Sonntag, 1. März 2020

Haarbande: Minimalismus

Anzeige: Dieser Blogpost entstand in Kooperation mit der Haarbande. Jeweils am 10. des Monats erscheint auf der Seite neue Blogbeiträge zu einem gemeinsamen Thema. Damit habt ihr nicht nur meine Sicht der Dinge dazu, sondern gleich mehrere. Das ist doch was oder? Dieser Blogpost wurde nicht bezahlt und enthält nur meine eigene Meinung.

Diesen Monat geht es um das Thema Minimalismus und Zero Waste. Da ich eher weniger Produkte habe , aber nicht (noch nicht) sehr auf die Verpackung an sich achte, steht mein Blogpost eher unter dem Motto , weniger ist mehr. Diese Umstellung geschah auch bei mir nicht von heute auf Morgen, sonder stellte sich schleichend ein und besonders, seit ich umgezogen bin und all das ganze in Kartons packen musste. Als ich all die Dinge auf meinem Badezimmerboden verteilt sah, wurde mir erst richtig bewusst, was ich besaß und welche Ausmasse es angenommen hatte.

Aber wer kennt es nicht, gerade zu Beginn ging es mir zumindest so, dass ich einfach alles ausprobieren wollte, von Drogerie über Friseurbedarf zu Naturkosmetik. Dies führte zwangsläufig dazu, dass mein Bad über und über voll war mit den verschiedensten Produkten. Die meisten davon angebraucht. Dies ging mir nicht nur mit den Haarprodukten so, auch Duschgels stapelten sich reihenweise bei mir zu Hause. Davon hatte ich gar soviel, dass ich bis heute, fast zwei Jahre später, nach meinem Umdenken, noch immer 6 Duschgels zu Hause habe und seither auch keines mehr kaufen musste. Auch merkte ich, das meine Haare nicht gut auf zu viele Wechsel reagierten. Zu dieser Zeit begannen auch meine Probleme mit meiner Kopfhaut. All die Produkte mit scharfen Tensiden und das ewige tauschen, schätzte meine Kopfhaut gar nicht. 


Ich fühlte mich absolut nicht mehr wohl, gar erschlagen von all den Produkten die sich bei mir stapelten. Eine Lösung musste her. Umwelttechnisch, platztechnisch, geldtechnisch und auch für meine Kopfhaut. Ich begann mich ernsthaft mit den Inhaltsstoffen auseinander zu setzten und lernte, was meine Kopfhaut braucht und was bei ihr gar nicht geht. Beispielsweise reagiert meine Kopfhaut ebenfalls auf die eigentlich milden Kokostenside. Nachdem ich also meine Haarprodukte gefunden hatte, war für mich klar, dabei bleibe ich. Und so ist es auch heute noch. Ich besitze mittlerweile zwei unterschiedliche Haarserien die ich benutze. Ich habe euch hier bereits beide vorgestellt. Einerseits benutze ich gerne die Produkte von myRapunzel.
 Hier könnt ihr dazu noch meinen ausführlichen Bericht lesen. Dazu besitze ich noch eine Pflegeserie, die ich besonders im Winter gerne benutze, die habe ich aus dem Friseurbedarf. Zu dieser greife ich besonders gerne im Winter zurück, das sie viel Feuchtigkwit spendet. Auf dem Bild seht ihr jetzt die ganze Pflegeserie, heute benutze ich vor allem noch das Shampoo davon. Den Pflegespray habe ich nach dem aufbrauchen nicht mehr nachgekauft. Die Maske gefällt mir auch sehr gut, diese kaufe ich mir einfach einmal Anfang Winter und brauche sie dann auf. Die benutze ich aber auch nicht jede Woche, sondern eher nur einmal im Monat.

Somit benutze ich für meine Haare noch drei Dinge. Ein Shampoo, eine Spülung und eine Maske. Das ist für mich schon eine große Veränderung =) Wie viele Haarpflege Produkte benutz ihr? Habt ihr noch ein Pflegespray oder ein Haaröl, welches ihr noch benutz? Oder noch Trockenshampoo dazu? Ich bin auch eure Nachrichten gespannt.

Vergesst nicht, dass ihr auch noch bei den anderen aus dem Haarbande team vorbeischaut. Da ist sicherlich noch das eine oder andere spannende Thema dabei und sicher auch etwas zum Thema Zero Waste. 


Bis dahin

Schneeweisschen