Schneeweisschen

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Hier nehme ich euch mit, auf meinen Weg zu langen Haaren. Ich zeige euch meine schönsten Frisuren, nehme euch mit zum Friseur und berichte über meine liebsten Produkte.

Dienstag, 2. Juli 2019

Haarbande: Locken

Anzeige: Dieser Blogpost entstand in Kooperation mit der Haarbande. Jeweils am 10. des Monats erscheint auf der Seite neue Blogbeiträge zu einem gemeinsamen Thema. Damit habt ihr nicht nur meine Sicht der Dinge dazu, sondern gleich mehrere. Das ist doch was oder? Dieser Blogpost wurde nicht bezahlt und enthält nur meine eigene Meinung.

In diesem Monat beschäftigen wir uns mit dem Thema Locken. Ich werde euch zeigen, wie meine verschiedenen Lockenarten zu Stande kommen und welche bei mir am Besten hält.

Locken mit Lockenstab:
Die klassische Variante möchte ich euch gleich zu Beginn zeigen. Hierbei gibt es aber auch Unterschiede, nämlich welcher Durchmesser der Lockenstab hat. Auf dem ersten Bild habe ich den Lockenstab von Philips benutzt (Keine Kooperation hab den schon Jahre und selber bezahlt) ich glaube den kann man nicht mal mehr kaufen =) Dieser hat einen Durchmesser von 16mm und wird bis zu 200° heiss. Leider kann man hierbei die Temperatur nicht selber regulieren. Aber das Ergebnis gefällt mir sehr. Sie halten bei mir ca einen Tag und sehen an Tag zwei etwa aus wie Beach Waves. Es dauert etwas mehr als eine Sunde um mir damit alle Haare zu machen. Dabei teile ich sie mir im Nacken in zwei Hälften und stecke eine davon weg. Die andere Teile ich etwas oberhalb der Ohren ab und beginne damit, den unteren Teil meiner Haare zu locken. Somit habe ich mehr die Kontrolle, wirklich alle Haare zu erwischen. Habe ich eine Strähne gelockt, lasse ich sie nicht direkt fallen, sondern fange sie vom Lockenstab auf und stecke sie so eingedreht fest und lasse sie auskühlen. Das sieht dann immer sehr lustig aus. Und es gehört eine ordentliche Portion Haarspray dazu.


Den zweiten Lockenstab, den ich besitze, ist der Remington Curl Pearl Pro und hat ein Durchmesser von 32mm. Also doppelt so gross wie mein andere von Philipps. Dementsprechend sind die Locken auch grösser und fallen mehr wie Beach Waves aus. Schöne grosse Locken. Hiermit geht es auch etwas schneller und sie sind in ca 40 Minuten lockig. Wie zu erwarten, halten diese Locken auch nicht ganz so lange. Nach einem Tag ist diese Pracht bereits verschwunden. Lediglich in den Spitzen sind sie noch etwas eingedreht.

Locken mit dem Glätteisen:
Auch eine Variante Locken zu machen, ist mit dem Glätteisen. Diese sehen für mich total anders aus als die mit dem Lockenstab. Welches ihr dabei braucht ist nicht ausschlaggebend. Ich finde es aber praktisch, wenn sich die Platten etwas bewegen lassen. Ansonsten gehe ich dabei vor wie beim Lockenstab. Ich pinne die Strähnen fest und lasse sie auskühlen. Schaut bei mir auf Instagram vorbei, dort habe ich noch mehr Fotos gepostet. Die Locken hängen sich bei mir am Ansatz immer zuerst aus. Das zieht sich danach weiter runter. In den Spitzen bleiben sie am längsten.


Natürlich gibt es auch mehrere Varianten ohne Hitze Locken zu machen. Zum Beispiel die mit dem Haarband. Dabei wickelt ihr euch die noch etwas feuchten, aber nicht nassen, Haare um das Haarband und geht so schlafen. Am nächsten Morgen, könnt ihr alles abwickeln und habt wunderschöne Locken. Dies dauert natürlich wesentlich länger als mit einem Gerät, ist aber deutlich schonender als mit Lockenstab und co.
Als meine Haare noch kürzer waren, habe ich gerne diese hier benutzt: Lockenwickler
Diese bringen eure Haare auch ohne Hitze in Lockenform und es hält auch wesentlich länger als die Locken mit dem Lockenstab. Allerdings sind diese Papilloten mittlerweile zu kurz für mich und es hängt ein gutes Stück unten raus. Schade, aber vielleicht habt ihr ja nicht ganz so lange Haare wie ich. Dann kann ich es euch echt empfehlen. Auf dem Bild seht ihr, wie das damals ausgesehen hat.

Französischer Zopf:
Etwas einfacher ist es, sich am Abend mit noch ganz leicht feuchten Haaren einen Zopf zu flechte und damit schlafen zu gehen. Das wird euch auch hübsche Wellen geben.

Mit welchen Methoden macht ihr euch am liebsten Locken? Ist da was dabei, was ich hier nicht auf geführt habe?

Schaut auch bei den anderen von der Haarbande vorbei um noch mehr darüber zu erfahren.

Bis bald
Schneeweisschen







Eingestellt von Schneeweisschen um 10:17 Keine Kommentare:
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Dienstag, 7. Mai 2019

Haarbande: Haarmythen

Anzeige: Dieser Blogpost entstand in Kooperation mit der Haarbande. Jeweils am 10. des Monats erscheint auf der Seite neue Blogbeiträge zu einem gemeinsamen Thema. Damit habt ihr nicht nur meine Sicht der Dinge dazu, sondern gleich mehrere. Das ist doch was oder? Dieser Blogpost wurde nicht bezahlt und enthält nur meine eigene Meinung.

Viele verschiedene Geschichten ranken sich um das Thema Haare. Ich erzähle euch hier einige und verrate euch, welche davon stimmen und welche nicht. 

Mythos 1:
Ist Föhnen besser als Lufttrocknen?

Dieser ist abhängig davon, wie viele Haare ihr habt. Ich selber lasse meine Haare so oft als möglich lufttrocknen. Dies ist aber vor allem im Winter nicht immer möglich, da sie sonst am Hinterkopf ewig nass bleiben und das verträgt meine Kopfhaut nicht gut. Auch für die Haare ist dies nicht optimal, weil die Haare in nassem Zustand angreifbarer sind als trocken. Deswegen empfehle ich euch, die Haare zumindest an der Kopfhaut zu föhnen, dabei aber eine niedrige Hitzestufe zu verwenden und den Föhn etwas weiter weg zu halten. Im Sommer ist dies natürlich einfacher, legt euch an die Sonne und die Haare sind im Nu trocken.

Mythos 2:
Die Haare wachsen schneller, wenn sie regelmäßig geschnitten werden:

Diesen Mythos habe ich bereits als Kind immer gehört. Aber ich kann euch sagen, er ist fasch. Das Haarwachstum kann durch nichts beschleunigt werden, denn er ist genetisch Vorbestimmt. Haarwuchs geschieht in der Kopfhaut nicht in den Spitzen. Natürlich könnt ihr ihn optimieren, indem ihr alle nötigen Vitamine und Mineralstoffe bekommt und ihr euer Haar so gut wie möglich pflegt. Aber schneller wachsen werden sie dadurch nicht. Ihr holt nur euer vorbestimmtes Maximum heraus. Der Grund warum Experten dennoch empfehlen, sich die Haare regelmäßig zu schneiden, liegt bei den Haarspitzen. Durch das Schneiden, verhindert ihr das Ausfransen der Spitzen und sie brechen euch weniger ab. Auch Spliss wird so minimiert und die Haare sind weniger anfällig. Zusätzlich wirken die Haare dadurch fülliger. So können sie gesund lang werden. 

Mythos 3:
Die Haare nach dem Waschen mit kaltem Wasser zu spülen, ist gesund:

Dieser Mythos stimmt. Ihr könnt euch das Haar wie einen Tannenzapfen vorstellen. Das Waschen bedeutet Stress für die Haare, dabei öffnet sich die äußere Schuppenschicht. Dies macht das Haar anfällig. Indem ihr zum Abschluss die Haare nochmal kalt abwäscht, schließt sich diese Schuppenschicht und die Haare können das Licht besser reflektieren und lassen sich besser kämmen. 

Mythos 4:
100 Bürstenstriche am Tag sind gesund für die Haare:

Auch dieser Mythos hält sich bereits seit Jahren, stimmt aber nur bedingt. Einerseits lässt sich durch das Bürsten das Sebum (das Öl welches sich auf der Kopfhaut befindet) besser verteilen und das pflegt die Haare natürlich. Andererseits kann falsches Bürsten zu starker Reibung führen und die Haare strapazieren. Dabei ist die Wahl der richtigen Haarbürste ausschlaggebend. Am Besten eignet sich hierbei eine Bürste aus Naturprodukten wie zb eine mit Wildschweinborsten. Ich selber besitze eine mit Holznoppen. Die hat den netten Nebeneffekt, dass man neben dem Entwirren der Haare noch zusätzlich eine Kopfmassage bekommt. Ich selber bürste meine Haare nur nach Bedarf am Abend bevor ich meine Schlaffrisur flechte und vor dem Haarewaschen. Dabei ist es besonders wichtig, immer von unten nach oben bürsten. So stellt ihr sicher, dass ihr keine Haarknoten von ganz oben nach unten verschiebt und dort gar nicht mehr raus bekommt.

Mythos 5:
Zu häufiges Haarewaschen fördert fettige Haare

Dieser Mythos stimmt. Das Fetten der Haare wird durch die Talgdrüsen an der Haarwurzel gesteuert und reguliert und ist bei jedem unterschiedlich. Im Allgemeinen nimmt die Fettproduktion im Alter etwas ab. Durch das häufige Haarewaschen wird die Kopfhaut stark entfettet. Diese reagiert darauf mit einer vermehrten Talgproduktion, was zu schneller fettigen Haaren führt. Deshalb empfehle ich euch, die Haare nicht jeden Tag zu waschen, da dies, wie oben bereits erwähnt, Stress für die Haare ist. Lasst euch aber bei der Umstellung Zeit, damit sich die Kopfhaut daran gewöhnen kann. Habt Geduld.


Kanntet ihr einige Mythen bereits? Erzählt mir eure in den Kommentaren und schaut auch bei den anderen aus der Haarbande vorbei.

Bis bald

Schneeweisschen
Eingestellt von Schneeweisschen um 08:58 Keine Kommentare:
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Montag, 1. April 2019

Haarbande: Vegane Haarpflege

Anzeige: Dieser Blogpost entstand in Kooperation mit der Haarbande. Jeweils am 10. des Monats erscheint auf der Seite neue Blogbeiträge zu einem gemeinsamen Thema. Damit habt ihr nicht nur meine Sicht der Dinge dazu, sondern gleich mehrere. Das ist doch was oder? Dieser Blogpost wurde nicht bezahlt und enthält nur meine eigene Meinung.


Vegane Haarpflege


Gleich zu Beginn, dieser Blogpost wird etwas länger ausfallen als gewöhnlich. Dieses Thema stellte sich als umfassender heraus als es zunächst scheint. Schnappt euch beim lesen etwas zu trinken oder holt euch etwas zum knabbern. Ich wünsche euch viel Spaß.

Als dieses Thema für diesen Monat festgelegt wurde, musst ich lange überlegen, was ich dazu schreiben könnte. Ich setze mich schon seit vielen Jahren mit verschiedenen Aspekten der Haarpflege auseinander aber ob meine Produkte vegan sind oder nicht, dass konnte ich bis zu diesem Zeitpunkt nicht beantworten. Da ich einen Studiengang belege der mit Nahrungsmittel zusammenhängt, ist mir bewusst, was vegan in Sachen Ernährung bedeutet. Ich selber ernähre mich nicht vegan, weiß aber aufgrund des Studiums, dass dies immer mehr an Bedeutung gewinnt und nicht abschließend auf Nahrungsmittel reduziert ist. Vielmehr geht es um eine gesamte Lebenseinstellung die den gesamten Konsum und Lebensstil mit einschließt. Es wird etwa auch auf Leder, Wolle oder gar Seide verzichtet. Aber zurück zur Haarpflege:

Allgemein
Um mehr über die vegane Haarpflege herauszufinden forschte ich im Internet nach um herauszufinden, welche Kriterien ein Produkt erfüllen muss, um als vegan betitelt werden zu können. Folgende Punkte habe ich gefunden:

-Es darf nicht an Tieren getestet worden sein weder bei den einzelnen Inhaltsstoffen noch mit dem Endprodukt selber.

-Es darf keine Inhaltsstoffe tierischer Herkunft enthalten was bei Pflegeprodukten etwa Honig oder Bienenwachs sein kann.

Dies klingt erstmal ziemlich simpel aber ich habe schnell herausgefunden, dass es nicht ganz so einfach ist. In der Chemieindustrie wird vieles nicht klar deklariert, etwa woher der Uhrsprung der Inhaltsstoffe genau stammt. Ich habe stundenlang im Internet alle möglichen Beiträge dazu gelesen und bin auf einige interessante Hinweise gestoßen.
Das der rote Farbstoff aus toten Läusen besteht ist noch eines der harmloseren Dingen dabei. Vitamin A beispielsweise wird gerne aus Fischteilen gewonnen oder Glyzerin kann aus Rindertalg bestehen. Ich empfehle euch an dieser Stelle, informiert euch selber genauer darüber falls euch dieses Thema interessiert. 

Vegan/Bio
Für mich ist der Zusatz biologisch, fast noch wichtiger als Vegan alleine. Viele Inhaltsstoffe die nicht tierisch sind, werden vielfach im Chemielabor künstlich hergestellt obwohl es genügen pflanzliche Alternativen dazu gäbe. Es gilt also nicht gleich Blind zu vertrauen, sobald vegan drauf steht. Einen veganen Lebensstil zu führen bedeutet im Allgemeinen sich mehr mit dem was konsumiert wird, sei es jetzt Nahrungsmittel, Pflegeprodukte, Möbel oder Kleidung, auseinander zu setztem, sich zu informieren und genau zu hinterfragen was für einem persönlich wichtig ist. Das kann für mich was anderes sein als für euch. 

Vegan oder nicht?
Nun stellte sich mir die Frage, wie ich den nun kontrollieren kann, ob meine Produkte vegan sind oder nicht. Doch wie kann dies etwas einfacher geschehen ohne ein halbes Chemiestudium absolvieren zu müssen? Das einfachste hierbei ist es, das Produkt auf der Internetseite Codecheck einzugeben. Dort stehen unfassbar viele Informationen zu den einzelnen Inhaltsstoffen. So bin auch ich vorgegangen und habe jedes meiner Produkte dort eingetragen. 

Labels
Siegel Veganblume der Vegan SocietyEs gibt hierbei eine Hilfe: Viele Hersteller von Pflegeprodukten wie Lavera, Weleda, Urtekram oder Alverde haben ein Siegel auf ihren Produkten, die sie als vegan kennzeichnet. Leider muss ich auch hier wieder zur Vorsicht aufrufen: Diese Siegel oder der Begriff Vegan an sich, ist ein nicht rechtlich geschützter Begriff, sodass es eigentlich jeder brauchen kann. Wenn ihr aber auf Nummer sicher gehen wollt, die Veganblume zeichnet garantiert vegane Produkte aus. Ich habe euch einen Artikel verlinkt der zu den Label mehr erklärt. Lest ihn euch durch, er ist echt empfehlenswert. Auch das V-Label ziechnet vegane Produkte aus.

BDIH Siegel kontrollierte Naturkosmetik LabelAls Bio Lable finde ich das BDIH Siegel sehr aussagekräftig.  Es kennzeichnet Produkte aus, die garantiert biologisch kontrollierte Inhaltsstoffe vorweisen können. Auch hier habe ich euch für genauere Infos einen Artikel verlinkt, der meiner Meinung nach alles toll erklärt. Diese Siegel garantieren zumindest schon einmal, dass keine Tierversuche damit durchgeführt wurden.


Meine Produkte
Mit diesem umfassenden neuen Wissen, schaute ich mir meine Produkte, die ich zur Zeit in meiner Haarwaschroutine verwende, einmal etwas genauer an. Was ich da genau wie verwende könnt ihr im Blogpost nachlesen, den ich vergangenen August geschrieben habe. Ich habe ihn euch auf dem Wort Haarwaschroutine verlinkt.

Shampoo
Als Shampoo verwende ich das Heilerdeshampoo von Luvos. Dies hat auf der Flasche das BDIH Siegel. Desweiteren ist das Produkt frei von synthetischen Farb-, Duft- und Konservierungsstoffen. Laut der Internetseite von Luvos ist dass Produkt vegan. 

Spülung
Die Alverde repair Spülung ist laut Codecheck vegan und mit dem V-Label ausgezeichnet. 

Haaröl
Schwieriger war es beim Haaröl. Ich benutze hier das Jojobaöl von der Müllereigenmarke. Auf Codeckeck selber habe ich es leider nicht gefunden aber laut der Seite von Müller selber, enthält das Produkt ausschließlich Jojobaöl. Also auch vegan. Aber ohne Siegel oder dergleichen. 

saure Rinse
Um den PH-Wert meiner Kopfhaut im Gleichgewicht zu halten und um den Kalk aus meinen Haaren zu entfernen, nutze ich nach dem Haarewaschen Apfelessig als saure Rinse. Hierzu habe ich euch im letzten Blogpost mit der Haarbande ausführlicher berichtet. 

Fazit
Ohne es bewusst zu merken, ist meine Haarwaschroutine vegan. Ich denke dass kommt daher, dass ich auf biologische Inhaltsstoffe sehr hohen Wert lege und dies oft in Kombination auftritt. Es war spannend und äußerst lehrreich, sich in dieses doch sehr weitläufige Thema einzulesen. Ich werde in Zukunft sicher vermehrt darauf achten, was ich an Pflegeprodukte kaufe auch was Hautpflege angeht. 

Wie sieht es bei euch aus? Setzt ihr auf vegane Haarpflege oder ist euch das nicht so wichtig?
bis bald

Schneeweisschen

Eingestellt von Schneeweisschen um 06:21 1 Kommentar:
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