Schneeweisschen: Haarbande: Winterfrisuren

Mittwoch, 5. Februar 2020

Haarbande: Winterfrisuren

Anzeige: Dieser Blogpost entstand in Kooperation mit der Haarbande. Jeweils am 10. des Monats erscheint auf der Seite neue Blogbeiträge zu einem gemeinsamen Thema. Damit habt ihr nicht nur meine Sicht der Dinge dazu, sondern gleich mehrere. Das ist doch was oder? Dieser Blogpost wurde nicht bezahlt und enthält nur meine eigene Meinung.

Hallo 2020. Ich begrüsse euch auch hier auf meinem Blog zu diesem neuen Jahr. Ich hoffe, ihr seit gut gestartet und könnt eure Wünsche und Ziele umsetzen. Es ist zwar bereits Februar aber besser spät als nie oder? Im Januar war meine Prüfungsphase an der Uni und ich konnte leider nicht am Thema "Lieblingsprodukte" teilnehmen. Falls ihr aber dennoch Interesse daran habt, hier verlinke ich euch die Hauptseite. Von dort gelangt ihr zu allen, die dazu einen Blogpost geschrieben haben.

Diesen Monat geht es um Winterfrisuren. Dies passt perfekt, da draußen gerade gefühlt die Welt untergeht und es so richtig stürmt und schneit. Diese Zeit ist für unsere Haare immer eine Herausforderung. Wir tragen dicke Jacken Schals und Kappen um uns warm zu halten. Gerade bei langen Haaren, ist es da wichtig, diese vor Reibungen zu schützen. Auch ist es echt unangenehm, die Haare im Reißverschluss einzuklemmen. Im Winter trage ich die Haare somit sehr selten offen, sobald ich das Haus verlasse. 


Hier seht ihr ein Stirnband
Meine liebste Frisur in dieser Jahreszeit ist ein Dutt. Doch wer schon einmal probiert hat, einen Dutt unter eine Kappe zu bringen, der weiß, dass dies gar nicht so einfach ist und erst recht nicht angenehm zum tragen. Ohne ist es aber zu kalt. Den gerade am Kopf verlieren wir sonst sehr viel wärme. Ein Stirnband vielleicht? Auch dies ist umständlich zum anziehen und verwuschelt mir spätestens beim ausziehen den Dutt. Da ich aber nicht immer einen neuen machen möchte, musste eine andere Lösung her: eine Calorimetry. Noch nie davon gehört? Eine Calorimetry ist im Prinzip ähnlich wie ein Haarband. Nur verläuft es am Hinterkopf schmaler und endet in einem Knopf, der auf und zu gemacht werden kann. Und genau daran liegt das tolle: Es muss nicht über den Kopf und mühsam über den Dutt gezogen werden, sondern wird um den Kopf gelegt und hinten mit dem Knopf geschlossen. Kein ziepen mehr und die Haare sind auch nicht mehr verwuschelt. Und trotzdem bleiben die Ohren schon kuschelig warm. 

  

Calorimetry
Leider ist es jetzt so, dass es diese tollen Calorimetry nicht eben so im nächsten Laden zu kaufen gibt. Wenn ihr es aber bei Google eingebt, kommen ganz viele Seiten. ei es jetzt mit Anleitungen zum selber stricken oder häkeln, oder gerade auf Etsy findet ihr tolle Shops, wo ihr sie auch kaufen könnt. Falls ihr aber gut seit im Stricken oder Häkeln, könnt ihr sie auch einfach selber machen. Da ist dann eurer Fantasy keine Grenzen gesetzt und ihr könnt euch mit Muster, Wollendicke und Farbe so richtig austoben. Ich verlinke euch hier meine Anleitung, die ich genutzt habe um meine zu machen.
Ich finde stricken persönlich einfacher aber dass müsst ihr für euch selber herausfinden, was euch mehr liegt. Ich habe danach einfach immer diese Anleitung als Grundlage genommen aber habe mit Wollenarten und Dicke und auch Muster variiert. So habe ich jetzt eine hübsche Kollektion an verschiedenen Calorimetrys zu Hause. 
Meine Calorimetrys


Welche Frisur tragt ihr am liebsten im Winter? Auch einen Dutt oder Zopf? Oder wagt ihr euch sogar, die Haare offen zu lassen?

Mehr Tragebilder und Frisuren findet ihr auf meinem Instagramprofil Schneeweisschen 


Vergesst auch nicht, bei den anderen von der Haarbande vorbei zu schauen. 

Bis zum nächste Mal

Schneeweisschen











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