie die Beschaffenheit der jeweiligen Haare sind und warum manche Frisuren trotz etwa gleicher Länge nicht gleich funktionieren oder komisch aussehen. Dazu gibt es unzählige Forenbeiträge z.B. beim Langhaarnetzwerk. Dort könnt ihr gute Beispiele sehen um euch etwas besser Einteilen zu können. 

Die Dicke der Haare:
Hierbei kommt es immer auf das einzelne Haar an und nicht auf den gesamten Zopfumfang
. Schaut euch dazu ein Haar aus der Haarbürste an. Nehmt es zwischen Daumen und Zeigefinger und dreht es.

Fein: Das einzelne Haar ist sehr dünn und wirkt im Licht fast durchsichtig. Es fühlt sich zwischen den Fingern sehr fein an und ist auf einem dunklen T-Shirt kaum zu sehen.

Mittel: Ist etwas dicker und fühlt sich zwischen den Fingern auch spürbarer an. Das Gefühl ist weniger seidig sondern eher etwas rauer aber auf keinen Fall grob. Auf dunklen Untergründen ist es besser zu sehen.   

Dick: 
Dieses Haar ist am auffälligsten und ist auf jedem Untergrund gut sichtbar. Dieses Haar fühlt sich eher an wie ein Faden und hat auch einen höheren Widerstand als die anderen.

Meine Haare sind hier zwischen fein und mittel einzuteilen. 

Gesamtvolumen:
Hier ist jetzt das Gesamtvolumen der Haare gefragt und ist mittels des Zopfumfangs leicht zu ermitteln. Dazu nehmt ihr am Besten ein Stück Zahnseide oder dünnen Faden und wickelt euch den um euren Zopf. Schön Strammziehen nicht vergessen. Danach könnt ihr mit dem Maßband besser und exakter nachmessen.

i: Dünn und beschreibt einen Zopfumfang von unter 5 cm
ii: Mittel von 5 cm bis zu 10 cm
iii: Dick alles ab 10 cm

Mit meinem Zopfumgfang von 9.2 cm bin ich ein ii. Dieser ist auch seit Jahren stabil und wir auch nicht weniger. Es kann aber auch sein, dass dieser stark schwankt. Hier sind vor allem hormonelle Umstellungen wie eine Schwangerschaft häufig ein Grund dafür.  

Haarstruktur:
Kommen wir nun zur Königsklasse der Haarstruktur 
von Andre Walker, der diese Haartyp Einteilung bekannt gemacht hat. Hierbei sind folgende Einteilung möglich:


Zuerst zu den Zahlen, es gibt 1- glatt ,2 - wellig ,3 - lockig und 4 - kraus und da dies alleine noch zu ungenau wäre kommen dazu jetzt noch die Buchstaben a,b und c. Diese dienen zur Abstufung unter den einzelnen Zahlen. Das kommt dabei heraus:

1a: Super glattes Haar auch ''Schnittlauchhaar'' genannt mit absolut keiner Bewegung drin. Es wirkt sehr leicht und es sieht oft nach sehr wenig aus, da kaum Volumen vorhanden ist.
1b: Immer noch überwiegen glatt hat aber bereits kleinere Bewegungen z.B. in den Spitzen. Besitzt auch mehr Volumen am Ansatz.
1c: Ist auch noch im überwiegenden Teil glatt, hat aber einzelne gestreckte Wellen drin, die etwa so aussehen wie Duttwellen. 

2a: Leicht gewelltes Haar mit lockeren und gestreckten Wellen
2b: Die Wellen sind mehr und auch nicht mehr ausgestreckt sondern ähneln bereits Flechtwellen
2c: Deutlich gewelltes Haar und hie und da versteckt sich auch eine richtige Locke.


3a: Da sind mehrheitlich große spiralförmige Locken vorhanden.
3b: Die spiralförmigen Locken die aber enger beieinander sind.
3c: Die klassischen Korkenzieherlocken

4a: Hier sind die Korkenzieherlocken sehr eng aneinander liegend. Dies ist eher im afrikanischen Raum zu sehen.

Ich bin hier mit meinen Haaren bei einer 2a. Da meine Haare von Natur aus wellig sind aber nicht all zu fest. 

Abschließend kann also meine Haar folgendermaßen eingeteilt werden: 2aFii

Um das ganze Abzurunden, machen wir jetzt noch einen letzten Test mit den Haaren. 

Den Porosität Test:

Dies ist besonders wichtig, falls ihr oben festgestellt habt, dass euer Haare wellig lockig oder gar kraus ist. 

Hier verlinke euch hier einmal einen Test, damit ihr feststellen könnt, was auf euer Haar zutrifft.

So jetzt seit ihr voll ausgerüstet um die richtige Haarpflege anzuwenden. Dazu könnt ihr jetzt auch die richtigen Haaröle kombinieren euch regelmässig eine schöne Kopfhautmassage gönnen und die Kopfhaut somit optimal zu pflegen. So haben eure Haare die beste Voraussetzung um gesund und gut zu wachsen. 

Ps: Es versteht sich von selbst, dass regelmässige Hitze wie glätten, locken oder föhnen den Haaren nicht gut tut und auch das Färben sich eher negativ auf die Haare auswirkt. 

Aber nun vergesst nicht, bei den anderen der Haarbande vorbei zu schauen.

Freitag, 10. Januar 2025

Haarbande: Jahresrückblick

Meine Lieben,

Lange habt ihr nichts mehr von mir gehört und heute erzähle ich euch etwas, warum dies so war. In diesem Monat schreiben wir hier bei der Haarbande über unser vergangenes Haarjahr 2024.

Dass ich hier seit Monaten eher inaktiv bin, hat seinen Ursprung bereits Ende 2023 gefunden. Zu dieser Zeit haben sich in meinem nächsten Familienkreis gleich zwei schwere Schicksalsschläge ereignet, die meine Welt erstmal komplett auf den Kopf gestellt haben. An Frisuren habe ich damals lange Zeit nicht mehr gedacht. Dies gelang in den Hintergrund und ich trug zu dieser Zeit zu 90% meine Haare im geflochtenen Zopf oder im Dutt. Hauptsache war, dass Sie nicht im Weg lagen. Dabei kam auch die Pflege zu kurz. Im Mai wollte ich dies etwas ändern und habe mich zum Friseur begeben. Ein neuer Schnitt kam in meine Haare. So konnte ich sie doch eine Zeit wieder mehr offen tragen, ohne, dass ich am Abend hunderttausend Knoten in den Haaren hatte.

Im Frühsommer ist ein Familienmitglied dann verstorben, was den Fokus wieder auf andere Dinge gelenkt hat. So einen Verlust musste ich bis dahin noch nicht verarbeiten und ich bin auch heute noch lange nicht an einem Punkt, dies gut verarbeitet zu haben.  So warne meine Haare wieder nur ein Grundrauschen, halt eben da, aber auch nicht viel mehr. Ein Lichtblick erschien mir, als es im Oktober für mich in den Urlaub ging. Leider ereignete sich dort an meinem ersten Urlaubstag, das, was ich euch in meinem letzten Reel auf Instagram gezeigt habe. Ich bin am Pool so unglücklich gestürzt, dass ich mir dabei das Handgelenk gebrochen habe. Es folgten unzählige Stunden in der Notaufnahme, beim Handchirurgen, im Spital und bei der Ergotherapie. Eine Operation habe ich schon hinter mir, eine wird noch folgen. Durch diese Verletzung konnte ich mir zu Beginn nicht einmal mehr selbst die Haare zubinden. Da an schöne Frisuren zu denken, war unmöglich. Jetzt, über zehn Wochen nach dem Bruch, bin ich für eine Zeit zum Glück erstmal wieder schienenfrei unterwegs, was mir erlaubt, wieder mehr mit meiner Hand zu machen. Nach meiner zweiten Operation werde ich zwar nicht so lange, aber auch eine gewisse Zeit meine Hand nicht voll benutzen können. Und so wird mein Haarjahr 2025 vermutlich auch eher weniger spektakulär ausfallen. Wann immer es mir möglich sein wird, werde ich an den Themen der Haarbande teilnehmen, aber es kann auch durchaus sein, dass es noch einige Themen ohne mich geben wird.  


Ich hoffe, euer Jahr verlief ruhiger als meines und ihr konntet eure Ziele erreichen.







 


Vergesst nicht, auch bei den anderen aus der Haarbande vorbeizusehen. Ich denke, da wird es doch etwas Haarlastiger als bei mir sein 😊

Bis bald



Mittwoch, 10. Juli 2024

Haarbande: Haarmaske

 


Anzeige: Dieser Blogpost entstand in Kooperation mit der Haarbande. Jeweils am 10. des Monats erscheint auf der Seite neue Blogbeiträge zu einem gemeinsamen Thema. Damit habt ihr nicht nur meine Sicht der Dinge dazu, sondern gleich mehrere. Das ist doch was oder? Dieser Blogpost wurde nicht bezahlt und enthält nur meine eigene Meinung. Ich verlinke euch gewisse Produkte , welche ich im Blogpost erwähne. Diese wurden mir weder zur Verfügung gestellt, noch wurde ich in irgend einer Weise dafür bezahlt. Meine Aussagen beruhen auf eigenen Erfahrungen und Empfehlungen.

Meine absolute Lieblingshaarmaske, gehört zur Pflegeserie, die ich seit Jahren immer wieder benutze: die blaue hyaluronic Moisture Reihe von Schwarzkopf. Ich habe euch die Haarmaske einmal verlinkt. Die Pflegeserie enthalt Hyaluron, was den Haaren die extra Portion Feuchtigkeit schenkt. 

Ich gehe einmal im Jahr zum Friseur. Meistens ist das im Mai zu meinem Geburtstag. Und bei dieser Gelegenheit kaufe ich mir jeweils diese Haarpflegeproduktelinie. Besonders im Sommer benutze ich sie sehr gerne, da es meinen Haaren die nötige Geschmeidigkeit schenkt und sie leicht und schimmernd aussehen lässt. Auch kann ich die Haare danach immer super gut durchkämmen. Zusätzlich riechen diese Produkte einfach himmlisch. Ich kann sie also einfach nur empfehlen.

Müsste ich mich also für eine Haarmaske entscheiden, würde meine Wahl definitiv auf diese hier fallen.

Es gibt aber natürlich noch weitere Haarmasken, in verschiedenen Preissegmenten, welche bei meinen Haaren gut funktionieren.

Lee Stafford Haarmaske

Ich muss dazu aber auch sagen, ich benutze auch Haarkuren mit Silikonen drin. Diese gebe ich, anders als die anderen,  nicht direkt auf die Kopfhaut, deswegen stört es mich hier nicht. Die Haarmaske von Lee Stafford soll angeblich bewirken, dass die Haare schneller wachsen. Von dem habe ich jetzt noch nichts bemerkt aber es macht mir butterweiche Haare und pflegt echt gut. Auch für gefärbte Haare die zu Frizz neigen, ist diese Haarmaske ein Tipp. Und das Beste daran ist der Duft, welcher mehrere Tage in den Haaren bleibt. Besonders wenn es wieder etwas nass wird kommt er sehr deutlich zur Geltung. 

 

Die Balea Haarmaske mit Vanille und Mandelöl ist eine eher kostengünstigere Alternative. Diese Haarkur habe ich besonders währen meines Studiums häufig benutzt. Sie riecht unglaublich lecker aber der Duft bleibt leider nicht lange in den Haaren. Die Konsistenz ist angenehm und lässt sich super Verteilen. Das ist ein absoluter Pluspunkt, da viele Haarmasken für mich zu fest sind und sich nicht gut in meinem Haar verteilen lässt. Auch diese Haarmaske lässt die Haare weich werden und gut kämmbar. Gegen Frizz hilft sie aber nicht so effektiv. 

Welche Haarmaske nutzt ihr gerne? 


Aber nun vergesst nicht, bei den anderen der Haarbande vorbei zu schauen und lasst mr doch einen Kommentar da, wie euer 2023 aussah und ob ihr Pläne für 2024 habt.

Mittwoch, 10. Januar 2024

Haarbande: Rückblick 2023


 Anzeige: Dieser Blogpost entstand in Kooperation mit der Haarbande. Jeweils am 10. des Monats erscheint auf der Seite neue Blogbeiträge zu einem gemeinsamen Thema. Damit habt ihr nicht nur meine Sicht der Dinge dazu, sondern gleich mehrere. Das ist doch was oder? Dieser Blogpost wurde nicht bezahlt und enthält nur meine eigene Meinung. Ich verlinke euch gewisse Produkte , welche ich im Blogpost erwähne. Diese wurden mir weder zur Verfügung gestellt, noch wurde ich in irgend einer Weise dafür bezahlt. Meine Aussagen beruhen auf eigenen Erfahrungen und Empfehlungen.


Wie jedes Jahr schauen wir von der Haarbande auf unser Jahr zurück. Was hat sich getan und woran möchten wir 2024 arbeiten? Haben wir Ziele , die wir erreichen wollen? Dies alles in diesem Monat bei der Haarbande.

Mein Haarjahr 2023:
In diesem Jahr geschah nicht all zu viel mit meinen Haaren. Das größte Highlight war für mich wahrscheinlich mein Haarschnitt in der zweiten Jahreshälfte. Hier habe ich mich dafür entschieden, für meine Verhältnisse relativ viel von meinen Haaren abschneiden zu lassen. Am Ende sind ca. 15-20 cm gefallen. Auf dem Bild sieht man, meine Läge nach dem Schnitt. Vorher gingen mir die Haare bis zum Steißbein. Dies war eine Länge, die ich unbedingt erreichen wollte. Es hat sich aber für mich im Alltag als nicht sonderlich praktikabel herausgestellt und ich trug meine Haare kaum noch offen. Dies gefiel mir aber nicht und somit habe ich mich für diesen grossen Schnitt entschieden. Und ich habe ihn auch nicht bereut. Zusätzlich zur Länge habe ich mir ums Gesicht viele Stufen schneiden lassen. Somit sind meine kürzesten Haare nun Kinnlang. So kann ich sie wieder offen tragen und bin stolz auf meine Haare

Andererseits hatte ich 2023 die Gelegenheit auf verschiedenen Hochzeiten zu sein. Da freue ich mich immer besonders darauf, da ich mir hier immer eine schöne Frisur überlegen kann. Diese darf hier auch mal aufwändiger sein, als meine Alltagsfrisuren.
 Auf dem Bild seht ihr meine Haare noch in lange. Das war nämlich vor dem Haarschnitt. 

In der zweiten Jahreshälfte konnte ich mich kaum mehr um meine Haare kümmern, da es leider in meiner Familie einige Vorfälle gab, die diese Thematik doch recht in den Hintergrund rückte. Dies ist auch der Grund, warum es zur Zeit hier und auch auf Instagram so ruhig ist. Die Situation hat sich leider noch nicht wirklich beruhigt und wird mich auch in diesem Jahr weiterhin begleiten. Wenn also weniger Posts und Beiträge kommen, dann wisst ihr jetzt Bescheid. 

Meine Zukunftspläne für 2024:
Dennoch freue ich mich auf das Jahr. Gerade im März, April steht für mich eine längere und weitere Reise an. Ich werde 5 Wochen in Singapur, Neuseeland und Bali unterwegs sein. Hier versuche ich natürlich, euch dabei mitzunehmen, um zu sehen wie ich auf Reisen mit meinen Haaren so umgehen kann. Sei dies mit der hohen Luftfeuchtigkeit oder mit begrenzen Möglichkeiten zum Haare waschen und Stylen auf Campingplätzen. Aber ich hoffen natürlich auf viel Natur, Tiere und eine komplett andere Kultur.

Aber nun vergesst nicht, bei den anderen der Haarbande vorbei zu schauen und lasst mr doch einen Kommentar da, wie euer 2023 aussah und ob ihr Pläne für 2024 habt.

Donnerstag, 10. August 2023

Haarbande: Alltagsfrisuren


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Und schon wieder ist ein Monat um. Wie schnell die Zeit vergeht. Die erste Hälfte des Jahres verging für mich wie im Flug. Nun sind wir bereits im August angekommen und das Wetter draussen sieht zu dem Zeitpunkt an dem ich diesen Blogpost schreibe, eher nach Herbst, als nach Hochsommer aus.

Aber um das Wetter soll es heute nicht gehen. In diesem Monat haben wir uns von der Haarbande unsere Alltagsfrisuren vorgenommen. Also jene Frisur, welche wir am häufigsten tragen.

Wenn ihr mich bereits etwas länger auf Instagram verfolgt, weiss hier die Antwort sicherlich schon.

Meine mit Abstand liebste Frisur ist ein geflochtener Zopf. Und dabei ist es egal, ob es ein französischer oder ein Holländer ist. Obwohl ich bei einem Zopf, welcher bereits am Kopf eingeflochten wird, die holländische Variante vorziehe. 

Diese Frisur lässt mich alles in meinem Alltag erledigen, ohne dabei ständig an meine Haare denken zu müssen oder diese gar anders zu richten. Aber die Länge meiner Haare ist dabei trotzdem sichtbar und gut präsent. Für mich eine absolute Win-Win Situation. Ausserdem schont es die Haare und verhindert, dass sie Spliss entwicklen.

Was ist euere liebste Frisur und warum? Schreibt es mir in die Kommentare.

Vergesst nicht, bei den anderen aus der Haarbande vorbei zu schauen um zu erfahren, welche unterschiedlichen Lieblingsfrisuren es bei uns allen gibt.

Schneeweisschen




Samstag, 10. Juni 2023

Haarbande: Haarpflege im Sommer




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Die sommerlichen Temperaturen der letzten Tage, lassen unser Thema bereits etwas erahnen. Die Haarpflege im Sommer sieht, zumindest bei mir, doch wesentlich anders aus, als diejenige im Winter. 

Im Winter können meine Haare nicht genug Pflege vertragen und lieben Masken und alles was möglichst reichhaltig ist. Zusätzlich muss ich hier vermehrt auf meine Kopfhaut achten, da diese gerade in den wirklich kalten Monaten zu Trockenheit neigt. Hier benutze ich beinahe bei jedem Haarewaschen eine Haarmaske und lasse diese auch gerne länger einwirken.

Im Sommer hingegen, muss es leichter sein, die Haare sind sonst schnell beschwert und hängen nur schlaff runter. Hier setze ich mehr auf leichte Pflege und vermehrt auf eine gute Kämmbarkeit, da ich sie im Sommer auch mehr offen trage, als im Winter. Eine Haarmaske nutze ich zwar immer noch, jedoch sind die Abstände zwischen den Haarwäschen auch etwas kürzer, wodurch ich dies nicht bei jeder Haarwäsche integriere. 

Da es bei mir in der Schweiz erst seit kurzem wirklich sommerlich ist, habe ich meine Haarpflege auch erst gerade wieder umgestellt. Dabei benutze ich erstmals die Produkte von Rituals auch im Sommer. Bis anhin habe ich diese vermehrt im Winter eingesetzt. 

Beim Shampoo bin ich beim festen Shampoo von Lush geblieben. Es ist einfach in der Anwendung und schäumt wahnsinnig gut. Meine Kopfhaut mag es auch da es Wachholderöl enthält, welches die Talgproduktion reguliert, was mir sehr hilft. Das Rosmarinöl beruhigt hier zusätzlich. 

Das Shampoo ist zudem äußerst ergiebig. Ich nutze es bereits ein halbes Jahr und es ist noch nicht sichtbar kleiner geworden. 

Neu dazugekommen ist ein Peeling für meine Kopfhaut von Rituals. Dass benutze ich nicht bei jeder Haarwäsche, sondern so ca. einmal im Monat. Es entfernt mir die trockene Kopfhaut und hilft mir, neue vorzubeugen. Seit ich es benutze, juckt zudem meine Kopfhaut sehr viel weniger. Dabei kratzt es aber die Kopfhaut nicht auf, da es aus Zuckerkristallen besteht, welche sich mit der Zeit auflösen und keine scharfen Kanten aufweisen.

Das Peeling ist hierbei besonders, da es als Peeling und als Shampoo gleichzeitig funktioniert. Es schäumt zudem auch noch und riecht himmlisch. Ich kann es euch auch empfehlen, wenn ihr viele Produkte nutzt, da es diese zuverlässig entfernt und eure Kopfhaut kein Bild Up mehr hat. 

Auch ein neues Haaröl ist bei mir eingezogen. Ebenfalls von Rituals. Dass die Produkte vermehrt von dort stammen, ist dabei reiner Zufall, ich Wechsle da öfters mal durch. Dieses ist auf basis von Arganöl. es ist aber nicht so schwer wie mein letztes. Meine Haare sind jeweils sehr dankbar, Haaröl zu bekommen, da sie, gerade nach dem Haarewaschen, doch noch etwas extra an Pflege benötigen. So sehen sie weniger strohig aus und glänzen zudem wundervoll.


Falls ihr die näheres über die Produkte wissen möchtet, schaut bei mir auf Instagram vorbei. Hier nehme ich euch immer aktuell mit und zeige euch die Produkte auch direkt angewendet. 

Was ich nicht nutze, ist spezieller Sonnenschutz für die Haare. Ich muss dank meiner zusätzlich eher hellen Hautfarbe, ohnehin so viel wie möglich am Schatten sein, sonst sehe ich schnell sehr rot aus. Zusätzlich sind meine Haare nicht gefärbt und die Strähnen die ich habe bereist so lange her, das es hierzu nicht auch noch spezielle Pflege benötigt. Im Sommer trage ich zudem häufig ein Haartuch oder einen Sonnenhut um meine Kopfhaut vor Verbrennungen zu schützen.

Bin ich doch einmal im Urlaub, was dieses Jahr tatsächlich vorkommen wird, achte ich ausserdem zusätzlich darauf, dass ich das Chlorwasser/ Meerwasser gründlich aus den Haaren wasche, sonst trocknen meine Haare aus oder bekommen dank dem Chlor einen komischen Unterton. Das geschieht nämlich leider nicht nur bei gefärbten Haaren. Da kann ich ansonsten bei Bedarf auch mit einer Silberwäsche nachhelfen. Damit meine Haare aber generell weniger nass werden, trage ich sie an Strand/Pooltagen eher in einem Dutt oder in einem hochgesteckten Zopf. 

Als letztes ändert sich auch der Haarschmuck. Im Urlaub trage ich selten meine teuren Haarspangen und verzichte auch auf Holzmaterial aufgrund des Wassers. Am liebsten trage ich eine Forke aus Acryl oder die Sport Flexi8.

Vergesst auch nicht bei den anderen aus der Haarbande vorbei zu schauen. Bis bald

Schneeweisschen

Montag, 10. April 2023

Haarbande: Hilfe gegen Frizz


 Anzeige: Dieser Blogpost entstand in Kooperation mit der Haarbande. Jeweils am 10. des Monats erscheint auf der Seite neue Blogbeiträge zu einem gemeinsamen Thema. Damit habt ihr nicht nur meine Sicht der Dinge dazu, sondern gleich mehrere. Das ist doch was oder? Dieser Blogpost wurde nicht bezahlt und enthält nur meine eigene Meinung.

Diesen Monat geht es bei der Haarbande um Frizz. Dieses Problem kennen fast alle mit langen Haaren mehr oder weniger. Gerade mit Locken oder Wellen ist es häufiger zu sehen. Ich muss euch gleich zu Beginn sagen, dass ich damit glücklicherweise nicht allzu viele Probleme habe. Zumindest nicht mehr. Und wenn ich damit zu kämpfen habe, da ist es eher in den Wintermonaten. Hier sind meine Haare häufig trockener und statisch aufgeladen, durch all die Heizungsluft. Auch habe ich es mehr an meinen kürzeren Haaren, die Babyhaare die mein Gesicht umrahmen. Diese Haare wellen sich aufgrund ihrer Länge mehr als der Rets meiner Haare. Das kann ab und an etwas komisch aussehen. 

Trotzdem möchte ich die Gelegenheit nutzen, um euch zu zeigen, was mir gegen Frizz hilft.

 Meine Tipps gegen Frizz:

-Weniger häufig Haare waschen ( Ich wasche meine maximal 2x in der Woche) 

-Shampoo nur am Haaransatz benutzen. Shampoo trocknet die Längen aus und es reicht völlig aus, wenn das Shampoo beim auswaschen, durch die Längen läuft. 

-Die Shampoowahl, hat bei mir echt viel verändert. Seit ich ein Feuchtigkeitsspendendes Shampoo nutze, hat sich mein Frizz stark minimiert. Hier ist es also wichtig, dass ihr genau wisst, was zu eueren Haaren passt. Ich nutze meistens eines vom Friseursalon.

-Zum Shampoo dazu, nutze ich auch einen Conditioner, der viel Feuchtigkeit meinen Haaren zurück gibt. 

-Föhn: Lasst eure Haare wann immer möglich an der Luft trocknen. Ich selbst föhne mir die Haare im Winter immer nur kurz an, da sie einfach lange zum trocknen haben und ich mich sonst unwohl damit fühle. Dabei achte ich darauf, dass der Föhn nicht zu heiss ist und ich relativ weit weg von den Haaren bin. Zusätzlich hilft es, nicht zu lange an einer Stelle zu bleiben. Hier lohnt sich die Investition in einen guten Föhn mit verschiedenen Hitzestufen und Ionenschutz.

-Falls ihr nach alle dem trotzdem Frizz habt, kann ich euch ein Haarserum / Öl oder Leave-In Conditioner ans Herz legen. Meine die ich zur Zeit benutze, seht ihr hier oder auch bei mir auf Instagram.


Ausserdem soll ein Kopfkissen mit einem Seidenbezug helfen, da kann ich aber selbst nicht viel dazu sagen, da ich dies nicht benutze. Ich kann mir aber denken, dass dies aus der Haarbande sicher jemand macht und ihr euch hierfür Tipps holen könnt. 

Habt ihr Probleme mit Frizz oder eher weniger? Schreibt es mir in die Kommentare.


Und zum Schluss kann ich euch noch etwas tolles verkünden: Das ist Sunhild, im LHN auch Goldsträhne genannt. Einen eigenen Blog hat sie leider noch nicht, doch findet man ihre Frisurenkreationen und ihre Liebe zu den Haaren, die in Richtung Klassik sprießen, auf Insta - unter dem Namen "goldstrahne_capillus". Neben den langen Haaren hat sie eine Leidenschaft für historische Kleidung und allerlei Kreatives. 

 Link: https://www.instagram.com/goldstrahne_capillus/


Vergesst nicht bei den andern aus der Haarbande vorbei zu schauen.

Wir hören uns auf Instagram wieder oder nächsten Monat, zu einem weiteren Blogpost mit der Haarbande.


Schneeweisschen


Freitag, 10. Februar 2023

Haarbande: Haare beim Sport

 

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Haare beim Sport

Lange Haare und Sport. Dies klingt zunächst nicht unbedingt nach einer gelungenen Kombination und auch ich hatte zu Beginn Mühe, meine passende Frisur zum Sport zu finden.

Zunächst muss ich euch gestehen, viel Sport betreibe ich nicht. Ich bin nicht die, die jede Woche ins Fitnessstudio geht und dort ihre Übungen macht. Sollte ich vielleicht, mache ich aber nicht. Aber natürlich mache ich nicht gar nichts, nur eben etwas anders. Meditation und Atemübung gehören seit nun fast 10 Jahren zu meinem Alltag dazu, da ich mit Anfang 20 stark mit Angstattacken zu kämpfen hatte. Um diese in den Griff zu bekommen und die verschiedenen Reaktionen meines Körpers besser verstehen zu lernen, habe ich mit Atemübungen begonnen. Später sind auch kleine Mediationsübungen dazu gekommen, so wie etwa progressive Muskelrelaxation. Durch diese Übungen, die ich mittlerweile nur noch bei hohem Stress wirklich gezielt benötige und ansonsten in meinen Alltag eingebaut habe, führten mich vor ca. drei Jahren zum Yoga. 

Und hierbei besonders die Übungen, die für den Rücken sowie die Flexibilität gut sind, da ich durch meinen Bürojob doch echt lange nur sitze. Dies ist nicht besonders gut für den Rücken, besonders nicht auf Dauer.

Deswegen mache ich nun regelmässig, meine Yoga Übungen. Ab und zu gehe ich in einen Kurs aber meisten bin ich doch eher in meinem Wohnzimmer und mache die Übungen dort. Ist einfach komfortabler und einfacher in den Alltag zu integrieren.

Beim Yoga macht man verschiedene Arten von Übungen und deswegen habe ich auch verschiedene Frisuren, je nachdem , was ich gerade für Übungen im Programm absolviere. Mir ist dabei besonders wichtig, dass die Frisur angenehm ist, nicht stört und fest sitzt. Nichts ist anstrengender, als wenn man beim Sport noch alle paar Sekunden die Frisur richten muss.

Meine Vorgehensweise ist dabei aber stets die Gleiche. Ich beginne damit, mir einen Zopf zu flechten. Dabei flechte ich gerne einen holländischen Zopf, ihr könnt dabei aber nehmen, was euch am einfachsten fällt. Diesen Zopf nehme ich anschliessend hoch in einen Dutt. Damit dieser auch einige Übungen aushält und nicht gleich auseinanderfällt. Hier habe ich zunächst meine einfachen Flexi8 Spangen oder U-Pins benutzt, habe aber schnell festgestellt, das diese für mich, zu wenig Halt haben um durchgehend zu halten. Ein Glück, hat auch Lillarose dieses Problem bemerkt und eine Sport Flexi8 entwickelt. Diese ist anders als die herkömmlichen Flexi8 nicht aus Metall, sondern aus Kunststoff. Sie hält damit viel besser und ist zusätzlich auch für jeglichen Wassersport gut zu brauchen.

Nun habe ich also einen Dutt der fest genug sitzt, damit ich all meine Übungen ohne Sorgen ausüben kann. Bei den Übungen, welche auf dem Rücken stattfinden, mache ich den Dutt jeweils auf und mache nur noch mit dem Zopf weiter. Dieser hält die Haare ebenfalls kompakt zusammen und hält sie aus meinem Gesicht. So kann ich auch entspannt auf der Matte liegen ohne den grossen Hubbel an meinem Hinterkopf. Es kann aber auch sein, dass dieser euch nicht stört, ich kenne einige, die den Dutt bevorzugen.

Was trägt ihr für eine Frisur beim Sport und welche Sportart macht ihr? Schreibt es mir in die Kommentare und vergesst nicht, auch bei den anderen der Haarbande vorbei zu schauen.

 

Herzlich

Schneeweisschen

Sonntag, 8. Januar 2023

Haarbande: Rückblick 2022/23

 

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Mein Haarjahr 2022:



Wie auch letztes Jahr beginne ich diesen Blogpost mit einem Bild meiner aktuellen Haarlänge. Meine Haare sind mittlerweile Steisslang. So lange Haare hatte ich noch nie. Ein neuer Rekord also. Und ich muss sagen, auf Fotos, liebe ich die Länge. Es sieht echt wunderschön aus. Im echten Leben sieht dies etwas anders aus. Die Länge ist offen echt unpraktisch. 
Weshalb ich mich dazu entschlossen habe, dass es wieder Zeit für einen Friseurbesuch wird.

Dabei nehme ich euch natürlich wieder mit. Und keine Angst, ich komme nicht mit kurzen Haaren von diesem Termin zurück, nur halt mit einer Länge, wo ich mich auch wieder wohlfühle. Mir ist es bei meinen Haaren nämlich immer am wichtigsten, dass ich mit ihnen tagtäglich gut zurecht komme. 
Doch was habe ich sonst vor im 2023? Haartechnisch möchte ich wieder mehr Frisuren ausprobieren. Ich hoffe, durch meinen neuen Job, den ich im März antrete, wieder mehr Freizeit zu bekommen, in der ich ich wieder meinen Frisuren widmen kann. Mit etwas kürzeren Haaren werden auch Frisuren wieder einfacher sein. Da ich wirklich viele Haare habe und diese echt schwer sind, rutschen meine Frisuren zur Zeit nämlich nach kurzer Zeit häufig ab und sieht nicht mehr ganz so hübsch aus.

Habt ihr Frisuren, die ich ausprobieren soll? Ich werde in den nächsten Tagen auf Instagram eine Story mit dieser Frage posten. Da bin ich froh um eure Inspirationen und Vorschläge.

Vergesst nicht bei den anderen der Haarbande vorbei zu schauen.

Was habt ihr haartechnisch im 2023 so vor? Schreibt es mir unten in den Kommentaren.

Ich wünsche euch einen guten Start ins neue Jahr und bis bald

Mittwoch, 9. November 2022

Haarbande: Lillarose

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Diesen Monat haben wir ein Gewinnspiel für euch. Den wir durften für diesen Blogpost mit meiner Stylistin von Lillarose zusammenarbeiten. Die liebe Rebekah, hat uns hierbei die Produkte selbst auswählen lassen uns sie uns für diesen Blogpost zur Verfügung gestellt. Aber auch für euch springt dabei etwas heraus: Ihr könnt 17 Lillabuks gewinnen und euch damit bei Rebekah im Shop etwas schönes passend für euch aussuchen. Oder ihr nutz es bereits um ein Weihnachtsgeschenk für eure Liebsten zu besorgen.

Teilnahmebedingungen:

Um am Gewinnspiel teilnehmen zu können, müsst ihr sowohl mir, der Haarbande, als auch Rebekah folgen. Schreibt mir hier oder unter meinem Instagram Bild zum Gewinnspiel einen lieben Kommentar, was ihr gerne mit den 17 Lillabucks kaufen würdet und schon hüpft ihr automatisch in den Lostopf. 

Doch nun zum Blogpost:

Auf die Lillarose Haarspangen bin ich bereits im Jahr 2014 gestoßen. Und natürlich habe ich sie durch das Langhaarnetzwerk entdeckt. Seither nutze ich sie täglich und ich möchte sie auf keinen Fall mehr hergeben. Die Haarspangen lassen sich einfach in die Haare einfügen und die Frisur hält den ganzen Tag und das ohne, dass ihr am Abend Kopfschmerzen davon habt. Meine Sammlung hat sich in diesen Jahren stetig vergrößert. Mittlerweile habe ich viele Flexi8 in 4 verschiedenen Größen und auch die U-Pins, Bobbypins, eine Haarforke sowie einige Haarbänder haben sich dazu gesellt. Wenn ihr sehen möchtet, was sich alles in meiner Haarsammlung befindet, schaut am besten auf meiner Instagramseite vorbei. Doch Lillarose funktioniert etwas anders als die meisten Firmen. Ihr System beruht ein bisschen wie auf dem Tupperware Prinzip. Lillarose beschäftigt nämlich Stylisten ,welche mit und für den Kunden arbeiten.  Diese besitzen dann einen eigenen Link, über den man so über der Website die Flexi8 kauft. Und warum es großartig ist, eine Stylistin zu haben, dass erzähle ich euch jetzt:

Es ist nicht nur toll eine Stylistin zu haben, weil sie euch Spangen besorgen kann, die nicht mehr auf der Website erhältlich sind und euch jederzeit mit Rat und Tat zur Seite steht. Sie zeigt euch auch neue Arten, wie ihr eure Haarspange einsetzen könnt. Zusätzlich ist es gerade am Anfang hilfreich, um herauszufinden, welche Grösse zu einem am besten passen könnte. Auch die tollen Frisurentutorials machen echt Spass.

Meine Stylistin ist, wie oben bereits erwähnt, die absolut geniale Rebekah. Klickt auf ihren Namen und ihr gelangt zu ihrem Profil auf Instagram. Dort hat sie in ihrer Beschreibung auch einen Link zu ihrer Website wo ihr euch registrieren könnt. Falls ihr bei ihr vorbeischaut, lasst ihr einen lieben Kommentar da und grüsst sie von mir. Ich arbeite jetzt schon eine Weile mit ihr zusammen und kann sie wirklich nur empfehlen. 

Um euch Lillarose etwas näher vorzustellen, habe ich mir zwei eher neuere Sachen aus dem Shop ausgesucht. Ein Set, welches aus einem Haarband und einer speziellen Flexi8 besteht. Die Flexi 8 heisst Rhonda und eine Flexi 8, die etwas flexibler ist als die gewöhnlichen. Deswegen gibt es sie, nicht wie bis anhin in 7 Grössen, sondern nur in 3. Ich trage hierbei eine Medium Grösse, welche bei den Standard Flexi 8 einer Large entsprechen würde. Dazu gehört das passende Haarband Kristin. Ich finde, sie sehen sowohl in Kombination, als auch einzeln wunderschön aus.

Wie gefällt es euch? 

Vergesst nicht bei den anderen aus der Haarbande vorbei zu schauen. Ich bin gespannt auf eure Kommentare hier und auf Instagram.


Eure Schneeweisschen






 

Donnerstag, 6. Oktober 2022

Haarbande: Lieblingsinhaltsstoffe

 

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Diesen Monat geht es um unsere Lieblingsinhaltsstoffe. Um diese herauszufinden, musst ich einen längeren Weg gehen und deswegen beginne ich zunächst mit diesen Inhaltsstoffen, welche ich nicht mehr benutze: 

Inhaltsstoffe auf die ich verzichte
Bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich begonnen habe, meine Haare gezielt wachsen zu lassen, habe ich mir nie sonderlich Gedanken um meine Haarpflege gemacht. Ich habe einfach irgendein Shampoo verwendet, welches gerade da war oder besonders gut duftete. Alles andere interessierte mich nicht. Dies änderte sich, als ich beschloss meine Haare wachsen zu lassen. Den ab da ist es auch wichtig, ohne dir richtigen Inhaltsstoffe für deinen individuellen Bedürfnisse, werden deine Haare nicht lang uns vor allem gesund wachsen. 
Heute achte ich bei meiner Haarpflege darauf, dass sie möglichst reizarm ist, nicht an Tieren getestet wird und sie die Umwelt möglichst schont. Dies ist kein Prozess der über Nacht einfach da ist, er braucht Zeit und Geduld und auch ich schaue stehts, was sich noch mehr optimieren lässt. Auch ist dies eine sehr individuelle Sache und so müsst ihr für euch selber entscheiden, was eure Haare brauchen und worauf ihr Wert legt.
Nachfolgend stelle ich euch vor, auf welche Inhaltsstoffe ich in meiner Haarpflegeroutine möglichst verzichte:

Sulfate
Auf was ich ein Auge werfe, sind die enthaltenen Sulfate. Diese sind durch ihren günstigen Herstellungspreis leider in vielen Shampoos und Duschgels vorhanden. Die Sulfate sorgen im Shampoo dafür, dass es gut schäumt und sich dadurch besser verteilen lässt. Leider wirkt es dadurch auch stark reinigend/ entfettend. Wie bei mir, führt es bei vielen Menschen, zu einer juckenden und trockenen Kopfhaut. Auch ist noch nicht ganz klar, was passiert, wenn der Körper diese Sulfate aufnimmt. Klar ist, dass sie sich ablagern können  und dann zu Schäden der Organe führen können. Was und wie genau dies geschieht übersteigt meine Kompetenz, informiert euch also bitte selber, falls euch dies genauer interessiert. Fakt ist, es kann nicht gut sein solche Fremdstoffe im Körper zu haben.
Die aggressiven Tenside sind oft als Abkürzungen auf den Packungen angegeben. SLS oder ALS sind hier die häufigsten.  Besser sind die milden: Coco Glucoside oder Lauryl Glucoside. Eigentlich alle die Coco oder Glucoside im Namen haben. Diese greifen die Kopfhaut und ihren natürlichen Schutzfilm nicht so fest an. Sie sind in den Meisten Naturkosmetik Shampoos zu finden. Dies ist auch der Hauptgrund, weshalb diese Shampoos weniger bis gar nicht schäumen. Aber aufgepasst, auch die milden Tenside können die Kopfhaut irritieren und viele vertragen diese auch nicht. Als Tipp kann ich euch sagen, wechselt nicht zu schnell das Shampoo außer ihr merkt, dass es euch gar nicht gut tut. Wenn ihr euch nur normale stark schäumende Shampoos gewohnt seit, kann es durchaus sein, dass eure Kopfhaut zu Beginn etwas Zeit braucht um sich daran zu gewöhnen und wird schneller nachfetten. Das ist normal, habt Geduld.
Ich habe angefangen auf aggressive Tenside zu verzichten. Seither juckt meine Kopfhaut weniger meine Haare sind auch wirklich gesund und sehen nicht bloß so aus und ich muss mir weniger häufig die Haare waschen. Im Blogpost, über mein Problem mit meiner juckenden Kopfhaut, könnt ihr noch mehr Tipps dazu lesen.

Duftstoffe
Diese verleihen, wie es der Name vermuten lässt, dem Produkt einen angenehmen Duft. Leider sind sie oft chemisch zusammengesetzt und lösen bei einigen Menschen Kopfschmerzen, Übelkeit, allergische Reaktionen oder gar Reizungen der Atemwege aus. Für mich sind Duftstoffe in einem Shampoo nicht nötig und wenn doch, bevorzuge ich natürliche Variationen davon. Mein Haar muss nicht noch Tage nach dem Shampoo riechen, welches ich benutzt habe.

Was ich in all der Zeit gelernt habe ist: Geduld zu haben. Auch meine Haare sahen zu Beginn nicht toll aus und brachen an den Spitzen ab. Es gab Zeiten, da dachte ich, die werden nie schön und lang. Aber ich habe nicht aufgegeben und meine Haarwaschroutine stehts ein klein wenig optimiert und dies tue ich auch jetzt noch. Haare ändern sich im Verlauf des Lebens und ab und zu ändert sich dadurch auch das Bedürfnis der Haare.

Nun wisst ihr, auf welche Inhaltsstoffe ich verzichte, doch was bedeutet dies jetzt konkret? Aus diesem Grund stelle ich euch nun Produkte vor, welche für mich gut funktionieren und für mich ideale Inhaltsstoffe haben:

Shampoo: Hängen blieb ich an dem Heilerde Shampoo von Luvos. Es ist nicht ganz leicht in der Anwendung, da es ,wie eigentlich alle Naturkosmetik Shampoos, nicht schäumt. Was aber gut ist, da dies bedeutet, dass keine scharfen Tenside enthalten sind. Es ist jedoch schwieriger, das Shampoo zu Beginn überall zu verteilen. So hatte auch ich am Anfang Mühe und verbrauchte bei den ersten Anwendungen viel zu viel Produkt.
Jetzt weis ich, dass auch wenig bereits ausreicht und finde das Shampoo super. Es hat meine Kopfhaut schnell beruhigt und bis jetzt juckt meine Kopfhaut nicht mehr. Auch der Duft ist dezent und nicht aufdringlich, es riecht quasi nach nichts. Als Alternative und perfekt zum Reisen, kann ich das feste Shampoo ''Hautnah'' von Sauberkunst empfehlen. Gerade im Winter benutze ich ausschliesslich diese Produkte, da alles andere meine Kopfhaut zu sehr reizt. Im Sommer kann ich da auch noch andere benutzen.

Spülung:
Ich bin jemand, der ohne Haarspülung nicht auskommt. Ich mag das Gefühl nach dem Haarwaschen schön seidige und gut durchkämmbare Haare zu haben. Diese Repair Spülung von Alverde benutze ich bereits länger und ich bin sehr zufrieden damit. Tolle Inhaltsstoffe und tolle Wirkung und es enthält keine Silikone, die das Haar nur schön aussehen lassen. Auch die Granatapfel Spülung von Ihnen kann ich weiter empfehlen.


Nach der Haarwäsche:

Das ich Hitze für meine Haare vermeide, ist nichts Neues. Bereits als ich 2014 beschlossen hatte, meine Haare wachsen zu lassen, lies ich den Föhn, das Glätteisen usw aus meiner Haarroutine weg. Höchstens im Winter föhne ich sie ab und zu, da ich am Hinterkopf sehr viele Haare habe und diese sonst Stunden brauchen um zu trocknen. Auch bei speziellen Anlässen greife ich zum Glätteisen. Es ist nur wichtig, dass dies nicht regelmässig geschieht.
Besonders auf die Inhaltsstoffe achte ich bei meinen Haarölen. Da soll nämlich nur das reine Öl enthalten sein und nicht noch Silikone oder Duftstoffe. 
Haaröle benutze ich schon länger. Zu Beginn nutzte ich Kokosöl, was meine blondierten Haare sehr schätzten. Nachdem ich meine Längen habe schneiden lassen und die kaputten Haare weg waren, wurde das Kokosöl zu viel für meine Haare. So probierte ich einige andere Öle aus und mein derzeitiger Favorit ist das Jojoba-Öl. Dies gebe ich nach dem Haare waschen in meine Spitzen. Dabei reicht ein Pumpstoss bereits aus. Auch Arganöl finde ich toll.

Edit: Falls ihr Probleme mit stark kalkhaltigem Wasser habt, nehmt euch einen Liter Wasser vor der Haarwäsche zur Hand und mischt dort einen Essig eurer Wahl (sei es Apfelessig oder Himberessig, dass spielt absolut keine Rolle) und lässt das am Schluss nach dem Auswaschen über eure Haare. Das müsst ihr danach nicht mehr auswaschen. Und vor dem Essiggeruch müsst ihr auch keine Angst haben. Der wird schnell wieder verfliegen. Das wird euren Haaren helfen, keine Kalkrückstände mehr zu haben und der lästige Grauschleier wird entfernt. Diesen Trick wende ich auch gerne an und liebe ich als Inhaltsstoff.

Was sind eure liebsten Inhaltsstoffe? Gibt es etwas auf was ihr nicht verzichten könnt in eurer Haarpflege? 

Bis bald 

Samstag, 10. September 2022

Haarbande: Haare schneiden

 

Anzeige: Dieser Blogpost entstand in Kooperation mit der Haarbande. Jeweils am 10. des Monats erscheint auf der Seite neue Blogbeiträge zu einem gemeinsamen Thema. Damit habt ihr nicht nur meine Sicht der Dinge dazu, sondern gleich mehrere. Das ist doch was oder? Dieser Blogpost wurde nicht bezahlt und enthält nur meine eigene Meinung.

Das Thema Haare schneiden ist ein schwieriges für mich. Ich  habe lange nach einer Friseurin gesucht, die wirklich dass macht, was ich ihr sage. Aber zum Glück habe ich sie jetzt gefunden und hoffe, dass sie noch lange in meiner Nähe ihren Salon geöffnet hat. In der Regel gehe ich einmal im Jahr zu ihr und lasse dort auch immer etwas mehr abschneiden und in Form bringen, aber bei diesem einem Haarschnitt bleibt es nicht. Ich mache dies nach Gefühl und schätze, dass ich alle drei oder 4 Monate selbst meine Haare nachschneide. Dabei habe ich verschieden Arten von Haare schneiden über die Jahre entwickelt. Am häufigsten mache ich hierbei den S&D Schnitt. Also Search and Destroy. Dabei schneidet man nicht die Längen an sich ab, sondern sucht, Strähne für Strähne, nach kaputten und splissigen Enden und entfernt diese. Dazu habe ich euch auch bereit einen auführlichen Beitrag gemacht. Im heutigen Blogpost gehe ich deswegen auf den ''richtigen'' Haarschnitt ein. Den, bei dem auch wirklich etwas an Länge weg kommt.

Was ihr alles dafür braucht: Bevor es ans Haare scheiden geht, müsst ihr einige Dinge zurecht legen. Mit Abstand wichtigsten ist mir dabei die Haarschere. Es muss unbedingt eine Schere zum Haarschneiden sein, eine Bastelschere ist nicht scharf genug und schneidet eure Haare nicht sauber ab, was zu Spliss und Haarbruch führt. Ob ihr da in eine Jaguar ( die Königin unter den Haarscheren) investiert oder lieber in eine aus der Drogerie, dass überlasse ich euch. Falls ihr aber vor habt, langfristig eure Haare selber zu schneiden, würde ich euch eine etwas hochpreisigere empfehlen. Diese haben dann ergonomisch geformte Löcher um die Schere besser halten zu können. Lasst euch da am Besten in einem Friseurbedarf beraten. Ich selber besitze die Jaguar Pastel aus der White Line in der Grösse 5 in Grau. Die habe ich bereits einige Jahre und bin immer noch sehr zufrieden mit ihr.

Des Weiteren lege ich mir immer einen Kamm zurecht um meine Haare gut kämmen zu können, den Knötchen wären nicht wünschenswert, wenn wir unsere Haare sauber schneiden wollen. Der Kamm sollte am Besten kleine Zinken haben, so ist das Haar optimal entwirrt wird.
Als letztes brauche ich etwas um meine Haare abzuteilen. Dazu verwende ich meistens mehrere Haargummis kleine und große aus Stoff und eine Haarforke. Ihr werdet gleich sehen warum.


Ich schneide mir mit dieser Technik nur die Spitzen. Für alles was darüber hinaus geht, gehe ich zum Friseur. Auch Stufen oder ein ganz andere Haarschnitt würde ich vom Profi machen lassen. 


Edit: meine Haarschere Jaguar Pastel
Das Abteilen der Haare:

Ich habe mir zu Beginn sehr viele Videos auf YouTube angesehen, mit verschiedenen Haarschneidetechniken. Die Besten dabei finde ich diese hier von Haartraum. Die sind unschlagbar. Beim ersten schneidet sie sich selber die Haare und bei diesem hier könnt ihr sehen, wie es bei Haselnussblond mit etwas kürzeren Haaren aussieht. Ich kann euch die Videos nur wärmstens ans Herz legen, sie sind echt super und sehr detailreich beschrieben.
Je länger eure Haare sind, desto besser. Was ich gemerkt habe ist, das es deutlich leichter ist, sobald ihr eure Haare gut über die Schulter nehmen könnt. Davor würde ich euch anraten, euch Hilfe zu holen. damit ihr jemanden habt, der auf euren Rücken sehen kann.

Ich beginne stehts mit dem Positionieren des Scheitels, dabei achte ich immer darauf, dass dieser so ist wie ich ihn auch sonst immer trage. Ich mache mir also keinen Mittelscheitel. Anschliessend teile ich die Haare bis ganz unten in zwei Hälften und nehme beide Seiten links und rechts über die Schulter nach vorne. Eine Seite befestige ich mit dem bereit gelegten Haargummi. Damit befassen wir uns später. Mit der anderen Hälfte arbeiten wir jetzt. Ich teile diese horizontal noch einmal in zwei Teile. Das Deckhaar stecke ich mit der Haarforke so weit oben wie möglich fest. Ich mache dies so, weil ich recht viele Haare habe und somit ein genaueres Ergebnis erzielen kann. Aber schaut, ob dieser Schritt auch notwendig ist.

Das Schneiden:
Kommen wir nun zum wohl spannendsten Teil dieses Blogposts, dem Schneiden selber. Als erstes wird das Haar gut durchgekämmt und über die Schulter nach vorne geholt. Es ist wirklich wichtig, dass keine Knötchen mehr im Haar sind. Danach stellt ihr euch am Besten vor einen Spiegel in dem ihr euch komplett sehen könnt. Oder zumindest alle Haare. Ich schneide meine Haare immer zu einer geraden Kante mit einer leichten U-Form. Deshalb folgt jetzt hier auch die Anleitung dazu. Die Kante kann nämlich beeinflusst werden, wie ihr in den Spiegel schaut und somit wie ihr schneidet. Je mehr ihr eine V-Kante wollt, desto mehr  müsst ihr beim schneiden den Kopf nach unten neigen, also zum Boden schauen. Falls ich aber eine gerade Kante anstrebt, müsst ihr mehr nach oben schauen. Da ich ein leichtes U möchte, schaue ich immer direkt gerade aus und quasi mir selber direkt im Spiegel in die Augen. Danach mache ich mir ein kleines Stoffhaargummi in die Haare.

Achtung: Jetzt kommt ein ganz wichtiger Teil. Es ist unerlässlich, dass ihr währen ihr das Haargummi nach unten schiebt, die Position eures Kopfes NICHT verändert. Ihr dürft also nicht nach unten schauen, währen ihr das Haargummi so weit nach unten wie möglich schiebt. Das Haargummi bleibt dort stehen, wo ihr abschneiden möchtet. Denkt daran, schneidet lieber erst weniger ab und macht dies Stück für Stück, als gleich zu Beginn zu viel. Was ab ist ist ab. Ich selber mache dies auch in mehreren Schritten. Ich teile meine Haare pro halbe Seite ja in zwei Teile, also wird dieser Vorgang am Deckhaar wiederholt. Ihr könnt aber natürlich auch alles in einem machen, gerade falls es euch so leichter fällt die Haare auf die gleiche Länge zu bekommen.
Sobald ihr fertig seit, kommt die andere Seite an die Reihe. Um zu kontrollieren, ob die beiden Seiten gleich lang sind. Macht ihr die Haare auf und kämmt sie wider gut durch. Danach wird das Haar wieder in zwei Teile geteilt und nach vorne geholt. Ihr schaut wider gerade in den Spiegel und nehmt euch von links und rechts eine Strähne und fasst sie zu einer zusammen. So könnt ihr sicherstellen, dass ihr gleichmäßig geschnitten habt. Ist dies noch nicht der Fall, könnt ihr dies noch anpassen.

Danach mache ich alle Harare auf und schaue mir das Ergebnis im Spiegel von hinten an. Ist mir die Kante noch nicht gerade genug nehme ich mir nur die unteren Haare und schneide dort noch ein kleines Stückchen ab. So wird die Kante gerader.
So und das wäre es. So könnt ihr euch locker und einfach die Haare selber schneiden und müsst nicht regelmäßig zum Friseur und viel Geld ausgeben.



Hat euch die Anleitung gefallen? Schneidet ihr euch auch die Haare selber und macht ihr es anders als ich? Teilt es mir mit in den Kommentaren.

Bis bald

Schneeweisschen