Anzeige: Dieser Blogpost entstand in Kooperation mit der Haarbande. Jeweils am 10. des Monats erscheint auf der Seite neue Blogbeiträge zu einem gemeinsamen Thema. Damit habt ihr nicht mehr nur meine Sicht der Dinge dazu, sondern gleich mehrere. Das ist doch was oder? Dies ist keine bezahlte Kooperation und enthält ausschließlich meine Meinung.
Diesen Monat möchten wir euch über unsere Cheap Thrills berichten. Also über Produkte die wir in der Haarpflege verwenden die weniger als 5 Euro kosten.
Viele von euch wissen, dass ich in der Schweiz lebe und hier sind die Preise etwas höher als in Deutschland. Hier bekommt man kein Shampoo von Balea für unter einem Euro. Desweiteren ist es für mich nicht möglich die billigsten Produkte zu kaufen, einerseits wegen meiner Kopfhaut und andererseits weil ich sehr darauf achte, was ich kaufe. Ich unterstütze keine Firma, die ihre Produkte an Tieren testet und ich benutze keine Produkte die scharfe Tenside oder Duftstoffe enthalten. Ich bin der Überzeugung, dass es bessere und qualitativ Hochwertigere Inhaltsstoffe gibt, die uns und auch der Umwelt nicht schaden.
Aus diesen Gründen fiel es mir zu Anfang schwer über dieses Thema zu schreiben.
Auch wenn hier die Preise nicht vergleichbar sind mit jenen bei euch, möchte ich euch mit diesem Blogpost zeigen, dass es durchaus auch in der Schweiz möglich ist, preiswerte und trotzdem gute Produkte zu finden. Der Preisrahmen wird aber vielleicht etwas höher sein, verzeih mir dies.
Es nahm mich Wunder, wie viel meine Haarpflegeroutine kostet. Die folgenden Preise sind in Schweizer Franken abgegeben. Ich gebe mir Mühe dieselben in Euro zu finden aber falls etwas nicht stimmen sollte, schreibt es mir in die Kommentare.
Ich achte bei meiner Haarpflege auf reizarme, und tierversuchsfreie Produkte ohne Duftstoffe, was den Preis natürlich nach oben treibt. Was aber in meinen Augen auch Sinn ergibt, Qualität hat ihren Preis. Meine Haarwaschroutine ist auch seit geraumer Zeit die Gleiche, da diese für meine empfindliche Kopfhaut gut funktioniert. Never change a running system =) Auch möchte ich nicht 1'000 verschieden Produkte in meinem Bad stehen haben. Konsumwahn und so. Ich habe von allen nur eines, außer von der Spülung, da ich die von Deutschland habe und nicht jede Woche dorthin fahren kann.
Mein Shampoo Luvos Heilerde: Bei meinem Reformhaus, indem ich es kaufe, kostet das Shampoo 9.- im Onlinehandel findet man das Shampoo auch etwas günstiger mit 6.2.- aber da kommen immer noch Versandskosten oben drauf. Da ist es vielleicht ratsam, eine Sammelbestellung zu tätigen.
Mein Conditioner: Die Repair Spülung von Alverde habe ich aus Deutschland und wie oben erwähnt, gibt es die in der Schweiz nicht. Sie kostet bei DM 1.95 Euro und ist somit tatsächlich ein Cheap Thrill. Diese Spülung benutze ich bereits seit Jahren und nichts macht meine Haare so schön geschmeidig und gut kämmbar wie diesen Conditioner. Außerdem ist sie vegan und enthält keine schädlichen Duftstoffe die reizen könnten. Für mich ist das ein gutes und günstiges Produkt. In der Schweiz gibt es in dieser Preiskategorie nichts vergleichbares.
Mein Haaröl: Ist von der Müller Eigenmarke, dass solltet ihr somit einfach beziehen können. Es kostet nicht ganz 8 Euro bei euch. Also eigentlich nicht ganz im Rahmen von den vorgesetzten 5 Euro. Aber das Haaröl benutze ich jetzt seit 2 Jahren und es ist immer noch nicht leer. Ich würde sagen, dass zählt trotzdem. Und ich benutze es echt nicht wenig. Immer wenn ich mir vor dem schlafen gehen einen Zopf mache, gebe ich mir vorher etwas von diesem Öl in die Haare. Dies schützt meine Haare vor Haarbruch. Auch nach dem Waschen gebe ich eine kleine Menge in meine Haare um sie kämmbarer zu machen.
Saure Rinse: Der Apfelessig ist mein heiliger Gral um meine Kopfhaut vom Jucken zu befreien. Ich gebe einen Esslöffel in ein Glas Wasser und gieße es ganz zum Schluss über meinen Kopf. Apfelessig ist ziemlich günstig in jedem Supermarkt zu erwerben un definitiv unter 5 Euro zu bekommen. Da könnt ihr euch sogar noch das Bio Produkt leisten =)
Allgemeine Tipps:
Als Haarmaske benutze ich gerne Aloe Vera Gel. Dies müsst ihr euch nicht teuer in der fertigen Flasche kaufen. Holt euch eine Pflanze oder einzelne Blätter und macht euch den Spray selber. Dazu müsst ihr nur ein Blatt abschneiden, dieses halbieren und das Gel herausschneiden und in einem Mixer pürieren. Macht davon lieber nicht zu viel, da es keine Konservierungsstoffe enthält und somit schneller verdirbt als gekaufte Produkte. Die einzelnen Blätter lassen sich aber problemlos aufbewahren.
Für alle unter euch die Locken haben, kennt ihr bereits Leinsamen Gel? Dies könnt ihr ganz leicht selber herstellen und könnt es anstelle des normalen Haargels benutzen. Ihr bekommt es in jedem Supermarkt und es ist unfassbar günstig. Hier würde ich euch auch die Bio Qualität empfehlen. Dazu müsst ihr nur ganze Leinsamenkörner in einer Pfanne mit Wasser kochen lassen, bis die Körner ihre Schleimstoffe abgeben und die Konsistenz des Wassers gelartig wird.
Was sind euere Cheap Thrills? Setzt ihr lieber auf teurere Produkte oder geht ihr eher nach dem günstigsten Preis? Oder habt ihr noch andere Kriterien, auf die ihr euch achtet?
Das Thema für nächsten Monat ist ''Vegane Haarpflege''
Bis bald
Schneeweisschen
Hier nehme ich euch mit, auf meinen Weg zu langen Haaren. Ich zeige euch meine schönsten Frisuren, nehme euch mit zum Friseur und berichte über meine liebsten Produkte.
Donnerstag, 7. März 2019
Samstag, 2. März 2019
Haarschmuckaufbewahrung
Anzeige: Werbung da Markennennung. In diesem Artikel besteht keine Kooperation und enthält ausschließlich meine eigene Meinung.
Heute kommt nur ein kurzer Blogpost online. Ich möchte euch gerne meine neue Haarschmuckaufbewahrung zeigen:
Meine Haarschmuckaufbewahrung
| alte Aufbewahrung |
Damit hatte ich aber endgültig die volle Kapazität meiner alten Aufbewahrung erreicht und ich musste mir etwas neues überlegen. Bis zu diesem Zeitpunkt, bewahrte ich meine Flexi8 Haarspangen in einem von mir umgebauten Rahmen auf. Dies seht ihr hier in der Abbildung.
| neue Aufbewahrung |
Für meine inzwischen echt große Sammlung, wollte ich etwas spezielles. Etwas, was meine Sammlung besser zur Geltung bringt. Ich habe also euch auf meinem Instagramprofil um Rat gefragt und wirklich viele tolle, verschiedene Aufbewahrungen gesehen. Hängen geblieben bin ich an diesem Gittersystem, welches ihr rechts im Bild seht. Ich habe mir direkt zwei davon gekauft. Theoretisch hätte ich sie auch gerade mit zwei Haken anbringen können aber so gefällt es mir besser. Man hätte sie auch anbohren können aber ich habe mich dazu entschieden, sie an die Wand zu kleben mit so einer Art weißen Knetmasse. Das hält bis heute ohne Probleme und es entstehen keine unschönen Löcher in eurer Wand. Im inneren des Rahmens, befinden sich meine kleinen Haarspangen in den Größen Xs und S. Unten hängen die grösseren in L. Und das Beste ist, ich habe sogar noch genügend Platz für weitere Flexi8.
Wie bewahrt ihr euren Haarschmuck auf?
Bis bald
Schneeweisschen
Samstag, 23. Februar 2019
Inhaltsstoffe auf die ich verzichte
Anzeige: Werbung da Markennennung und Profilverlinkung. In diesem Artikel besteht keine Kooperation und enthält ausschließlich meine eigene Meinung.
Inhaltsstoffe auf die ich verzichte
Bis zu dem Zeitpunkt, an dem ich begonnen habe, meine Haare gezielt wachsen zu lassen, habe ich mir nie sonderlich Gedanken um meine Haarpflege gemacht. Ich habe einfach irgendein Shampoo verwendet, welches gerade da war oder besonders gut duftete. Alles andere interessierte mich nicht. Dies änderte sich, als ich beschloss meine Haare wachsen zu lassen. Und dieses Mal wollte ich es richtig machen. Ich begann Blogpost zu lesen und lernte so Schritt für Schritt immer mehr über Haare im Allgemeinen, der Pflege und was nützlich sein kannund was eher nicht. Ich verlinke euch hier mal meine liebsten Blogs, welche ich damals wie heute lese.
Wuscheline / Mandy von braids.life / Nessa von Haartraumfrisuren / Das Langhaarnetzwerk / Meike von Durch grüne Augen
Heute achte ich bei meiner Haarpflege darauf, dass sie möglichst reizarm ist, keine Duftstoffe enthält, nicht an Tieren getestet wird und sie die Umwelt möglichst schont. Dies ist kein Prozess der über Nacht einfach da ist, er braucht Zeit und Geduld und auch ich schaue stehts, was sich noch mehr optimieren lässt. Auch ist dies eine sehr individuelle Sache und so müsst ihr für euch selber entscheiden, was eure Haare brauchen und worauf ihr Wert legt.
Nachfolgend stelle ich euch vor, auf welche Inhaltsstoffe ich in meiner Haarpflegeroutine möglichst verzichte:
Silikone
Immer wieder hört man in der letzten Zeit von Shampoos die keine Silikone enthalten. Doch was sind eigentlich Silikone? Silikone sind Filmbilder und bewirken, dass sich unsere Haare leichter kämmen lassen. Dazu legen sich die Silikone um jedes einzelne Haar und umgibt es wie eine Art Schutzfilm. Damit sehen unsere Haare schön glatt und seidig aus. Das scheint im ersten Moment doch gar nicht so schlecht, wenn die Haare schön kämmbar und glänzend sind oder? Aber auf der anderen Seite bewirkt der Schutzfilm, dass nichts mehr an die Haare ran kommen kann. Sie wirken wasserabweisend aber gleichzeitig besitzen sie selber leider keine pflegenden Eigenschaften. Somit sehen sie von außen toll aus aber innerlich sind sie leider trocken und gar nicht schön. Die Haarschäden sind also nur verdeckt aber immer noch vorhanden. Jetzt passiert es oft, dass man auf silikonfreie Shampoos zurück greift und die Haare sehen nur noch furchtbar aus. Dies kommt daher, dass sobald alles Silikon aus den Haaren raus ist, nur noch die Haarschäden zu sehen sind. Dies kann am Anfang sehr stören. Jetzt gilt es nicht aufzugeben. Habt Geduld. Das Haar muss erst wieder aufgebaut werden. Dies ist keine Sache die in ein paar Tagen vergeht. Lasst eurem Haar Zeit sich mit den richtigen Pflegestoffen aufbauen zu können.
Nun ist aber Silikon nicht gleich Silikon. Es gibt solche, die sich um das Haar setzen und sich nicht mehr so leicht auswaschen lassen und solche die beim anschließenden Haare waschen wieder aus den Haaren gehen. Dies lässt sich darauf zurück schließen, dass manche Silikone chemisch gesehen als unpolar gelten und somit auch nur durch unpolare Stoffe auszuwaschen sind. Nur aufgrund der Wasserlöslichkeit, kann nicht auf die Auswaschbarkeit geschlossen werden. Aber genug mit dem Exkurs in die Chemie. Was für euch wichtig ist, wie ihr erkennen könnt, ob in euren Produkten Silikone enthalten sind oder nicht. Auf dem Produkt erkennt ihr das an den Enden. Alles was auf -cone endet sind Silikone. Das am häufigsten genutzte Silikon ist das Dimenthicone.

Hier seht ihr ein paar Logos welche euch Garantieren, dass euer Shampoo Silikonfrei ist.

Hier seht ihr ein paar Logos welche euch Garantieren, dass euer Shampoo Silikonfrei ist.
Sulfate
Auf was ich aber eher ein Auge werfe, sind die enthaltenen Sulfate. Diese sind durch ihren günstigen Herstellungspreis leider in vielen Shampoos und Duschgels vorhanden. Wie bei den Silikonen gibt es aber auch hier verschiedene. Die Sulfate sorgen im Shampoo dafür, dass es gut schäumt und sich dadurch besser verteilen lässt. Leider wirkt es dadurch auch stark reinigend/ entfettend. Wie bei mir, führt es bei vielen Menschen, zu einer juckenden und trockenen Kopfhaut. Auch ist noch nicht ganz klar, was passiert, wenn der Körper diese Sulfate aufnimmt. Klar ist, dass sie sich ablagern können und dann zu Schäden der Organe führen können. Was und wie genau dies geschieht übersteigt meine Kompetenz, informiert euch also bitte selber, falls euch dies genauer interessiert. Fakt ist, es kann nicht gut sein solche Fremdstoffe im Körper zu haben.
Die aggressiven Tenside sind oft als Abkürzungen auf den Packungen angegeben. SLS oder ALS sind hier die häufigsten. Besser sind die milden: Coco Glucoside oder Lauryl Glucoside. Eigentlich alle die Coco oder Glucoside im Namen haben. Diese greifen die Kopfhaut und ihren natürlichen Schutzfilm nicht so fest an. Sie sind in den Meisten Naturkosmetik Shampoos zu finden. Dies ist auch der Hauptgrund, weshalb diese Shampoos weniger bis gar nicht schäumen. Aber aufgepasst, auch die milden Tenside können die Kopfhaut irritieren und viele vertragen diese auch nicht. Als Tipp kann ich euch sagen, wechsel nicht zu schnell das Shampoo außer ihr merkt, dass es euch gar nicht gut tut. Wenn ihr euch nur normale stark schäumende Shampoos gewohnt seit, kann es durchaus sein, dass eure Kopfhaut zu Beginn etwas Zeit braucht um sich daran zu gewöhnen und wird schneller nachfetten. Das ist normal, habt Geduld.
Falls ihr ganz auf Shampoos verzichten wollt und direkt zu den Alternativen übergehen möchtet, währe Natron vielleicht etwas für euch. Dazu wird auch bald ein Blogpost folgen. Derzeit bin ich es noch am testen.
Auf was ich aber eher ein Auge werfe, sind die enthaltenen Sulfate. Diese sind durch ihren günstigen Herstellungspreis leider in vielen Shampoos und Duschgels vorhanden. Wie bei den Silikonen gibt es aber auch hier verschiedene. Die Sulfate sorgen im Shampoo dafür, dass es gut schäumt und sich dadurch besser verteilen lässt. Leider wirkt es dadurch auch stark reinigend/ entfettend. Wie bei mir, führt es bei vielen Menschen, zu einer juckenden und trockenen Kopfhaut. Auch ist noch nicht ganz klar, was passiert, wenn der Körper diese Sulfate aufnimmt. Klar ist, dass sie sich ablagern können und dann zu Schäden der Organe führen können. Was und wie genau dies geschieht übersteigt meine Kompetenz, informiert euch also bitte selber, falls euch dies genauer interessiert. Fakt ist, es kann nicht gut sein solche Fremdstoffe im Körper zu haben.
Die aggressiven Tenside sind oft als Abkürzungen auf den Packungen angegeben. SLS oder ALS sind hier die häufigsten. Besser sind die milden: Coco Glucoside oder Lauryl Glucoside. Eigentlich alle die Coco oder Glucoside im Namen haben. Diese greifen die Kopfhaut und ihren natürlichen Schutzfilm nicht so fest an. Sie sind in den Meisten Naturkosmetik Shampoos zu finden. Dies ist auch der Hauptgrund, weshalb diese Shampoos weniger bis gar nicht schäumen. Aber aufgepasst, auch die milden Tenside können die Kopfhaut irritieren und viele vertragen diese auch nicht. Als Tipp kann ich euch sagen, wechsel nicht zu schnell das Shampoo außer ihr merkt, dass es euch gar nicht gut tut. Wenn ihr euch nur normale stark schäumende Shampoos gewohnt seit, kann es durchaus sein, dass eure Kopfhaut zu Beginn etwas Zeit braucht um sich daran zu gewöhnen und wird schneller nachfetten. Das ist normal, habt Geduld.
Falls ihr ganz auf Shampoos verzichten wollt und direkt zu den Alternativen übergehen möchtet, währe Natron vielleicht etwas für euch. Dazu wird auch bald ein Blogpost folgen. Derzeit bin ich es noch am testen.
Ich habe angefangen auf aggressive Tenside zu verzichten. Seither juckt meine Kopfhaut weniger meine Haare sind auch wirklich gesund und sehen nicht bloß so aus und ich muss mir weniger häufig die Haare waschen. Im Blogpost, über mein Problem mit meiner juckenden Kopfhaut, könnt ihr noch mehr Tipps dazu lesen.
Als letztes noch etwas zu den
Duftstoffe
Diese verleihen, wie es der Name vermuten lässt, dem Produkt einen angenehmen Duft. Leider sind sie oft chemisch zusammengesetzt und lösen bei einigen Menschen Kopfschmerzen, Übelkeit, allergische Reaktionen oder gar Reizungen der Atemwege aus. Für mich sind Duftstoffe in einem Shampoo nicht nötig und wenn doch, bevorzuge ich natürliche Variationen davon. Mein Haar muss nicht noch Tage nach dem Shmapoo riechen, welches ich benutzt habe.
Was ich in all der Zeit gelernt habe ist: Geduld zu haben. Auch meine Haare sahen zu Beginn nicht toll aus und brachen an den Spitzen ab. Es gab Zeiten, da dachte ich, die werden nie schön und lang. Aber ich habe nicht aufgegeben und meine Haarwaschroutine stehts ein klein wenig optimiert und dies tue ich auch jetzt noch. Haare ändern sich im Verlauf des Lebens und ab und zu ändert sich dadurch auch das Bedürfnis der Haare.
Jetzt möchte ich von euch wissen:
Als letztes noch etwas zu den
Duftstoffe
Diese verleihen, wie es der Name vermuten lässt, dem Produkt einen angenehmen Duft. Leider sind sie oft chemisch zusammengesetzt und lösen bei einigen Menschen Kopfschmerzen, Übelkeit, allergische Reaktionen oder gar Reizungen der Atemwege aus. Für mich sind Duftstoffe in einem Shampoo nicht nötig und wenn doch, bevorzuge ich natürliche Variationen davon. Mein Haar muss nicht noch Tage nach dem Shmapoo riechen, welches ich benutzt habe.
Was ich in all der Zeit gelernt habe ist: Geduld zu haben. Auch meine Haare sahen zu Beginn nicht toll aus und brachen an den Spitzen ab. Es gab Zeiten, da dachte ich, die werden nie schön und lang. Aber ich habe nicht aufgegeben und meine Haarwaschroutine stehts ein klein wenig optimiert und dies tue ich auch jetzt noch. Haare ändern sich im Verlauf des Lebens und ab und zu ändert sich dadurch auch das Bedürfnis der Haare.
Jetzt möchte ich von euch wissen:
Auf was achtet ihr beim Kauf eurer Haarpflegeprodukte? Habt ihr bestimmt Produkte die ihr benutz oder wechselt ihr?
Bis bald
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